Aktionswochen "ToleranzLeben - Intoleranz ist keine Meinung!" vom 31.08.-19.09.2026 in Buxtehude
Gute Nachrichten für das Freizeithaus Buxtehude: Die traditionsreiche Einrichtung wird umfassend modernisiert. Geplant sind unter anderem eine neue Lüftungsanlage, die Sanierung der Sanitärbereiche sowie langfristig mehr Barrierefreiheit durch einen möglichen Aufzug.
Mit den Maßnahmen soll das Freizeithaus technisch fit für die Zukunft gemacht werden – und perspektivisch auch wieder größere Abendveranstaltungen ermöglichen.
Start der Arbeiten im Juni
Bereits im Juni beginnt die erste Baumaßnahme mit der Sanierung des Damen-WCs. Im Anschluss folgt das größte Projekt: Zwischen Juli und Oktober soll die bestehende Lüftungsanlage komplett erneuert werden. Vorgesehen ist der Einbau einer modernen, elektronisch gesteuerten Anlage inklusive neuer Lüftungskanäle und Anpassungen an der Elektroinstallation.
„Wir wollen das Angebot des Freizeithauses so wenig wie möglich einschränken und perspektivisch auch wieder die etablierten Abendveranstaltungen ermöglichen“, sagt Andrea Lange-Reichardt, Leiterin der Fachgruppe Jugend und Familie der Hansestadt Buxtehude. Ziel sei es, die Nutzungsqualität deutlich zu verbessern und das Gebäude langfristig zukunftsfähig zu machen.
Auch das Thema Barrierefreiheit rückt stärker in den Fokus. Ab Herbst soll die Planung für einen möglichen Aufzug beginnen. Ein konkreter Zeitplan dafür steht allerdings noch nicht fest.
Das Spielmobil BALU des Stadtjugendring Buxtehude e.V. feiert in diesem Jahr sein 30‑jähriges Bestehen.
Aus diesem Anlass findet am Freitag, 29. Mai,
auf dem Schulhof der Rotkäppchen‑Grundschule im Märchenviertel statt – dem ursprünglichen ersten Einsatzort des Spielmobils.
Die Veranstaltung läuft von 16.00 bis 19.00 Uhr. Geplant sind unter anderem Auftritte der Sängerin Inga Wehnert (kidsclub), eine Hüpfburg, Kinderschminken sowie verschiedene Spiel- und Mitmachangebote.
Teilnehmen können Kinder ab vier Jahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
Gefördert wird die Arbeit des Spielmobils BALU und die Ausrichtung des Jubiläums von dem Lionsclub Buxtehude Franziska von Oldershausen. Herzlichen Dank, ihr macht dieses Kinderfest möglich!

Der Stadtjugendring Buxtehude (SJR) startet eine neue Austauschpartnerschaft mit United Societies of Balkans (USB) aus Thessaloniki in Griechenland. Zum Auftakt findet ein deutsch‑griechischer Jugendleiter-Austausch unter dem Titel „Building Bridges in Youth Work“ statt, dessen erster Teil jüngst in Buxtehude stattfand.
Zehn ehrenamtlich engagierte Griechen waren zu Gast in Buxtehude, um Einblicke in Jugendarbeit, Kultur und Geschichte zu gewinnen und eine langfristige Partnerschaft aufzubauen. Das Programm wird durch das Deutsch‑Griechische Jugendwerk (DGJW) gefördert.

Das Spielmobil BALU des Stadtjugendring Buxtehude e.V. feiert in diesem Jahr sein 30‑jähriges Bestehen. Seit drei
Jahrzehnten ist das Spielmobil in Buxtehude und Umgebung unterwegs, unterstützt Stadtteilarbeit, bereichert Feste und bietet Kindern niedrigschwellige Spiel‑ und Bewegungsangebote.
Kooperation mit der Jobelmannschule seit 2012
Ein wichtiger Bestandteil der Spielmobilarbeit ist seit 2012 die enge Zusammenarbeit mit der Jobelmannschule Stade. Im Rahmen des Optionalen Lernangebots „Mobile Kinder- und Jugendarbeit“ übernehmen Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik (FSP) wöchentlich für vier Unterrichtsstunden die praktische Arbeit mit BALU.
Zu ihren Aufgaben gehören:
Organisation des Verleihbetriebs
Planung und Durchführung von Spielmobilaktionen in verschiedenen Stadtteilen
Pflege und Unterhaltung der Fahrzeuge (Zugfahrzeug und Anhänger)
Die Kooperation ermöglicht eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. Je nach Bedarf setzt das Projekt jährlich neue Schwerpunkte – von der Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten über Einsätze in der mobilen Stadtteilarbeit bis hin zu Aktionen auf Vereins- und Stadtfesten.

(Buxtehude / Stade) Gute Jugendarbeit braucht engagierten Nachwuchs – und genau den haben jetzt 17 motivierte Teilnehmende mit Erfolg ausgebildet. Nach einer intensiven Grundausbildung über drei Wochenenden verfügen sie nun über das nötige Rüstzeug für ihr ehrenamtliches Engagement. Viele von ihnen sind bereits aktiv, unter anderem bei der Jugendfeuerwehr Buxtehude und Oerel, der Jugendpflege Lühe, den Stadtjugendpflegen Stade und Buxtehude, dem Jugendrotkreuz, der Nachbarschaftsinitiative Kopenkamp in Stade, der Evangelischen Jugend sowie dem VCP Stamm „Kleiner Prinz“ Apensen.
JULEICA: Rüstzeug und Qualifikationsstandard in der Jugendarbeit
In der Jugendleiter Grundausbildung erwerben die Teilnehmenden praxisnahes Wissen für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Jugendarbeit. Workshops, Gruppenspiele, Impulsvorträge, Rollenspiele und Quizformate vermitteln Methoden, Trends und Strukturen – von erfahrenen Jugendleiterinnen und Jugendleitern für angehende Kolleginnen und Kollegen. Mit dem Abschluss können die Absolventinnen und Absolventen ihre Jugendleitercard (JULEICA) beantragen, den bundesweiten Ausweis für ehrenamtliche Tätige in der Jugendarbeit.