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nächste SJR- Mitgliederversammlung

Do., 25. November 2021, 19.30 Uhr



Jugendleiter-Ausbildung und Fortbildungsangebote im Herbst

Kinder- und Jugendarbeit macht Spaß: Ferienfahrten, Angebote für Kinder und Jugendliche in den Ferien, Projekte, Kulturangebote, Ausflüge und die Arbeit in den Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, aber auch in Sportvereinen und Jugendgruppen. Du möchtest Dich engagieren? Eigene Projekte umsetzen und aktiv in der Kinder- und Jugendarbeit sein? - Dann melde Dich an!

 

Vom 22. – 28. Oktober (in der 2. Woche der Herbstferien) bietet die Stadtjugendpflege Stade eine Jugendleiter*innen-Grundausbildung an, noch sind Plätze frei. [Die Jugendleiter-Ausbildung in der 1. Herbstferien-Woche ist bereits ausgebucht.]

 

Die Ausbildung kostet mit Transport, Unterkunft in der Jugendbildungsstätte Hude, Verpflegung und allem Schulungsmaterial 35 €. Anmeldungen erfolgen über jugendpflege@stadt-stade.de oder 04141/5449-0.

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Direktkandidaten für den Bundestag auf dem Podium in der Buxtehuder Festhalle

Ausnahmsweise keine Hochzeit: Schüler der BBS Buxtehude folgend der Diskussion der Direktkandidaten für den Bundestag in der Buxtehuder Festhalle. Foto: SJR
Ausnahmsweise keine Hochzeit: Schüler der BBS Buxtehude folgend der Diskussion der Direktkandidaten für den Bundestag in der Buxtehuder Festhalle. Foto: SJR

LANDKREIS. 360 Schüler im Saal, sechs Bundestagskandidaten im Wahlkreis Stade/Rotenburg und die Themen Klima, Wirtschaft und Soziales – alles war in der Buxtehuder Festhalle für einen politischen Schlagabtausch angerichtet, den es aber nicht gab.

 

Nach eineinhalbstündiger friedlicher Debatte kristallisierten sich viele Gemeinsamkeiten von Grünen, Linken und Sozialdemokraten heraus, ebenso zwischen CDU und FDP. Nur die AfD war außen vor.

 

Die junge AfD-Direktkandidatin Marie Thérèse Kaiser (24) rechts außen und Klemens Kowalski (42) von den Linken links außen – so hatten der Buxtehuder Stadtjugendring und die Berufsbildenden Schulen als Veranstalter die Kandidaten auf dem Podium platziert. Für TAGEBLATT-Redakteur Björn Vasel eine politische Steilvorlage, um besonders immer wieder auf die „Rechtsaußen“ zu verweisen, wenngleich die AfD-Kandidatin alles vermied, um mit rechtsextremen Positionen besonders aufzufallen. Der Klimawandel war von den Schülern als Schwerpunkt der Debatte genannt worden.

 

Die Positionen: Oliver Grundmann (50), amtierender Direktabgeordneter für die CDU im Bundestag sieht den Klimawandel als die größte Herausforderung der Menschheit, aber es sei utopisch eine Klimaneutralität in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Dafür müssten beispielsweise Zementwerke und Stahlwerke schnell abgeschafft werden. Grundmann: „Das wäre der totale Wahnsinn.“ Grundmann ist sicher, dass durch eine kluge Politik Deutschland das erste Land der Welt werde, das die Klimaziele erreiche. Grundmanns Beispiel: Ein LNG-Terminal in Stade, das mit klimaneutralem Biogas beliefert werde, sei der richtige Weg. Die Bürger müssten beim Klimawandel mitgenommen werden. Grundmann warnte davor, utopische Forderungen der Grünen umzusetzen.

 

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Re-Opening Event beim Kinderforum

Die offenen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sind wieder geöffnet - und das feiern wir mit euch!

 

Am Donnerstag, 23. September 2021

von 16 bis 19 Uhr

 

erwartet euch ein buntes Nachmittagsprogramm beim Kinderforum in der Sagekuhle.

 

Lecker, lustig, garantiert nicht langweilig!

 

Kommt vorbei! Ohne Anmeldung, ohne Teilnehmerbeitrag!

 

Wir freuen uns auf euch!

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Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl: Mehr Klimaschutz und mehr Beteiligung gefordert

Clemens Ultsch (Die Partei - von links), Klemens Kowalski (Linke), Olaf Riesterer (CDU) und Gerrit Steffens (SPD) - Fotos: Ina Frank
Clemens Ultsch (Die Partei - von links), Klemens Kowalski (Linke), Olaf Riesterer (CDU) und Gerrit Steffens (SPD) - Fotos: Ina Frank

BUXTEHUDE. Wie soll man ganz Buxtehude digitalisieren, wenn man nicht einmal eine Schule digitalisieren kann? Und wo sollen eigentlich die ganzen E-Autos geladen werden? Bei einer Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl in der IGS Buxtehude mussten sich die Politiker auch unangenehmen Fragen stellen.

 

Der Stadtjugendring hatte dazu Vertreter aller für den Rat kandidierenden Parteien eingeladen. Die Diskussion begann mit einem Rückblick: Eine gute und eine schlechte Entscheidung der vergangenen Ratsperiode wollte Moderatorin und TAGEBLATT-Redakteurin Anping Richter von den Kandidaten genannt bekommen. Der Renner bei den Negativ-Entscheidungen: der Bau des neuen Aldi-Markts am Westmoor. Dass auf einer Fläche mit Biotop-Status gebaut werden darf, wurde in der Bevölkerung scharf kritisiert, und sowohl Philipp Bravos (Grüne) als auch Clemens Ultsch (Die Partei) und Olaf Riesterer (CDU) nannten diese als schlechteste Entscheidung des Rates. „Solche Prozesse dauern viel zu lange“, erklärte Riesterer. Die Fläche hat seit dem 1. Januar Biotop-Status, aber weil der Investor zu dem Zeitpunkt schon im weit fortgeschrittenen Stadium des Genehmigungsverfahrens war, darf er trotzdem bauen.

 

Bei den guten Entscheidungen waren die Antworten dann schon vielfältiger. Esther Deppe-Becker (FDP) lobte das Teilhabeprojekt „Villa Luise“, Klemens Kowalski (Linke) die Einführung des Buxtehuder Mietspiegels. Clemens Ultsch (Die Partei) sagte wiederum: „Wir waren ja noch nicht im Rat. Wo sollen die guten Entscheidungen denn herkommen?“ – nicht ganz ernst gemeint, versteht sich.

 

 

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Podiumsdiskussion live und im Stream: Stadtratswahl in Buxtehude

Am Di., 7. September, 9:40 Uhr diskutieren 8 Kandidaten von den 8 Parteien, die in Buxtehude für den Stadtrat kandidieren. 90 Minuten lang stehen sie Rede und Antwort, moderiert von Tageblatt-Redakteurin Anping Richter.

 

Die Veranstaltung findet für Schüler der IGS Buxtehude live statt, für alle anderen im Live-Stream aus der IGS Buxtehude:

https://igs-buxtehude.de/iserv/public/videoconference/TzNLP3BCdSXR8wjjWnVcW4

 

Für die virtuelle Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich, ein Klick auf den Link genügt.

Podiumsdiskussion: Landratskandidaten zum Thema Jugendarbeit

Auf Einladung des Kreisjugendring Stade e.V. (KJR) treffen die beiden Kandidaten auf das Landratsamt Björn Protze (SPD) und Kai Seefried (CDU) aufeinander - und auf Vertreter der Jugendarbeit im Landkreis:

 

Ihr seid herzlich willkommen an der Diskussion teilzuhaben am Donnerstag, den 2. September, um 18 Uhr:

  • in Präsenz vor Ort im Stadeum. Dazu meldet euch bitte bei uns an. (info@kjr-stade.de) Die Platzzahl ist begrenzt.
  • online auf dem YouTube-Kanal Kreisjugendring Stade. Hierfür ist keine Anmeldung erforderlich. Einfach spontan reinklicken und die Diskussion verfolgen.  https://youtu.be/eMghG9X8qF8 

 

Spielmobil BALU seit 25 Jahren in Buxtehude unterwegs

1996 startete das Spielmobil mit Einsätzen auf dem Spielplatz in der Sagekuhle, dort wo heute das Kinderforum steht. Ende der 90er Jahre wurden dann Einsätze im „Kasernengebiet“, sowie in anderen Stadtteilen von Buxtehude gefahren. BALU, der Name entstand damals durch ein Beteiligungsprojekt beim Stadtjugendring, kann von diversen Institutionen inklusive betreuendem Personal gemietet werden. Das Spielmobil wird unter anderem für Vereins- und Firmenfeste oder von verschiedenen Institutionen für einen Tag der Offenen Tür gebucht.

 

Die Hauptaufgabe des Spielmobils ist es, gute Laune und ein Lachen in die Gesichter der Kinder zu zaubern. Dies erreichen die Betreuungskräfte mit einem großen Repertoire an unterschiedlichsten Spielgeräten. Diese stehen den Kindern während des Einsatzes zur Verfügung und werden auch in angeleiteten Aktionen mit eingebunden. Man kann es sich so vorstellen als wäre es ein mobiler, betreuter Spielplatz für Kinder.

Die letzten neuen Anschaffungen waren u.a. ein Auto, welches der Jugendring vor einem Jahr neu gekauft hat. Ebenso war es möglich durch Spenden einen neuen Anhänger anzuschaffen. Das Auto und der Anhänger ermöglichen eine größere Mobilität, da keine extra Fahrerlaubnis (BE Führerschein) mehr nötig ist. Bewegt werden darf das Gespann nun von jedem Führerscheininhaber mit der Klasse B. Das ist wichtig, da die meisten Spielmobilbetreuungskräfte nur einen B Führerschein haben.

 

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Sagekuhlen Bolzplatz muss weg: Wo kommt er dann hin?

Der Bolzplatz Sagekuhle - wie hier häufig gut besucht - wird in einem Jahr einer Baustelle gewichen sein. Gibt es Ersatz? Wenn ja, wo? - Foto: SJR
Der Bolzplatz Sagekuhle - wie hier häufig gut besucht - wird in einem Jahr einer Baustelle gewichen sein. Gibt es Ersatz? Wenn ja, wo? - Foto: SJR

tk. Buxtehude. Ende 2023 soll die neue Sporthalle fertig sein, die auf dem Gelände des jetzigen Bolzplatzes an der Sagekuhle entsteht. Eigentlich ein Vorzeigeprojekt: Ökologisch von erster Güte und mit 1,2 Millionen Euro vom Bund gefördert. Wenn der Neubau fertig ist, wird die alte, marode Halle an der Rotkäppchenschule abgerissen. Dort wird anschließend ein neues Außengelände entstehen, das die schon vorhandenen Freiflächen einbindet.

 

Wenn die Bauarbeiten für die Halle beginnen, muss das Kinderforum an der Sagekuhle weichen und der Bolzplatz wird verschwinden. Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings Buxtehude (SJR), der SJR betreibt das Kinderforum, geht davon aus, dass der Spielcontainer vorübergehend anderswo stehen wird. Ein Fundament und Stromanschlüsse seien dafür aber notwendig. Der Bürocontainer sei marode und werde wohl verschrottet. Wenn die Sporthalle fertig ist, wird das Kinderforum im Multifunktionsbereich des Neubaus ein Zuhause finden. "Darüber sind wir mit der Stadt in Gesprächen", sagt Biesenbach.

 

Was bislang aber nicht konkret geplant wird: ein neuer Bolzplatz. Der jetzige werde bei gutem Wetter intensiv genutzt, so Achim Biesenbach. Bei Regen verwandele sich die Fläche aber in eine Matschwüste und sei nicht bespielbar. Der Bolzplatz sei grundsätzlich ein wichtiger Treffpunkt in diesem Stadtviertel. Ob es Ersatz gibt? Das ist noch unklar. Wobei das bislang keine offizielle Botschaft ist.

 

 

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