Offener Brief an Ministerpräsident Stephan Weil

Seit Wochen kämpfen wir und vor allem die Landesspitzenverbände für die Rechte und Interessen der Jugendarbeit.

 

Vor Allem geht es dabei um Gleichbehandlung mit anderen Bereichen und insbesondere mit kommerziellen Anbietern.

 

 

 

 

 

 

Es erschließt sich uns nicht, dass ...

  • kommerzielle Busreisen stattfinden dürfen und in fast allen anderen Bundesländern Freizeiten und Maßnahmen mit Übernachtungen wieder möglich sind, aber Niedersachsen Fahrten der Jugendarbeit verbietet.
  • Jugendzentren & -treffs auf 10 Personen begrenzt sind, Restaurants, Bars und Cafés aber nur den Mindestabstand einhalten müssen, in der Personenzahl aber nicht begrenzt sind. Bundesweit ist dies die kleinste Gruppengröße.
  • Gruppenstunden auf 10 Personen begrenzt sind, Fitnessstudios aber ohne Mengenbegrenzung öffnen dürfen; auch für Indoor-Spielplätze und Schwimmbäder gibt es keine Begrenzung der Personenzahl. Bundesweit ist dies die kleinste Gruppengröße.

Trotz der einheitlichen fachlichen Kritik aller maßgeblichen Dachorganisationen der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe in Niedersachsen halten Sozialministerin Dr. Carola Reimann und ihr Krisenstab weiter an dieser Ungleichbehandlung fest. Nachdem in den letzten Wochen versucht wurde im Hintergrund für die Jugendarbeit zu argumentieren, ist es jetzt Zeit öffentlich Stellung zu beziehen!

 

Zur Klarstellung: Es geht nicht um unkontrollierbare Öffnung, sondern um Gleichbehandlung und Wertschätzung der Jugendarbeit. Diese fordern wir als SJR Buxtehude ein und haben den landesweiten offenen Brief an Ministerpräsident Stephan Weil mit der Bitte einzugreifen stellvertretend für die Buxtehuder Jugendarbeitsverbände unterzeichnet.

 

Offener_Brief_20200615.pdf
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