SJR News-Archiv

1100 Besucher bei Online-Ausbildungsmesse

Niels Kohlhaase und Marieluise Eble eröffnen die digitale Ausbildungsmesse im Studio per Live-Stream - Foto: SJR
Niels Kohlhaase und Marieluise Eble eröffnen die digitale Ausbildungsmesse im Studio per Live-Stream - Foto: SJR

Die 20. Buxtehuder Ausbildungsmesse ist zum ersten Mal nicht in einer Buxtehuder Schule eröffnet worden: Niels Kohlhaase und Marieluise Eble vom Orga-Team gaben pünktlich um 8.30 Uhr via Messe-Stream den Startschuss, live aus einem Studio in Buchholz.

 

Für die Ausbildungsmesse war es eine Online-Premiere: Über 50 Unternehmen präsentierten sich mit digitalen Messeständen, Praxisvorträgen und Workshop-Angeboten vor rund 1100 Besucherinnen und Besuchern. Die Veranstalter, der Stadtjugendring Buxtehude e.V. und die Junge Union Buxtehude/Altes Land/Geest, zeigen sich zufrieden. „Die Veranstaltung hat all unsere Erwartungen übertroffen“, sagen die Organisatoren Niels Kohlhaase, Marieluise Eble und Vivienne Hoffmann, die coronabedingt zwar für die Live-Übertragung ausfiel, aber digital zugeschaltet wurde. Auch die Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker und Oliver Grundmann schalteten sich mit Grußworten dazu. Kai Whittaker ist einer der jüngsten Abgeordneten des Deutschen Bundestages und ordentliches Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales.

 

Während der Messe besuchten mehrere Unternehmen und Institutionen den Messe-Stream und präsentierten sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten: A+P Verpackungsservice Peter Schiffmann, Anne Sofie Ramforth von Ramforth Immobilien, Laura Niebuhr von der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Achim Biesenbach vom Stadtjugendring Buxtehude und Hauptmann Michael Gärtner von der Bundeswehr.

 

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TIME OUT - 2 Leute 1 Einrichtung - auch im Kinderforum

KJR-Fortbildungsprogramm fürs 1. Hj. 2021 erschienen

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Stadtjugendringe Stade und Buxtehude entwickeln Stad-O-Mat und Buxt-O-Mat für die Kommunalwahl 2021

Die Stadtjugendringe Stade und Buxtehude entwickeln eine Entscheidungshilfe für die Wähler*innen der Kommunalwahl am 12. September 2021. Angelehnt an den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wird es ab Juli den Stad-O-Mat und den Buxt-O-Mat geben. Die Themen werden von Jugendlichen gesetzt. Durch Kooperation mit den weiterführenden Schulen in den Städten sollen möglichst viele Schüler*innen beteiligt werden.

 

Mit dem Stad-O-Mat und dem Buxt-O-Mat können Bürger*innen vor der Wahl online zwischen 20 und 30 Thesen zu Themen wie Mobilität, Infrastruktur, Nachhaltigkeit, Verwaltung und Digitalisierung durchspielen. Anschließend erhält man eine Übereinstimmung und kann die Positionen der Parteien vergleichen.

 

Durch die Sammlung von Fragen wollen die beiden Jugendringe auf Themen der jungen Menschen aufmerksam machen. Die Thesen, die in den O-Maten behandelt werden, stammen von den Schülern der kooperierenden Schulen. Durch die Behandlung des Themas Kommunalpolitik im Unterricht soll zusätzlich das Verständnis für politische Abläufe bei der Jugend und ihr Bewusstsein für die Relevanz der Kommunalpolitik gestärkt werden.

 

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Neue und verbesserte Fördergrundsätze in Kraft

Seit 01.01.2021 in Kraft: die neuen Fördergrundsätze gelten einheitlich für den gesamten Landkreis Stade
Seit 01.01.2021 in Kraft: die neuen Fördergrundsätze gelten einheitlich für den gesamten Landkreis Stade

Mit Beginn des neuen Jahres sind die neuen und verbesserten Fördergrundsätze im Landkreis Stade und für Buxtehude in Kraft getreten. Die Verbesserungen betreffen sowohl Verfahrensvereinfachungen als auch eine deutliche Erhöhung der Tagessätze für geförderte Veranstaltungen: 

 

  • Vereinfachung des Beantragungsverfahrens einschließlich identischer Vorgaben für den gesamten Landkreis Stade,
  • Erhöhung der Fördersätze um jeweils 1 EUR pro Teilnehmertag (z.B. von 4 auf 5 EUR bei Ferienfahrten) sowie eine Erhöhung der Höchstsätze pro Verein und Jahr,
  • zusätzliche Tagessätze (+1,50 EUR pro Teilnehmertag) für Projekte gegen Extremismus, für Beteiligung oder Klima/Nachhaltigkeit.

 

Ein großer Dank gilt den Jugendpflegen in Buxtehude und beim Landkreis Stade, aber ebenso bei den freien Trägern, die sich aktiv in die Beteiligungsrunden eingebracht haben! Das Ergebnis dieser wirklich guten Zusammenarbeit sind die neuen Fördergrundsätze, die ihr im vollen Wortlaut einschließlich aller relevanten Begleitdokumente hier findet.

 

Wir sagen "Danke, Anke!"

Bedanken sich stellvertretend für die Kifo-Kinder bei Anke Pöschke: SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach (li.) und Jugendarbeitsreferent Martin Ratering (re.) - Foto: SJR
Bedanken sich stellvertretend für die Kifo-Kinder bei Anke Pöschke: SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach (li.) und Jugendarbeitsreferent Martin Ratering (re.) - Foto: SJR

Anke Pöschke ist im Kinderforum eine lebende Institution, so ziemlich alle Kifo-Kinder kennen sie: Über 15 Jahre lang hat Anke Pöschke die pädagogische Leitung des Kinderforums in der Sagekuhle ausgeübt.

In dieser Zeit hat das Kinderforum ein festes Dach erhalten. Dank großzügiger Spenden, u.a. von den Soroptimistinnen, konnte ein Wohncontainer angeschafft werden, wodurch das Kinderforum endlich ganzjährig öffnen kann. Auch das große Kinderfest zum 25-jährigen Bestehen des Kinderforums vor anderthalb Jahren organisierte Anke für die Kifo-Kinder.

 

Nun hat Anke die pädagogische Leitung abgegeben und wir sagen „Danke, Anke!“. Corona-bedingt konnte die Verabschiedung von Anke Pöschke nur im kleinen Rahmen stattfinden. SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach und Jugendarbeitsreferent Martin Ratering übergaben Anke einen Präsentkorb mit allerlei Leckereien, Nützlichem und Vergnüglichem.

Neue pädagogische Leiterin des Kinderforums ist Daniela Schultz. Daniela ist bereits seit fünf Jahren als Teamerin im Kifo tätig und damit mit Einrichtung und Kindern bestens vertraut. Sie übernimmt in einer Zeit großer Ungewissheit: Zurzeit ist das Kinderforum im Winterschlaf, aber sobald es möglich ist, wird das Kinderforum wieder durchstarten und ein buntes Nachmittagsprogramm für die Kinder des Stadtteils anbieten.

 

Über das Kinderforum

Als Stadtteilprojekt der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Trägerschaft des SJR besteht das Kinderforum (Kifo) in der Sagekuhle seit 1994. Mit offener Kinder- und Jugendarbeit ist gemeint, dass Kindern und Jugendlichen Räume zur Verfügung gestellt werden, in denen sie sich mit Gleichaltrigen treffen können, in denen sie „ungestört“ sind und die sie auf freiwilliger Basis nutzen können. Dabei stehen ausgebildete Jugendleiter als Ansprechpartner unterstützend zur Seite. Das Kinderforum besteht seit 2009 aus zwei zusammengefügten Wohncontainern sowie einem Lagercontainer mit Spielmaterial für draußen. Je nach Witterungslage werden von den Jugendleitern vor Ort Spiel- und Bastelangebote bereitgehalten.

Gesetzliche Neuerungen 2021 für Vereine und Vorstände

Zum Jahresbeginn sind bundesweit neue gesetzliche Regelungen in Kraft getreten, die auch Einfluss auf eure Verbandsarbeit haben können. Die wichtigsten Punkte haben wir für euch zusammengefasst:

 

1. Erhöhung des Ehrenamts- und Übungsleiterfreibetrages

Der Übungsleiterfreibetrag wird ab 2021 von 2.400 Euro auf 3.000 Euro erhöht (§ 3 Nr. 26 Satz 1 EStG). Der Ehrenamtsfreibetrag wird von 720 Euro auf 840 Euro erhöht (§ 3 Nr. 26a Satz 1 EStG).

 

2. Vereinfachter Spendennachweis künftig bis 300 Euro

Für Zuwendungen bis zu 200 Euro genügt als steuerlicher Spendennachweis ein Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts. Ein Zuwendungsnachweis nach amtlichem Mustertext ist nicht erforderlich. Die Grenze für solche Kleinspenden steigt zum 1.01.2021 auf 300 Euro.

Diese beiden und weitere Änderungen sind Teil des Jahressteuergesetz 2020 - Umfängliche Änderungen im Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht (vereinsknowhow.de)

 

 

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20. Buxtehuder Ausbildungsmesse digital erleben!

Am 18. Februar 2021, 8.30 – 12.30 Uhr auf

www.ausbildungsmesse-buxtehude.de

 

Buxtehude. Seit nun 19 Jahren findet die Buxtehuder Ausbildungsmesse in der kleinen Hansestadt an der Este statt und ist damit ein wichtiger sowie erfolgreicher Bestandteil im städtischen Veranstaltungskalender. Eigentlich hätte die Jubiläumsmesse in ihrer Ursprungs-Location, dem Schulzentrum Süd Buxtehude, stattfinden sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie entschieden sich die Veranstalter, die Junge Union Buxtehude/Altes Land/Geest und der Stadtjugendring Buxtehude e.V., jedoch dagegen. „Eine Absage der Veranstaltung stand nie zur Debatte. Wir prüften geeignete Alternativen und sind zum Entschluss gekommen, mit der Firma Groh-P.A. Veranstaltungstechnik aus Buchholz i.d.N. ein digitales Messekonzept zu entwickeln“, so die Organisatoren Niels Kohlhaase (21) und Vivienne Hoffmann (21).

 

Im Zeitraum von 8.30 Uhr – 12.30 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, sich über digitale Messestände und / oder Praxisvorträge bei zahlreichen Unternehmen aus der Region zu informieren. Von großen Globalplayern wie Siemens oder Mercedes-Benz bis hin zu örtlichen Mittelständlern ist einiges dabei.

 

Bei den digitalen Messeständen können sich die Unternehmen mit Texten, Videos, Fotos und PDF-Dateien zum Download vorstellen. Hier können die Besucher mehr über die Unternehmen selbst und deren Ausbildungsangebote erfahren. Über ein Kontaktformular können Interessierte Kontakt zu den jeweiligen Unternehmen aufnehmen. 

 

 

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Vorschriften behindern das Ehrenamt

LANDKREIS. Immer mehr Vorschriften und Auflagen erschweren und behindern auch im Landkreis Stade die Arbeit von Ehrenamtlichen. Diese Kritik war beim „Virtuellen Klönschnack“ mit Kai Seefried (CDU) zum offiziellen Tag des Ehrenamtes am Wochenende mehrfach in aller Deutlichkeit zu hören.

 

Rund 45 Teilnehmer waren der Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried aus Drochtersen zum Online-Talk mit Ehrenamtlichen und Funktionsträgern aus etlichen Bereichen des Ehrenamts, von Kultur über Jugend, Hilfeleistung, Heimatpflege und Soziales bis zum Sport. „Wie können wir die Arbeit hier unterstützen – das steht heute im Mittelpunkt“, betonte Kai See-fried, der versprach, die Anregungen aufzunehmen. Kai Seefried bewirbt sich im September 2021 für den Posten des hauptamtlichen Stader Landrats. Die Arbeit der Ehrenamtlichen sei „absolut unbezahlbar“. Etwa die Hälfte aller Niedersachsen engagiert sich in der Freizeit ehrenamtlich, auch im Landkreis Stade wird ehrenamtliches Engagement groß geschrieben.

 

„Sehr viel ehrenamtliche Zeit geht aber für Formalien verloren“, monierte Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings Buxtehude. Ob Vereinsregisterrecht, Finanzwesen, Kinder- und Jugend- oder Datenschutz – überall gebe es ständig neue Auflagen, Vorschriften und Rechtslagen. „Eigentlich braucht heute jeder Verein einen Rechtsexperten. Das macht wenig Spaß, ist zusätzliche Arbeitsbelastung und bringt keinen Verein wirklich voran“, klagte Biesenbach; auch Kreissportbund-Vorsitzender Knut Willenbockel monierte den Auflagen- und Formaliendschungel.

 

Als Vorsitzender eines Vereins „muss man zwischenzeitlich Steuerberater, Rechtsanwalt, Soziologe, Psychologe und Verwaltungsfachwirt sein“, äußerte Uwe Gährs, Vorsitzender des Schützenvereins Altkloster. „Außerdem wird man als Ehrenamtlicher vom Finanzamt juristisch behandelt wie ein Unternehmen.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete Enak Ferleman sagte, es sei „wichtig, dass Vereine nicht wie Wirtschaftsunternehmen behandelt werden“. Die Finanzämter wendeten sich viel zu stark den Vereinen zu – „da haben wir noch eine ganze Menge zu tun“.

 

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Stadtjugendring Buxtehude: Abwechslungsreich und kunterbunt

Seit 2010 Vorsitzender des Stadtjugendring Buxtehude - Achim Biesenbach (38) - Foto: SJR
Seit 2010 Vorsitzender des Stadtjugendring Buxtehude - Achim Biesenbach (38) - Foto: SJR

tk. Buxtehude. "Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, worauf ich mich konkret einlasse", sagt Achim Biesenbach, der seit elf Jahren Vorsitzender des Stadtjugendrings Buxtehude ist. Was Jugendarbeit bedeutet, wusste er als Jugendleiter, der Ferienfahrten begleitet hat, schon - doch der Stadtjugendring ist eher Berater seiner 47 Mitglieder und nicht Organisator von Events. "Arbeit im vorpolitischen Raum", nennt Achim Biesenbach das.

 

Egal, ob es um konkrete Förderanträge für Projekte geht, neue Richtlinien, wie Jugendarbeit finanziert wird, oder das Umsetzen von rechtlichen Vorgaben - der Stadtjugendring berät und unterstützt seine Mitglieder. "Wir sind die Schnittmenge zwischen den Vereinen", so Biesenbach. Mit dieser ehrenamtlichen Arbeit werden andere Ehrenämtler entlastet. Die wissen, dass der Stadtjugendring, etwa in der Zusammenarbeit mit der Politik oder dem städtischen Jugendamt, einen Teil der erforderlichen Abstimmung übernimmt. 

 

Was sich vielleicht nach langweiliger Schreibtischarbeit anhört, ist für Achim Biesenbach eine spannende Herausforderung. "Mich motiviert, dass ich mir regelmäßig neue Themen erarbeiten muss", sagt der Volkswirt, der zehn Jahre lang für die Nord LB gearbeitet hat und jetzt noch ein Studium der Wirtschaftspsychologie obendrauf setzt. 

 

Im Stadtjugendring sind ganz unterschiedliche Mitglieder aktiv. Das reicht von Sportvereinen bis zur Jugendfeuerwehr, von politischen Parteien bis zu Kirchengemeinden. "Kunterbunt ist unser Anspruch", sagt Achim Biesenbach. Und bunt sind auch die Aktivitäten wie internationale Begegnungen in Russland oder Israel, das Betreuen des Treffpunkts in der Sagekuhle oder das Koordinieren der Einsätze des Spielmobils.

 

Auch wenn Achim Biesenbach sein Ehrenamt überwiegend in der Koordination und Beratung sieht, wenn die Jugendleiter sich mit Kolleginnen und Kollegen in Israel und Russland treffen, ist er gerne mit von der Partie. Der internationale Austausch ist für Achim Biesenbach eine Herzensangelegenheit.

 

 

von Tom Kreib - www.kreiszeitung.net - 05.12.2020

TSV Altkloster erhält Beamer für Grömitz-Lager vom SJR

SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach (li.) übergibt den Beamer an Daniel Mezger,  Grömitz-Lagerleiter und Jugendwart im TSV - Foto: SJR
SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach (li.) übergibt den Beamer an Daniel Mezger, Grömitz-Lagerleiter und Jugendwart im TSV - Foto: SJR

Daniel Mezger ist Organisator und Lagerleitung beim Grömitz-Zeltlager des TSV Buxtehude-Altkloster (neuerdings SG Buxtehude).

 

10 Teamer und über 60 Kinder fahren jeden Sommer für 14 Tage an die Ostsee zu einem bunten Programm. Eine Teilnahme ist auch ohne Vereinsmitgliedschaft möglich.

 

Zur Vorbereitung des Programms, Elternabenden und Vorführungen im Zeltlager erhält der TSV einen Beamer vom SJR gespendet. Wir wünschen dem Grömitz-Team viel Erfolg und auch weiterhin erfolgreiche Zeltlager!

 

-> zur Homepage des Grömitz-Lagers

Kreative Kurse für Zuhause: Stadtjugendpflege Buxtehude mit Digitalangeboten

Freuen sich aufs Tauschen (v.li.): Sophia Boerschke (Bufdine Stadtjugendring), Maria Mirwald (Jahrespraktikantin Stadtjugendpflege), Levin Eßeling (FSJler Stadtjugendpflege) - Foto: SJP
Freuen sich aufs Tauschen (v.li.): Sophia Boerschke (Bufdine Stadtjugendring), Maria Mirwald (Jahrespraktikantin Stadtjugendpflege), Levin Eßeling (FSJler Stadtjugendpflege) - Foto: SJP

nw/tk. Buxtehude. In Zeiten der Corona-Pandemie bleibt das Team der Stadtjugendpflege wichtige Anlaufstelle für Buxtehuder Kinder und Jugendliche. „Gerade jetzt, wo sehr viele Freizeitaktivitäten gestrichen sind, ist es umso wichtiger, alternative Beschäftigungsmöglichkeiten anzubieten“, sagt Stadtjugendpfleger Gabriel Braun.

 

Ergänzt wird das reguläre Angebot nun durch ein digitales Kursangebot. Seit Montag besteht die Möglichkeit, von zu Hause aus an unterschiedlichen Kursen teilzunehmen. Das Besondere: Das Digitale wird mit dem Analogen verknüpft. Für die Kreativangebote werden den Teilnehmern vorab Materialien zur Verfügung gestellt, um damit gemeinsam online aktiv zu werden.

 

Los geht es montags für Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren, der „Rätselspaß“-Kursus findet von 16 bis 17 Uhr statt. Hier werden gemeinsam Rätsel gelöst und um die Wette geknobelt. Im Anschluss haben Interessierte von 14 bis 18 Jahren die Chance, von 17 bis 18.30 Uhr in die Welt von Minecraft einzutauchen. Hier kann sich jeder darin versuchen, verrückte Bauprojekte zu verwirklichen.

 

Alle Comic-Liebhaber, die schon immer mal ihren eigenen Comic gestalten wollten, können dies dienstags von 16 bis 17.30 Uhr tun. Kinder/Jugendliche im Alter von neun bis 14 Jahren denken sich eine Heldengeschichte für sie aus. Mit Zeichen-Tipps und -Tricks und viel Spaß entsteht der eigene Comic.

 

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20. Buxtehuder Ausbildungsmesse goes online – Anmeldungen sind ab jetzt möglich

Organisieren die Buxtehuder Ausbildungsmesse: Vivienne Hoffmann (Junge Union) und Niels Kohlhaase (Stadtjugendring Buxtehude) - Foto: JU
Organisieren die Buxtehuder Ausbildungsmesse: Vivienne Hoffmann (Junge Union) und Niels Kohlhaase (Stadtjugendring Buxtehude) - Foto: JU

Buxtehude. Zum 20. Mal wird die Buxtehuder Ausbildungsmesse am 18. Februar 2021 im Zeitraum von 8.30-12.30 Uhr stattfinden.

 

Normalerweise sollte es die Jubiläumsmesse mit zahlreichen Jubiläumsangeboten werden. Aber auch die Organisatoren Vivienne Hoffmann und Niels Kohlhaase blieben von der Corona-Situation nicht verschont, weswegen sie sich für eine digitale Umsetzung entschieden haben.

 

„Wir möchten den Unternehmen und den Besuchern trotz COVID-19 die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren oder zu informieren. Eine digitale Messe ist daher eine gute Alternative zur physischen Variante. Eine Alternative ohne Infektionsrisiko“, so Vivienne Hoffmann.

 

Gemeinsam mit der Fa. Groh-P.A. Veranstaltungstechnik aus Buchholz erarbeiten die Veranstalter, der Stadtjugendring Buxtehude e.V. und die Junge Union Buxtehude/Altes Land/Geest, aktuell ein digitales Konzept, um die Messe trotz der physischen Distanz zu einem vollen Erfolg zu machen. „Die Messe soll für alle Beteiligten ein interaktives und motivierendes Erlebnis werden. Dieses Ziel werden wir durch innovative Anwendungen erreichen“, so Niels Kohlhaase.

 

Das wichtigste fehlt jedoch noch: Die Aussteller. Daher suchen Stadtjugendring und Junge Union auch für 2021 wieder eine Vielfalt an regionalen Unternehmen, die auf der Traditionsmesse Auszubildende oder duale Studenten suchen möchten. Die Unternehmen können sich 2021 durch einen digitalen Messestand mit Infomaterial (Fotos, Videos, Texte, Broschüren/Flyer…) bei den Schülerinnen und Schülern vorstellen. Eine weitere Möglichkeit der Unternehmensvorstellung sind die Fachvorträge, bei denen die Besucher die Chance haben, Fragen zu stellen.  Es können beide Teilnahmemöglichkeiten gewählt werden.  

 

Die Anmeldung ist bis zum 13. Januar 2021 unter www.ausbildungsmesse-buxtehude.de möglich. Auf der Website gibt es auch weitere Informationen zur digitalen Umsetzung. Bei Fragen ist das Organisationsteam unter der Telefonnummer 0175/8706521 erreichbar.

 

Sommer 2021: Mit der Jugendgruppe in die Ferien

Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Stade können auch 2021 wieder aus verschiedenen Ferienfahrtenangeboten vom Kooperationsnetzwerk der Kreisjugendpflege Stade, des Kreisjugendring Stade e.V., den Stadtjugendpflegen der Hansestädte Buxtehude und Stade sowie des Stadtjugendring Buxtehude e.V. wählen.

 

Leider mussten 2020 alle Ferienfahrten Corona-bedingt abgesagt werden. Doch der nächste Sommer kommt bestimmt und die Veranstalter lassen sich von dem diesjährigen Rückschlag nicht unterkriegen. Seit geraumer Zeit laufen die Planungen für die Ferienfreizeiten für das kommende Jahr für interessante Reiseziele wie ein Zeltlager in Dänemark, ein Sommercamp in Russland, Fahrten nach Schweden und Österreich oder eine Internationale Begegnung in Israel.

 

Ferienfahrten sind für Kinder und Jugendliche einzigartige Erlebnisse, an die sie sich oft zurückerinnern, wissen die versierten Veranstalter. Das erste Mal unter freiem Sternenhimmel schlafen, verrückte Aktionen und Abenteuer mit Gleichaltrigen erleben, neue Freunde finden und langjährige Freundschaften entstehen lassen, sind Erlebnisse und Ereignisse die im Kopf zurückbleiben. Betreut werden alle Fahrten von ausgebildeten Jugendleiterinnen und Jugendleitern, die kreative, sportliche, kulturelle und erlebnisbezogene Aktionen durchführen und die Teilnehmenden zu einer Gruppe zusammenwachsen lassen.

 

Weitere Informationen und Anmeldung: direkt bei dem Veranstalter der jeweiligen Fahrten (s. Plakat).

 

Hilfe für Vereine scheitert bisher an der Reinigung

BUXTEHUDE. Für Buxtehuder Vereine gestaltet sich die Raumsuche schwer: Wegen der Abstandsregeln brauchen sie größere Flächen, bei Mitgliederversammlungen muss jedes Mitglied einen Platz bekommen. Einem CDU-Antrag steht ein Problem im Weg: Die Reinigung sei "der Knackpunkt".

 

Gleich zu Beginn der jüngsten Sitzung des Inneren Ausschusses wurde das Thema vorgetragen. Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings, erklärte in der Einwohnerfragestunde die Problematik. Bei einer Mitgliederversammlung darf kein Vereinsmitglied ausgeschlossen werden, theoretisch müsste also für jedes Mitglied ein Platz vorhanden sein. Online-Versammlungen sind auch nicht immer eine Alternative, allein schon aufgrund der technischen Ausstattung, die nicht zwingend bei allen Mitgliedern vorhanden ist. Die meisten Vereine bräuchten Platz für 40 bis 60 Personen, erklärte Biesenbach. Könnten nicht auch die Aula Süd, die Pausenhalle der IGS oder das ehemalige Pioneer-Gebäude, in dem zur Zeit die meisten Ausschüsse tagen, für Mitgliederversammlungen genutzt werden?

 

Die CDU-Fraktion hatte beantragt, dass die Stadt Vereinen aus Buxtehude das Deck 1, und bei einer erwarteten Teilnehmerzahl von mehr als 30 Personen die Halepaghen-Bühne, für eine verminderte Miete von 75 Euro zur Verfügung stellt. Außerdem solle die Verwaltung prüfen, ob die Stadt Buxtehude Vereine mit 50 Prozent der Raummiete, maximal aber bis zu 100 Euro, bezuschussen darf, wenn die Mitgliederversammlung in einer Gaststätte im Stadtgebiet stattfindet. Die Regelungen sollen befristet bis zum 31. Mai 2021 gelten. Die Linke-Fraktion hatte indes noch weitere Forderungen. Klemens Kowalski sagte in der Sitzung, die Stadt solle auf die Miete ganz verzichten und die Regelung nicht nur bis Mai, sondern das ganze Jahr 2021 gelten lassen. Die Corona-Pandemie werde sicher noch länger zu Einschränkungen führen.

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#internationalheart trifft Oliver Grundmann

Jugendring-Vertreter sprechen mit MdB Oliver Grundmann (oben links) über Internationale Jugendarbeit - Foto: SJR
Jugendring-Vertreter sprechen mit MdB Oliver Grundmann (oben links) über Internationale Jugendarbeit - Foto: SJR

Buxtehude/Stade. Internationaler Jugendaustausch begeistert! Wer einmal Teil einer internationalen Jugendbegegnung oder eines Schüleraustauschs war, wer sich mit jungen Menschen aus verschiedenen Ländern bei einem Workcamp engagiert hat, wer mit einem Freiwilligendienst oder Au-pair-Programm im Ausland war, in dem schlägt ein #internationalheart!

 

Internationale Jugendarbeit eröffnet Perspektiven, baut Vorurteile ab und befähigt junge Menschen, engagiert und tolerant in einer Gesellschaft zu leben, die von Vielfalt geprägt ist. Anlässlich der Aktionswoche #internationalheart kommen lokale Träger bundesweit mit Abgeordneten ins Gespräch. So trafen sich Ehrenamtliche der drei Jugendringe im Landkreis Stade (Stadtjugendringe Buxtehude und Stade sowie der Kreisjugendring) online mit dem Stader Bundestagsabgeordneten Oliver Grundmann, MdB (CDU), und sprachen über ihre Austauschprogramme.

 

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Fördermittelerhöhung - zweite Hürde genommen

Im Jugendhilfeausschuss in Buxtehude wurden die neuen Fördersätze bereits im September für Nicht-Sportvereine abschließend beschlossen.
Im Jugendhilfeausschuss in Buxtehude wurden die neuen Fördersätze bereits im September für Nicht-Sportvereine abschließend beschlossen.

Mit dem neuen Jahr sollen die Fördersätze der Jugendarbeit deutlich ansteigen. Nach dem Beschluss im Jugendhilfeausschuss in Buxtehude hat nun auch der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Stade den verbesserten Förderbedingungen zugestimmt.

 

 

Im Paket enthalten sind u.a. höhere Tagessätze, höhere Deckelungsbeträge sowie programmatische Zuschläge und Verfahrensvereinfachungen. Details s. Artikel zur September-Sitzung in Buxtehude.

 

Formell fehlt nun nur noch eine letzte Hürde: der Schul- und Sportausschuss in Buxtehude muss die Regelung auch noch für die Sportvereine bestätigen.

#wirsindwiederbunt pausiert

 

 

Aufgrund der neuen Corona- Verordnung passt das Kampagnen-Banner zurzeit genauso wenig wie das Kampagnen-Motto – die meisten Jugendarbeitsangebote dürften im November grau statt bunt sein.

 

Wir haben daher entschieden, die Jugendarbeitskampagne #wirsindwiederbunt mindestens für den November auszusetzen. Die Schlussphase der Kampagne - mit einigen neuen Banner-Standorten, weiteren Social Media Posts sowie einer Mitmachaktion - ist aufgeschoben, nicht aufgehoben. Wir informieren euch, sobald die Kampagne weitergeht.

Kinderforum leider wieder geschlossen

In Folge der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen muss auch das Kinderforum in der Sagekuhle wieder schließen. Erst im September konnten wir das Kinderforum wieder in Betrieb nehmen.

 

Auch wenn Jugendarbeit grundsätzlich explizit weiterhin zulässig ist, so sind die Räume des Kinderforums alles andere als optimal. Das räumliche Provisorium in Form von zwei Bürocontainern kann unter den erneut verschärften Corona-Bedingungen nicht aufrecht erhalten werden.

 

Schweren Herzens haben wir uns daher entschieden, das Kinderforum während des Lockdowns im November und darüber hinaus während der Weihnachtszeit zu schließen.

 

Wir hoffen, am Mittwoch, 13. Januar, wieder öffnen zu können. Drückt euch und uns die Daumen.

 

Corona-Zeiten: Die Vereine starten wieder mit der Jugendarbeit

Welche Vereine in der Jugendarbeit schon wieder aktiv sein können – und welche nicht – zeigt das Banner des Stadtjugendrings.
Welche Vereine in der Jugendarbeit schon wieder aktiv sein können – und welche nicht – zeigt das Banner des Stadtjugendrings.

 

BUXTEHUDE. Mit der Image-Kampagne „#wirsindwiederbunt“ macht der Stadtjugendring Buxtehude darauf aufmerksam, dass auch in Corona-Zeiten Jugendarbeit stattfindet. Das Kampagnen-Banner wurde inzwischen aktualisiert, weil immer mehr Vereine wieder in die Jugendarbeit einsteigen.

 

Zwei Monate nach dem Kampagnen-Start im Juni finden in immer mehr Vereinen wieder Angebote der Kinder- und Jugendarbeit statt. Das zeigen auf dem Banner die bunten Fotos. Manche Angebote konnten aber noch nicht wieder an den Start gehen, das zeigen die grauen Fotos an. Beim ersten „#wirsindwiederbunt“-Banner waren erst die Hälfte der Vereine bunt, inzwischen sind schon über 90% wieder bunt und nur noch drei Vereine grau, teilt der Stadtjugendring mit.

 

„Mit dem Projekt ‚#wirsindwiederbunt‘ wollen wir Jugendarbeit in Buxtehude in die öffentliche Wahrnehmung bringen. Wir möchten die bunte Vielfalt der Träger und Angebote sprichwörtlich und vor allem bildlich im Stadtbild sichtbar machen. Auch wenn die meisten Vereine ihre Aktivitäten inzwischen wieder aufgenommen haben, so verlaufen die Angebote unter Corona-Regeln anders: kleiner, mit namentlicher Erfassung und Hygienekonzept. Dennoch sind die meisten Vereine auch wieder offen für Neumitglieder und Interessierte“, sagt Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings. Die Kampagne findet sowohl vor Ort in Buxtehude als auch virtuell statt. Große Banner stehen derzeit am Torfweg vor der Evangelischen St. Paulus Gemeinde sowie am Gildehaus der Schützengilde.

 

Projekt von „Generation hoch drei“

Der Verweis vom großen Banner geht über die Homepage des Stadtjugendrings (www.sjr-buxtehude.de) weiter zum Internet-Auftritt der Vereine mit ihren Jugendarbeitsangeboten. Gleichzeitig veröffentlich der Stadtjugendring bei Facebook und Instagram regelmäßig Posts mit Kampagnen-Fotos und Verlinkungen zu den Vereinen.

 

Die Kampagne wird lokal vom Stadtjugendring Buxtehude organisiert und landkreisweit vom Kreisjugendring Stade ermöglicht. Die Kampagne „#wirsindwiederbunt“ ist ein Projekt des Jugendförderprogramms „Generation hoch drei“ des Landesjugendrings Niedersachsen. Landrat Michael Roesberg fungiert als Schirmherr der Kampagne.

 

 

www.tageblatt.de von Ina Frank  21.10.2020

Wir danken für die Berichterstattung und Erlaubnis zur Veröffentlichung.

 

Exchange Connects - SJR-Projekt nach 3 Jahren erfolgreich beendet

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Kinderforum erhält Spende von Town & Country Stiftung

SJR-Vorstandsmitglieder freuen sich über die Spende der Town&Country Stiftung für das Kinderforum (v.l. André Bohn, Niels Kohlhaase, Lara Cader, Achim Biesenbach, Martin Ratering und Lars Neuber) - Foto: SJR
SJR-Vorstandsmitglieder freuen sich über die Spende der Town&Country Stiftung für das Kinderforum (v.l. André Bohn, Niels Kohlhaase, Lara Cader, Achim Biesenbach, Martin Ratering und Lars Neuber) - Foto: SJR

(Buxtehude) Für die Kinder in der Sagekuhle ist das Kinderforum (kurz Kifo) eine feste Anlaufstelle. An vier Nachmittagen in der Woche öffnet die Einrichtung die Türen und die Teamer des Kifos machen Programm für die 6 bis 13-jährigen Besucher.

 

In diesem Jahr ist leider alles anders: Das Kifo hatte von Ende März bis Mitte September komplett geschlossen. Die Corona-Regeln machten Öffnungszeiten unmöglich. Seit wenigen Wochen sind zwei Öffnungsnachmittage wieder im Programm - und die Kinder im Stadtteil freuen sich darüber.

 

Das Kinderforum ist seit 25 Jahre eine feste Größe. Der Stadtjugendring Buxtehude (SJR) betreibt die Einrichtung als freier Träger, die Öffnungszeiten mit wechselndem Programm begleiten ausgebildete Jugendleiter.

 

Die Einrichtung erhält von der Town & Country Stiftung 1.000 EUR. Unter dem Motto „Green Kifo“ werden Aktionstage geplant, die den Kindern das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Alltag näher bringen soll. "Wir danken der Town & Country Stiftung und vor allem lokalen Stiftungsbotschafterin Helene Hesse!", freut sich SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach über die erneute Zuwendung (letztes Jahr unterstütze die Town & County Stiftung den SJR bereits beim Spielmobil "Balu").

 

 

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Jugendleiter-Ausbildung an drei Wochenende - noch Plätze frei

Die letzte Chance zur Jugendleiterausbildung in diesem Jahr.

 

Corona-konform findet die Juleica in einer Kleingruppe statt - bei den Inhalten gibt es aber keine Abstriche.

 

Veranstalter sind die Stadtjugendringe Stade und Buxtehude. Die Seminartage sind am Samstag/Sonntag ohne Übernachtung, aber mit Verpflegung.

 

Teilnehmerbeitrag 35 EUR.

 

Einige Restplätze gibt es noch, daher am besten schnell anmelden:

-> zur Anmeldung

In Stade soll ein Stadtjugendring entstehen - Gründung für Oktober geplant

Das Gründungsteam des Stadtjugendrings Stade (von links). Hinten: Yannick Stopp, Tim Wilhelmi und Svea Fuhr. Vorne: Sebastian Gneuß und Cheyenne Skrzekowski. Foto: SJR Stade
Das Gründungsteam des Stadtjugendrings Stade (von links). Hinten: Yannick Stopp, Tim Wilhelmi und Svea Fuhr. Vorne: Sebastian Gneuß und Cheyenne Skrzekowski. Foto: SJR Stade

STADE. Mit einem gemeinsamen Dachverband wollen sich Vereine und Gruppen aus Stade, die in der freien Jugendarbeit tätig sind, stärker vernetzen und geschlossen in der Öffentlichkeit auftreten. Dafür soll der Stadtjugendring Stade gegründet werden.

 

„Wir laden interessierte Vereine und Gruppen ein, sich bei uns zu melden und Gründungsmitglied zu werden.“, so Tim Wilhelmi aus dem Gründungsteam. „Zum jetzigen Zeitpunkt haben sich 16 Vereine und Gruppen gemeldet und wollen Teil des Stadtjugendrings werden. Voraussichtlich werden noch einige dazu kommen.“

 

Unterstützt wird die Gründung vom Stadtjugendpfleger Marc Olszewski und dem Kreisjugendring Stade. Auch zu den Stader Parteien und dem Rat der Hansestadt sind erste Kontakte geknüpft. „Die Stadt Stade als größte Kommune im Landkreis ist bisher noch ohne Netzwerk der freien Jugendarbeit. Diese Lücke wollen wir füllen. Jugendvereine und Jugendgruppen sollen möglichst qualifiziert und gesichert ihre Arbeit leisten können“, so Tim Wilhelmi. Die Mitglieder des Gründungsteams sind Jugendleiter aus Stade. Sie engagieren sich bei der Feuerwehr, im Sportverein, in der Kirche oder bei Stadt und Landkreis. Nun wollen sie die Jugendarbeit durch Vernetzung weiterbringen und gegenüber der Öffentlichkeit sowie Politik und Verwaltung vertreten.

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Erfolg für Jugendarbeit in Buxtehude: Fördermittel werden aufgestockt!

Im Jugendhilfeausschuss: SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach erläutert die positiven Aspekte der neuen Förderung
Im Jugendhilfeausschuss: SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach erläutert die positiven Aspekte der neuen Förderung

Gute Nachricht für die Jugendarbeit und die Buxtehuder Jugendverbände:

Ab 2021 steigen die Förderbeträge!

 

In der Jugendhilfeausschuss-Sitzung am 2.9. wurde eine Anpassung der Fördersatzung beschlossen. Darin enthalten sind:

 

 

  • eine Vereinfachung des Beantragungsverfahrens einschließlich identischer Vorgaben für Teilnehmer aus dem gesamten Landkreis Stade,
  • eine generelle Erhöhung der Fördersätze um jeweils 1 EUR pro Teilnehmertag (z.B. von 4 auf 5 EUR bei Ferienfahrten) sowie eine Erhöhung der Höchstsätze pro Verein und Jahr,
  • zusätzliche Tagessätze (+1,50 EUR pro Teilnehmertag) für Projekte gegen Extremismus, für Beteiligung oder Klima/Nachhaltigkeit.

 

Genauso wichtig: Mit breiter politischer Unterstützung wurde die vorgesehene Streichung von Pro-Kopf-Förderung und Sockelbetrag abgelehnt! Es gibt also weiterhin eine Pro-Kopf-Förderung (2,50 EUR pro jugendlichem Mitglied) einschließlich der Sockelförderung (Pauschal 250 EUR für die ersten 100 jugendlichen Mitglieder).

 

Aus aktuellem Anlass werden wir das Thema Fördermittel auf die Agenda der kommenden SJR-Mitgliederversammlung am 08. Oktober nehmen, dort die Veränderungen in der Fördersatzung vorstellen und einen Überblick über weitere Fördertöpfe geben.

 

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Neue Kreisjugendpflegerin: Vernetzung ist wichtig

Aleksandra Pallaschke - eine langjährige Jugendleiterin und Juleica-Referentin kehrt in die Jugendarbeit zurück
Aleksandra Pallaschke - eine langjährige Jugendleiterin und Juleica-Referentin kehrt in die Jugendarbeit zurück

jab. Stade. Kinder und Jugendliche mehr beteiligen: Das ist das Ziel der neuen Kreisjugendpflegerin des Landkreises Stade, Aleksandra Pallaschke (41).

 

Seit Juli ist die Diplom-Pädagogin für den Landkreis tätig. Es hatte sich für sie angeboten, sich auf die freie Stelle zu bewerben, sagt Pallaschke. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften war Pallaschke in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg tätig. Anschließend wirkte sie als Bildungsreferentin beim Kreisjugendring Stade. Allerdings verließ sie die Hansestadt für das DRK im Landkreis Cuxhaven, um dort ein Familienzentrum zu organisieren. Schließlich verschlug es sie wieder in den Landkreis Stade, wo sie im Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes arbeitete. Als die Stelle des Kreisjugendpflegers frei wurde, nutzte sie ihre Chance und bewarb sich. "Ich kehre damit zu meinen Wurzeln in der Jugendarbeit zurück", meint die 41-Jährige zu dem Wechsel. Gemeint ist damit die Zeit in ihrer Jugend, als sie ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig war.

 

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„Gremienarbeit hat keinen Lebensweltbezug“

Jugendbildungsreferent Kai-Janis Meyer und Sozialpädagogin Wenke Reimann vom Kreisjugendring Stade.
Jugendbildungsreferent Kai-Janis Meyer und Sozialpädagogin Wenke Reimann vom Kreisjugendring Stade.

HORNEBURG. Jugendliche der Samtgemeinde Horneburg sollen an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Das will die Politik – und so wurde im Juni ein Jugendbeirat gegründet. Warum Kai-Janis Meyer und Wenke Reimann vom Kreisjugendring Stade das kritisch sehen.

 

Der Rat hat das neue Mitsprache-Gremium beschlossen – mit dem Ziel, Jugendliche an die Politik heranzuführen. Im Beirat sollen sie eigene Ideen und Meinungen einbringen und damit das politische Geschehen in der Samtgemeinde Horneburg mitgestalten. Nur Jugendliche ab 12 Jahren sollen im Beirat sitzen, die Altersgrenze ist auf 21 Jahre festgelegt. Der Jugendbeirat hat im Rat Rederecht und ist im Jugendausschuss mit einem zugewählten Mitglied vertreten; es gibt Sitzungsgeld (10 Euro) und ein Budget (10.000 Euro). Die Akquise der jugendlichen Mitglieder soll über die sozialen Medien und die Einrichtungen der Jugendpflege sowie die Schulen erfolgen.

 

Im Jugendausschuss am Donnerstag, 17. September, 19.30 Uhr, in der Mensa der Johann-Hinrich-Pratje-Schule (Oberschule), soll das Konzept ergebnisoffen weiterentwickelt werden. Kritisch verfolgt wird die Planung vom Pädagogen Kai-Janis Meyer (29) aus Stade, hauptamtlicher Jugendbildungsreferent beim Kreisjugendring Stade, und von Sozialpädagogin Wenke Reimann (25) aus Horneburg, ehrenamtliche stellvertretende KJR-Vorsitzende.

 

Warum hält der Kreisjugendring Jugendparlamente und Jugendbeiräte für kein sinnvolles Mittel, um Jugendliche zu beteiligen?

 

Kai-Janis Meyer: In einigen Großstädten Südniedersachsens funktionieren Jugendparlamente als Beteiligungsform für junge Menschen durchaus. Aber wir weisen aus fachlicher Sicht auf sinnvollere Alternativen hin – insbesondere für den ländlichen Raum. Denn bei Jugendparlamenten besteht die Gefahr, dass Jugendliche die Erwachsenenpolitik einfach nur nachspielen, und vor allem ambitionierte Nachwuchspolitiker den Diskurs bestimmen.

Es stellt sich die Frage, wie Jugendliche verschiedener Altersklassen und sozialer sowie kultureller Hintergründe ernsthaft beteiligt werden. Jugendliche denken eher themen- und projektorientiert. Und hier sehen wir einen Ansatzpunkt, wie Beteiligung funktionieren kann. Zu bestimmten Themen müssen Jugendliche projektorientiert und zielorientiert beteiligt werden, ohne dass sie sich für mehrere Jahre verpflichten, ein bestimmtes Amt auszuführen.

 

 

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Fortbildungsprogramm - nicht nur für Jugendleiter

Um sich bei interessanten Themen fortzubilden, zur Verlängerung deiner Juleica, um andere Aktive der Jugendarbeit kennen zu lernen - oder einfach, weil es Spaß macht:

 

Fortbildungen für Jugendleiter gibt es im Halbjahresprogramm des Kreisjugendrings Stade (KJR). Weitere Infos und Anmeldung unter www.kjr-stade.de

Stadtjugendring startet eine Kampagne für die Jugendarbeit

Der erste Banner-Standort an der Hansestraße: Ehrenamtliche vom Stadtjugendring Buxtehude und Kreisjugendring Stade zusammen mit Schirmherr und Landrat Michael Roesberg - Foto: SJR
Der erste Banner-Standort an der Hansestraße: Ehrenamtliche vom Stadtjugendring Buxtehude und Kreisjugendring Stade zusammen mit Schirmherr und Landrat Michael Roesberg - Foto: SJR

BUXTEHUDE/LANDKREIS. Mitten in der Corona-Krise im Mai hat der Stadtjugendring Buxtehude sich eine proaktive Maßnahme ausgedacht, um auf die Vielfalt der Träger und Angebote der Jugendarbeit aufmerksam zu machen. Davon zeugen in Buxtehude große, bunte Banner. Eins hängt am Freizeithaus und eins an der Hansestraße. Weitere Gemeinden im Landkreis sollen folgen.

 

Dem Stadtjugendring als Dachorganisation geht es bei der Kampagne nicht darum, darüber zu jammern, was zurzeit nicht geht, sondern in erster Linie darum, zu zeigen, was trotz allem möglich ist. Der Hashtag #wirsindwiederbunt ist in großen Buchstaben auf dem Banner zu lesen, zusammen mit 29 Fotos aus der Buxtehuder Jugendarbeit; unter dem Hashtag sind die Angebote auch im Netz in den sozialen Medien zu finden, der Stadtjugendring zeigt eine Übersicht auf seiner Homepage www.sjr-buxtehude.de/wirsindwiederbunt und verlinkt auf die Seiten der Vereine.

 

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50 Aktionen für die Sommerferien

BUXTEHUDE. Dem traditionellen Sommerferienspaß mit Ausflügen, lokalen Kooperationspartnern und Angeboten der Vereine hat die Corona-Krise zwar einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber ein abwechslungsreiches Angebote für Kinder und Jugendliche gibt es in den Sommerferien trotzdem.

 

„Das Team der Stadtjugendpflege ist kreativ mit der aktuellen Situation umgegangen, sodass es nun etwa 50 Aktionen gegen mögliche Langeweile geben wird“, so Stadtjugendpfleger Gabriel Braun. Von Donnerstag, 16. Juli, bis Freitag, 14. August, werden die Aktivitäten am Freizeithaus Buxtehude und weiteren Standorten angeboten. Entstanden ist ein Programm, das jeweils für eine Gruppengröße von bis zu acht Teilnehmenden ausgelegt ist und an der frischen Luft stattfindet.

 

Die Tagesaktionen starten mit dem fliegenden Bastelspaß am Donnerstag, 16. Juli, um 10 Uhr in der Roten Bude. Hier werden die gebastelten Kunstwerke direkt um die Wette fliegen. Neben kreativen Aktionen wie dem Herstellen von bunter Seife, Origami oder Stoffmalerei, kommt auch die sportliche Aktivität nicht zu kurz.

 

Rätselspaß und GPS-Schnitzeljagd

 

Für alle Abenteuerlustigen geht es im Ferienspaß auf Erkundungstour: Im Neukloster Forst können die Teilnehmenden am Freitag, 17. Juli, neben sportlichen Hindernissen, ihr Wissen bei spannenden Aufgaben und Quizfragen unter Beweis stellen. Auch die GPS-Schnitzeljagd bei der Aktion „Geocaching“ bietet am Dienstag, 21. Juli, jede Menge Rätselspaß. Eine Boßeltour, Yoga, Fahrrad fahren und die Sommerolympiade sorgen für weitere sportive Highlights in der schulfreien Zeit.

 

Jede Woche steht zudem unter einem speziellen Motto, zum Beispiel „Von der Pflanze zum Samen“ oder „Die Wunder des Wetters“. Bei Aktionen am Vormittag wird das jeweilige Thema gemeinsam erforscht, ausprobiert und spielerisch dabei gelernt.

 

Angebote des Sommerferienspaß sind online unter www.ferienspassbuxtehude.de einzusehen und direkt über das Anmeldeportal buchbar. Infos: 0 41 61/ 55 52 22 oder stadtjugendpflege@stadt.buxtehude.de.

 

www.tageblatt.de    03.07.2020

Juleica Ausbildungen im Juli 2020

Jugendleiter*innengrundausbildung Juleica

 

18.07. – 23.07.2020 täglich von 09:00 – 19:00 Uhr (Veranstalter Kreisjugendring Stade / Anmeldung unter info@kjr-stade.de)

 

oder 04.07.-05.07. / 11.07.-12.07. sowie 25.07.-26.07.2020 täglich von 09:00 – 19:00 Uhr (Veranstalter Kreisjugendpflege Stade / Anmeldung unter jugendpflege@landkreis-stade.de)

 

Jugendleiter und Jugendleiterinnen sind für die Arbeit von Vereinen, Verbänden und anderen Einrichtungen der Jugendarbeit sehr wichtig. Ohne die ehrenamtlichen Helfer könnte kein Verein und keine gemeinnützige Organisation bestehen. Die Einsatzfelder für Jugendleiter*innen liegen zum größten Teil in der Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen in Jugendhäusern, auf Ferienfahrten, beim Ferienspaß , bei Spielmobileinsätzen und und und.

 

Aufgrund der aktuellen Corona Pandemie können derzeit nur Angebote für Kinder und Jugendliche stattfinden, die von pädagogischen Fachkräften oder ausgebildeten Jugendleiter*innen betreut werden.

 

Vieles, das für Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wichtig ist, wird in der Jugendleiter*innengrundausbildung besprochen und nach Möglichkeiten praktisch eingeübt. Denn nur, wer gut ausgebildet ist, macht gute Jugendarbeit. Und wer gute Jugendarbeit macht, hat selber viel Spaß. Wenn du an einer Jugendleiter*innenausbildung teilgenommen hast, kannst du eine Jugendleitercard (JuLeiCa) beantragen. Diese Karte ist drei Jahre gültig und unterstützt dich in deiner Jugendarbeit.

 

 

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Jugendarbeit wird in Buxtehude mobil

Ab sofort im Einsatz: der Spielmobilanhänger "Balu" mit seiner Zugmaschine "Wolverine" - Foto: SJR
Ab sofort im Einsatz: der Spielmobilanhänger "Balu" mit seiner Zugmaschine "Wolverine" - Foto: SJR

tk. Buxtehude . Die mobile Jugendarbeit der Stadtjugendpflege Buxtehude nimmt Fahrt auf: Wochentags wird in Kooperation mit dem Stadtjugendring Buxtehude das neue Spielmobil „Balu 2.0“ genutzt, um täglich einen anderen Standort in Buxtehude anzufahren. Zuerst findet für Kinder im Alter von acht bis elf Jahren von 15.30 bis 16.30 Uhr ein offenes Angebot statt, das ohne Anmeldung ist, und im Anschluss ein Kursus, jeweils in der Zeit von 17 bis 18 Uhr.

 

„Weil die Kinder momentan noch nicht zu uns ins Freizeithaus kommen können, kommen wir zu ihnen“, sagt Stadtjugendpfleger Gabriel Braun. Auch in den Sommerferien wird das Team der Stadtjugendpflege unterwegs sein.

 

Den ersten Stopp macht die mobile Jugendarbeit immer auf dem Spielplatz „Am Rugen End/ Erlenstieg“. Dort findet montags in der Zeit von 17 bis 18 Uhr der Theaterkursus statt. Immer dienstags hält die mobile Jugendarbeit beim „Umspannwerk“ in Heitmannshausen. Kinder im Alter von acht bis elf Jahren können während des Bastelnachmittags unterschiedliche Materialien kennenlernen, sich inspirieren lassen und künstlerisch ausprobieren.

 

Jeden Mittwoch wird der Spielplatz „Bertha-von-Suttner-Allee“ angefahren. Dort wird es beim „Fitkursus“ für Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren sportlich. Bei Fitnessübungen und Trainingseinheiten ohne Sportgeräte wird der ganze Körper trainiert - denn gemeinsam ist man noch motivierter, sich zu bewegen. Donnerstags bietet der Kursus „Abenteuerspiele“ Kindern im Alter von acht bis elf Jahren bei der „Roten Bude“ die Möglichkeit, das Gelände unsicher zu machen, sich auszutoben und neue Spiele auszuprobieren.

 

Immer freitags wird der Spielplatz „Ludwigstraße“ angefahren und gemeinsam getrommelt. Jugendliche zwischen zwölf und 15 Jahren können südamerikanische Congas, afrikanische Djemes und andere Trommeln ausprobieren.

 

Für die kostenlosen Kurse ist eine Anmeldung an den jeweiligen Standorten notwendig. Fragen zum Programm werden von der Stadtjugendpflege unter 04161-555222 oder per E-Mail an stadtjugendpflege@stadt.buxtehude.de beantwortet.

 

www.kreiszeitung.net   24.06.2020

Freiwilligendienst in der Jugendarbeit - neue Stelle im Stadtjugendring

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interesse? Dann folge diesem Link:

 

-> Zur ausführlichen Stellenbeschreibung

Offener Brief an Ministerpräsident Stephan Weil

Seit Wochen kämpfen wir und vor allem die Landesspitzenverbände für die Rechte und Interessen der Jugendarbeit.

 

Vor Allem geht es dabei um Gleichbehandlung mit anderen Bereichen und insbesondere mit kommerziellen Anbietern.

 

 

 

 

 

 

Es erschließt sich uns nicht, dass ...

  • kommerzielle Busreisen stattfinden dürfen und in fast allen anderen Bundesländern Freizeiten und Maßnahmen mit Übernachtungen wieder möglich sind, aber Niedersachsen Fahrten der Jugendarbeit verbietet.
  • Jugendzentren & -treffs auf 10 Personen begrenzt sind, Restaurants, Bars und Cafés aber nur den Mindestabstand einhalten müssen, in der Personenzahl aber nicht begrenzt sind. Bundesweit ist dies die kleinste Gruppengröße.
  • Gruppenstunden auf 10 Personen begrenzt sind, Fitnessstudios aber ohne Mengenbegrenzung öffnen dürfen; auch für Indoor-Spielplätze und Schwimmbäder gibt es keine Begrenzung der Personenzahl. Bundesweit ist dies die kleinste Gruppengröße.

Trotz der einheitlichen fachlichen Kritik aller maßgeblichen Dachorganisationen der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe in Niedersachsen halten Sozialministerin Dr. Carola Reimann und ihr Krisenstab weiter an dieser Ungleichbehandlung fest. Nachdem in den letzten Wochen versucht wurde im Hintergrund für die Jugendarbeit zu argumentieren, ist es jetzt Zeit öffentlich Stellung zu beziehen!

 

Zur Klarstellung: Es geht nicht um unkontrollierbare Öffnung, sondern um Gleichbehandlung und Wertschätzung der Jugendarbeit. Diese fordern wir als SJR Buxtehude ein und haben den landesweiten offenen Brief an Ministerpräsident Stephan Weil mit der Bitte einzugreifen stellvertretend für die Buxtehuder Jugendarbeitsverbände unterzeichnet.

 

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Wie Corona die Stadtjugendpflege in Buxtehude verändert

Stadtjugendpfleger Gabriel Braun im derzeit leeren Café des Freizeithauses. Foto: Frank
Stadtjugendpfleger Gabriel Braun im derzeit leeren Café des Freizeithauses. Foto: Frank

BUXTEHUDE. Alle Kinder- und Jugendeinrichtungen in Buxtehude sind seit dem 13. März geschlossen. Die Stadtjugendpflege hat einige Angebote in die sozialen Netzwerke verlegt – trotzdem bleibt die Befürchtung, dass einige Jugendliche nun gar nicht mehr erreicht werden.

 

Alles geschlossen von heute auf morgen – so erging es Mitte März auch den Einrichtungen der Stadtjugendpflege in Buxtehude. Keine offene Jugendarbeit mehr, keine Kurse oder Kulturveranstaltungen. Das Team verlagerte seine Aktivitäten erst einmal verstärkt in die sozialen Netzwerke: Unter dem Hashtag „#langweilelangweiltmich“ finden sich bei Instagram täglich mehrere Ideen und Aktionen, die sich einfach im Alltag umsetzen lassen, zum Beispiel ein Kreuzworträtsel rund um Buxtehude, Bastelanleitungen oder einfache Kochrezepte.

 

Das Angebot werde gut angenommen, und auf diese Weise könne zumindest ein loser Kontakt zu den Kindern, Jugendlichen und teilweise auch zu den Eltern gehalten werden, sagt Stadtjugendpfleger Gabriel Braun. Hin und wieder erreichten auch die Stadtjugendpflege Anfragen, wie man sich mit den Kindern beschäftigen könnte.

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Crane unterstützt Spielmobil mit Spende über 6200 EUR

SJR-Vertreter nehmen den Scheck entgegen – mit dabei sind Crane-Mitarbeiter, Kollegen der Stadtjugendpflege Buxtehude und Kinder der Flüchtlingsunterkunft Heitmannshausen - Fotos: Florian Nielsen
SJR-Vertreter nehmen den Scheck entgegen – mit dabei sind Crane-Mitarbeiter, Kollegen der Stadtjugendpflege Buxtehude und Kinder der Flüchtlingsunterkunft Heitmannshausen - Fotos: Florian Nielsen

(Buxtehude) Seit 1996 fährt der Stadtjugendring Buxtehude e.V. (SJR) mit dem Spielmobil „Balu“ in die Stadtteile und bietet Kindern einen mobilen Spielplatz mit vielfältigen Angeboten. Inzwischen ist das Spielmobil in die Jahre gekommen und soll mit einer Neuanschaffung wieder voll einsatzfähig werden. Das neue Spielmobil ist leichter und darf daher auch ohne Anhängerführerschein bewegt werden – ein großer Vorteil, der künftig zusätzliche Einsätze ermöglichen soll.

 

Die Buxtehuder Firma Crane Payment Innovations GmbH (Crane) unterstützt die Erneuerung des Spielmobils „Balu“ mit einer Spende über 6.200 Euro. Anlässlich der Scheckübergabe richteten SJR und Crane einen Spielenachmittag bei der Flüchtlingsunterkunft Heitmannshausen aus. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Buxtehuder Unternehmens packten tatkräftig mit an und betreuten verschiedene Spielangebote aus dem Spielmobil-Anhänger. Ähnliche Veranstaltungen mit Beteiligung von Buxtehuder Crane-Mitarbeitern sind künftig häufiger geplant.

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Bundesregierung entlastet Vereine mit Corona-Gesetz

Der Stadtjugendring Buxtehude (SJR) begrüßt die formellen Entlastungen für Vereine durch das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie", das mit der heutigen Zustimmung im Bundesrat unmittelbar in Kraft trat. Im Kalenderjahr 2020 gelten abweichende Regelungen für eine automatische Verlängerung der Amtszeiten, die Einberufung virtueller Versammlungen sowie das schriftliche Beschlussfassungsverfahren - befristet bis Jahresende.

 

Der SJR hat die Gesetzesänderungen auf die praktische Relevanz hin überprüft und kann die Wirksamkeit der Entlastung bestätigen. „Formelle Vorgaben wurden vom Gesetzgeber so angepasst, dass Vereine zumindest formelle Rechtssicherheit in unsicheren Zeiten erhalten“, erläutert der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach.

 

So lange das Versammlungsverbot fortbesteht, kann nun jeder Verein Jahreshauptversammlungen, Mitgliederversammlungen usw. als virtuelle Versammlungen rechtssicher einberufen. Bisher war dazu eine explizite Regelung in der Vereinssatzung erforderlich. Der Stadtjugendring bietet Vereinen an, bei der Vorbereitung einer virtuellen Mitgliederversammlung zu unterstützen. Zur Kontaktaufnahme genügt eine Email an info@sjr-buxtehude.de.

 

Im Vorfeld hatten Land und Landkreis bereits finanzielle Unterstützung für die Vereine zugesagt, beispielsweise bei der Anrechenbarkeit von Stornokosten oder mit Härtefallregelungen für besonders hart getroffene Verbände. Ausführlichere Informationen zum neuen Gesetz sowie zu anderen Fragestellungen rund um Corona und Jugendarbeit sind auf der Homepage des Kreisjugendring Stade zu finden: www.kjr-stade.de/corona - die Informationen werden an dieser Stelle zentral gebündelt und laufend aktualisiert bzw. ergänzt.

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Aktuelles zum Thema Corona und Jugendarbeit

In den letzten Tagen sind uns einige Fragen zugegangen, wie in der Jugendarbeit mit der Corona-Pandemie umzugehen ist. Wir haben unsere Fragen mit dem Kreisjugendring Stade gebündelt und - soweit es zurzeit möglich ist - beantwortet.

 

Ihr findet die Fragen und Antworten gesammelt auf der KJR-Homepage www.kjr-stade.de unter dem Reiter Corona-FAQ. Dort sind auch einige Downloads zur Verfügung gestellt. Die Downloads und die Fragen und Antworten werden wir laufend ergänzen.

 

Wenn ihr Fragen habt, meldet euch gerne bei uns (am besten per Mail an info@sjr-buxtehude.de). Wir werden uns bemühen euch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Kinderforum geschlossen, Spielmobil "Balu" außer Dienst

Sicherheit und Gesundheit gehen vor! Das gilt auch für die Angebote des SJR.

 

Analog zu den Corona-Virus-bedingten Schließungen von öffentlichen Einrichtungen in Buxtehude (Kitas, Schulen, Jugendarbeitseinrichtungen) schließt das Kinderforum und das Spielmobil "Balu" ist außer Dienst.

 

Die Schließung gilt zunächst bis einschließlich 19. April 2020. 

Internationales Sommercamp Lazurny in Russland (21.07. – 5.8.)

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet euch im Lazurny Camp
Ein abwechslungsreiches Programm erwartet euch im Lazurny Camp

Der Stadtjugendring Buxtehude bietet für junge Erwachsene von 18 bis 22 Jahren eine Reise in ein Internationales Jugendcamp nach Russland an. Die Reisegruppe wird vom 21. Juli bis 5. August 2020 am "International Youth Camp Lazurny" teilnehmen. Lazurny liegt in der Region Nischni Nowgorod östlich von Moskau, die Anreise folgt mit Flugzeug und Bus.

 

Für Abwechslung sorgt ein buntes Programm mit Aktionen wie “All Flags are welcome” (Präsentation von heimischen Speisen und Besonderheiten) oder “Lazurny Vision” (freie Bühnendarstellung in Anlehnung an den Eurovision Song Contest). Bei vielfältigen Workshops und Sportangeboten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mitmachen und Selbstmachen wird im gesamten Camp gelebt. Damit es mit der Kommunikation klappt, ist Englisch Lagersprache.

 

Acht Teilnehmer aus Buxtehude und Umgebung können dabei sein, wenn sich rund 10 weitere Delegationen treffen. Mit dabei sind junge Erwachsene u.a. aus Russland, China, Serbien, Israel, Weißrussland. Bereits seit zwei Jahren nehmen Buxtehuder Delegationen am Camp teil und waren vollends begeistert. "Lazurny ist eine super Erfahrung für mich. Ich habe ein interessantes Land, viele verschiedene Kulturen und tolle Freunde kennengelernt," fasst Niklas Dobschall (19) aus Sauensiek seine Lazurny-Erfahrung zusammen.

 

Die Reise ins Camp wird öffentlich gefördert und kostet 350 Euro inklusive Flug, Unterbringung, Vollpension und Programm.

 

-> Anmeldung und weitere Informationen

Ausbildungsmesse Buxtehude: Viele wollen ins Büro

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Russische Gäste erstaunt über mangelnde WLAN-Verbindung

Buxtehudes Jugendgästehaus am Jahnstadion - bis heute offline
Buxtehudes Jugendgästehaus am Jahnstadion - bis heute offline

BUXTEHUDE. Die Gäste aus Russland sind begeistert von Buxtehude – aber über eine Sache haben sie sich schon gewundert: Dass sie in Buxtehude kaum Zugang zu WLAN haben, jedenfalls weder im Jugendgästehaus noch in der Schule.

 

Eine Delegation aus Russland ist für einen anstehenden Schüleraustausch in Buxtehude. „Wir haben bei der Stadt Buxtehude versucht, da etwas hinzukriegen, das hat aber leider nicht geklappt“, berichtet der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach. In St. Petersburg dagegen sei heutzutage fast überall WLAN verfügbar, wie das Team des Stadtjugendrings spätestens bei seinem Besuch dort im Oktober 2029 erfahren hat. Wie der Erste Stadtrat Ralf Dessel auf Nachfrage erklärt, hat die Hansestadt Buxtehude sich bewusst dagegen entschieden, in Jugendeinrichtungen WLAN zur Verfügung zu stellen.

 

Dabei spielten nicht nur finanzielle Erwägungen eine Rolle, sondern auch pädagogische. Zum einen, berichtet Dessel, machten Infrastruktur, Wartung und Jugendfilter erheblich mehr Aufwand erforderlich als es bei einem privaten WLAN-Router der Fall ist. Zum anderen habe der Gedanke eine Rolle gespielt, dass es für Jugendliche in den städtischen Einrichtungen durchaus auch gut sein könne, mal nicht online gehen zu können.

 

www.tageblatt.de   Anping Richter   17.02.2020

Russen erkunden Buxtehude und sprühen vor Ideen

Mit Spraydosen auf Banksys Spuren: Das russsich-deutsche Team beim Street-Art-Workshop. Foto: Richter
Mit Spraydosen auf Banksys Spuren: Das russsich-deutsche Team beim Street-Art-Workshop. Foto: Richter

BUXTEHUDE. Nach vielen Jahren Pause gibt es in der Stadt Buxtehude jetzt wieder einen deutsch-russischen Schüleraustausch: Für 13 Schüler der IGS Buxtehude geht es im Juli für eine Woche nach St. Petersburg. In der Woche zuvor sind 13 russische Schüler in Buxtehude zu Gast.

 

Ein Team des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums (DRB) in St. Petersburg ist zurzeit in Buxtehude und plant gemeinsam mit einem Team des Buxtehuder Stadtjugendrings (SJR) und Lehrkräften der IGS das Programm für den ersten Austausch.

 

Sich gemeinsam in „Street Art“ nach dem Vorbild des international bekannten Künstlers Banksy zu versuchen, könnte einer der Programmpunkte werden: Das deutsch-russische Team hat das am Mittwoch bereits mit Spraydosen und verschiedenen Schablonen ausprobiert.

 

Stadtführung und Besuch der Gedenkstätte

Die St-Petersburger Mitarbeiter des DRB sind seit Sonntag in Buxtehude und im Jugendgästehaus am Jahnstadion untergebracht. Tagsüber wird gemeinsam gearbeitet, außerdem hat die Gruppe schon die Gedenkstätte Bergen-Belsen besucht und sich von Magister Halepaghe durch die Stadt führen lassen.

 

Die 27-jährige Anna Uzhakina aus St. Petersburg hat gerade nicht nur ihre erste Reise nach Deutschland, sondern auch ihren ersten Flug erlebt – samt Landung bei sehr stürmischem Wetter am Hamburger Flughafen. Wie Anna Uzhakina in bewundernswert fließendem Deutsch berichtet, arbeitet sie in der Verwaltung und hat sich die Sprache aus Interesse nebenbei auf eigene Faust angeeignet.

 

Schüler zeigen großes Interesse

Mehrere andere Teammitglieder vom DRB sind Germanisten und sprechen perfekt deutsch, ansonsten läuft die Verständigung aber auch gut auf englisch – oder auf russisch, denn Svetlana Rakhmanina, eine der vier Lehrkräfte von der Buxtehuder IGS, die den Austausch betreuen, kommt ursprünglich aus Russland. Mit den Schülern werden sie sich auf die Reise bis Juli in einer AG vorbereiten, die Schüler können dann auch schon ein paar einfache russische Sätze lernen. „Schon jetzt fragen mich die Schüler nach Russisch-Unterricht“, berichtet Svetlana Rakhmanina.

 

Auch bei den St. Petersburgern scheint die Begeisterung groß zu sein. „Für mich ist hier alles neu – und alles gefällt mir“, erzählt Anna Uzhakina. Wie ihre Teamkollegin Angelina Pavlova erklärt, ist es wichtiges Ziel des Schüleraustauschs, nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch den Alltag kennenzulernen: „Wir hoffen, dass die Jugendlichen die jeweils andere Kultur kennenlernen – und merken, dass die Menschen hier und dort gar nicht so verschieden sind.“

 

www.tageblatt.de 14.02.2020 von Anping Richter

St. Petersburg Sommer Camp - Anmeldungen ab sofort möglich

Das Ferienprogramm startet dieses Jahr etwas früher, jedenfalls für die Teilnehmenden der IGS Buxtehude am Deutsch-Russischen Sommer Camp mit St. Petersburg.

 

In der Zeit vom 04. bis 18. Juli 2020 erwartet die Teilnehmenden ein spannendes und abwechslungsreiches Programm - eine Woche in Buxtehude, eine Woche in St. Petersburg (Russland). Begleitet wird die Gruppe von deutschen und russischen Jugendleitern, die sich um die Betreuung der Gruppe und die Durchführung des Programms kümmern.

 

Besonderheit bei diesem Austausch: die Camp-Sprache ist Deutsch!

 

Anmeldungen für das Sommer Camp mit St. Petersburg sind ab sofort im IServ-Netz der IGS Buxtehude möglich.

 

Familienfreundliche Jugendleiter-Ausbildung speziell für Eltern und Berufstätige

Seminartermine:
24./25.10. + 07./08.11. + 14./15.11.2020 (ganztägig) im Freizeithaus Buxtehude und im Alten Schlachthof in Stade

 

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungs-psychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Das Besondere an dieser Jugendleiterausbildung: 

  • Termine nur am Wochenende (keine Urlaubstage erforderlich – besonders attraktiv für Berufstätige)
  • Tagesseminar in Buxtehude und Stade (keine Übernachtung)
  • Mit Kinderbetreuung während der Seminarzeiten (besonders attraktiv für Eltern)
  • Zielgruppe Erwachsene (Vertiefungen u.a. bei rechtlichen Fragestellungen, Praxistipps, Erfahrungsaustausch)

 

Teilnehmerbeitrag: 30 EUR pro Person inkl. Mittagstisch, Seminarmaterialien und bei Bedarf Kinderbetreuung durch ausgebildete Erzieher

 

Anmeldeschluss: 16. Oktober 2020

 

-> weitere Details und Anmeldung

 


 

Spielmobil „Balu“ erhält Spende von der Town & Country Stiftung

Helene Hesse (4. v.l.) übergibt den Scheck der Town&Contry Stiftung an SJR-Geschäftsführerin Erika Schulz (3. v.l.) und Spielmobil-Leiter Jörg Blanke (2. v.l.) - Foto: T&C
Helene Hesse (4. v.l.) übergibt den Scheck der Town&Contry Stiftung an SJR-Geschäftsführerin Erika Schulz (3. v.l.) und Spielmobil-Leiter Jörg Blanke (2. v.l.) - Foto: T&C

(Buxtehude) Für Kinder, die in Stadtteilen mit wenig Freizeit- und Spielangeboten leben, ist ein mobiler Spielplatz ein ganz besonderes Highlight. Deshalb betreibt der Stadtjugendring Buxtehude e.V. das Spielmobil „Balu“, das vielen Kindern, mit einem Anhänger gefüllt mit Spielsachen, eine Freude bereitet. Nach nunmehr 20 Jahren im Einsatz muss das Spielmobil ersetzt werden. Mit einem neuen, funktionsfähigen Spielmobil sollen die Kinder in den Außenbezirken der Hansestadt Buxtehude wieder erreicht werden. Der Verein Stadtjugendring Buxtehude e.V. erhielt für sein bemerkenswertes Engagement eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung.

 

Seit 1996 fährt der Verein Stadtjugendring Buxtehude e.V. mit dem Spielmobil „Balu“ durch die Stadt und bietet Kindern einen mobilen Spielplatz mit vielfältigen Angeboten. Inzwischen ist das Spielmobil in die Jahre gekommen und soll mit einer

Neuanschaffung wieder voll einsatzfähig werden. Das neue Spielmobil ist leichter und darf daher auch ohne Anhängerführerschein bewegt werden – ein großer Vorteil, der künftig zusätzliche Einsätze ermöglichen soll.

 

Ziel ist es, durch den mobilen Einsatz der Spielgeräte Kinder aus allen Stadtteilen und sozialen Verhältnissen zu erreichen. Die Heranwachsenden lernen durch das Angebot auf

eine spielerische Art und Weise, was Gemeinschaftssinn bedeutet und stärken ihre

sozialen Kompetenzen.

 

„Vor kurzem haben wir zum Beispiel eine mobile Slackline besorgt. Darüber haben sich die Kids sehr gefreut. Wir wollen den Kindern in Zukunft noch mehr Spielmöglichkeiten zur

Verfügung stellen und auch einen Ort haben, wo wir die Sachen gut verstauen

können“, so Jörg Blanke, Projektleiter des Spielmobils „Balu“.

 

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Internationales Jugendcamp in Russland - zwei Wochen Spaß pur

10 Delegationen im International Youth Camp in Lazurny - mittendrin die Buxtehuder Delegation aus Deutschland
10 Delegationen im International Youth Camp in Lazurny - mittendrin die Buxtehuder Delegation aus Deutschland

Mit viel Vorfreude, aber auch etwas ehrfurchtsvoll vor dem Reiseziel, verließ die deutsche Delegation Buxtehude und machte sich auf ins Abenteuer. Mit dem Flieger ging es nach Moskau und von dort mit dem Reisebus weiter ostwärts.

 

Ziel war das Camp Lazurny zwei Fahrstunden östlich von Nischni Nowgorod (ehemals Gorki) - der bis zur Fußball-WM relativ unbekannten, dafür umso größeren (1,25 Mio. Einwohner) Hauptstadt der gleichnamigen Region.

 

Lazurny ist der Name des Camps - und stammt von der gleichnamigen Unterkunft, einer großen Jugendherberge mit angeschlossenem Sportgelände, mehreren Bühnen, Schwimmhalle und Mensa - also ein Ort, an dem man gut was losmachen kann.

 

Just Lazurny: Zwei Wochen internationales Programm

 

In Lazurny findet das International Youth Camp seit 25 Jahren statt, in diesem Jahr mit Delegationen aus China, Serbien, Moldawien, Israel, Weißrussland - natürlich aus Russland. Im Camp steht der Austausch an erster Stelle - daher ist Englisch Camp-Sprache und die Unterbringung erfolgt in (nach Nationalitäten) gemischten Zimmern. Aber dort hält man sich eh wenig auf - denn von 9 Uhr bis Mitternacht ist jeden Tag viel und abwechslungsreiches Programm.

 

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Martin Buschmann, MdEP (Tierschutzpartei), zu Gast bei Jugendverbänden in Buxtehude

Die Vertreter der Buxtehuder Jugendverbände (DLRG Jugend, Stadtjugendring, Jugendrotkreuz & THW Jugend) gemeinsam mit Martin Buschmann MdEP
Die Vertreter der Buxtehuder Jugendverbände (DLRG Jugend, Stadtjugendring, Jugendrotkreuz & THW Jugend) gemeinsam mit Martin Buschmann MdEP

Intensiv diskutierten bei der Veranstaltung „Jugend trifft Europa“ Jugendliche mit Martin Buschmann, MdEP, von der Tierschutzpartei. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Buxtehude standen die Themen Jugendbeteiligung, die europäische Verantwortung in der Klimafrage sowie die Förderung von internationalen Begegnungen im Rahmen der Jugendarbeit.

 

Die Jugendlichen der DLRG-Jugend, der THW-Jugend, des Jugendrotkreuzes und des Stadtjugendrings Buxtehude forderten mehr Tempo in den Beratungen des Parlaments, damit die dringenden Belange junger Menschen durch das europäische Parlament besser beachtet werden und das Vertrauen junger Menschen in die EU steigt. Martin Buschmann machte deutlich dass Europa gerade auch für junge Menschen ein Friedensprojekt sei und diese Errungenschaft auch in der Öffentlichkeit mehr Beachtung finden sollte.

Martin Buschmann hob mit Blick auf die europäische Verantwortung in der Klimafrage besonders hervor, dass der Klimaschutz die größte Herausforderung des Jahrhunderts sei und forderte, beispielsweise den ÖPNV auszubauen, kostenlos und zuverlässiger zu machen.

Ganz eindeutig wird von den jungen Menschen in der Diskussion hervorgehoben, dass internationale Begegnungen Kernelement einer gelungen Jugendarbeit sind. Der damit verbundene Arbeitsaufwand für die ehrenamtlichen Leitungspersonen und der finanzielle Aufwand für die Teilnehmenden muss daher unbedingt so gering wie möglich gehalten werden, damit es allen jungen Menschen in Europa möglich ist, eine solche Begegnung zu organisieren oder an ihr teilzunehmen. Dafür braucht es eine auskömmliche Förderung auf europäischer Ebene, denn durch internationale Begegnungen kann ein echter Austausch von Lebensrealitäten stattfinden.

 

Zum Abschluss zieht die Moderatorin Kim Stechmann, Vorstandsmitglied der DLRG-Jugend, folgendes Fazit: „der offene Austausch mit Martin Buschmann hat bei den Teilnehmenden des Talks das Verständnis für europäische Themen und die Arbeit des Parlaments gestärkt und deutlich gemacht, dass die Belange junger Menschen in Europa eine größere Rolle spielen müssen.“

 

Die Veranstaltung war Teil der Veranstaltungsreihe „Jugend trifft Europa“ des Landesjugendring Niedersachsen e.V. im Rahmen des Projekts neXTvote „Zusammen zu den Sternen“. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der DLRG-Jugend Buxtehude durchgeführt.

Anmeldung zur 19. Buxtehuder Ausbildungsmesse ab sofort möglich!

Das ehrenamtliche Orga-Team der Buxtehuder Ausbildungsmesse: Niels Kohlhaase (li.) und Vivienne Hoffmann.
Das ehrenamtliche Orga-Team der Buxtehuder Ausbildungsmesse: Niels Kohlhaase (li.) und Vivienne Hoffmann.

Buxtehude. Schon zum 19. Mal wird die Buxtehuder Ausbildungsmesse am 20. Februar 2020 von 8.30-12.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Halepaghen-Schule (Konopkastr. 5, 21614 Buxtehude) stattfinden.

 

Die Veranstalter, der Stadtjugendring Buxtehude e.V. und die Junge Union Buxtehude/Altes Land/Geest, suchen wieder nach regionalen Unternehmen, die auf der Traditionsmesse mit einem Stand und/oder Fachvorträgen Auszubildende suchen möchten.

 

„Wir freuen uns auch über Unternehmen, die nicht nur herkömmliche Berufe ausbilden, sondern auch seltene und neue Fachbereiche abdecken. Vielfalt liegt uns besonders am Herzen“, so Vivienne Hoffmann, Organisatorin der Messe. Noch vor 15 Jahren gab es nur ein geringes Ausbildungsangebot und Schüler hatten Mühe einen Ausbildungsplatz zu finden. Dem gegenüber steht heute der Fachkräftemangel. Betriebe suchen händeringend nach Arbeitskräften.

 

„Die Messe ist in Zeiten des Fachkräftemangels eine ideale Plattform, um für sich als Unternehmen und für die jeweilige Ausbildung zu werben“, so Niels Kohlhaase, ebenfalls Organisator der Messe. Die Anmeldung ist hier bis zum 15. Januar 2020 möglich. Bei Fragen ist das Organisationsteam auch unter folgender E-Mail-Adresse erreichbar: messe@ju-kreisstade.de

 

Jugendaustausch mit St.Petersburg läuft an

Das Buxtehuder Stadtjugendringsteam vor der Isaaks-Kathedrale in St. Petersburg, der größten Kirche der Stadt. Foto SJR
Das Buxtehuder Stadtjugendringsteam vor der Isaaks-Kathedrale in St. Petersburg, der größten Kirche der Stadt. Foto SJR

BUXTEHUDE. Ein Team des Stadtjugendrings Buxtehude (SJR) ist soeben aus St. Petersburg zurück – ein wenig erschöpft, aber auch beschwingt von neuen Eindrücken und intensiven Begegnungen, wie der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach berichtet.

 

Zehn Jugendleiter und Multiplikatoren aus Buxtehude haben eine Woche lang gemeinsam mit einem Jugendleiter-Team des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums (DRB) daran gearbeitet, einen Jugendaustausch zwischen beiden Städten im kommenden Sommer vorzubereiten.

 

„Wir haben festgestellt, dass es zwischen uns als Trägern viele Gemeinsamkeiten gibt“, berichtet Biesenbach. Das DRB ist eine selbstverwaltete Organisation der deutschen Minderheit in St. Petersburg mit Fokus auf der deutschen Sprache, Kultur und Geschichte; der 1949 gegründete Stadtjugendring vertritt die Belange der in Buxtehude tätigen Jugendverbände in Gremien und in der Öffentlichkeit.

 

Die Buxtehuder und die russischen Teamer und Jugendleiter haben in Workshops miteinander gearbeitet. Dabei ging es nicht nur um die Organisation des im Sommer 2020 geplanten Jugendaustauschs, sondern auch um die gemeinsame deutsch-russische Geschichte.

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#internationalheart: Aktionswoche für mehr Internationale Jugendarbeit

Jugendliche und Ehrenamtliche der Jugendringe Buxtehude und Landkreis Stade treffen sich mit Oliver Grundmann, MdB (vorne rechts). - Foto: SJR
Jugendliche und Ehrenamtliche der Jugendringe Buxtehude und Landkreis Stade treffen sich mit Oliver Grundmann, MdB (vorne rechts). - Foto: SJR

Buxtehude. Internationaler Jugendaustausch begeistert! Wer

einmal Teil einer internationalen Jugendbegegnung oder eines Schüleraustauschs war,

wer sich mit jungen Menschen aus verschiedenen Ländern bei einem Workcamp engagiert

hat, wer mit einem Freiwilligendienst oder Au-pair-Programm im Ausland war, in

dem schlägt ein #internationalheart!

 

Diese Begeisterung wollten Jugendliche und Träger der Internationalen Jugendarbeit vom 16. bis 22. September während einer bundesweiten Aktionswoche mit Abgeordneten des deutschen Bundestags in deren jeweiligen Wahlkreisen teilen und für mehr Unterstützung werben. Auch in

Buxtehude machen Jugendliche bei der Aktion mit!

 

In Buxtehude haben sich am 18. September Vertreter-/innen des Stadtjugendring Buxtehude

sowie des Kreisjugendring Stade gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Stade I – Rotenburg II Oliver Grundmann getroffen. Die Jugendringe stellten Grundmann die eigenen internationalen Jugendmaßnahmen vor. Zu diesen gehören u.a. der

Austausch mit St. Petersburg in Russland, mit Netanya in Israel und die Teilnahme an internationalen Jugendcamps im russischen Lazurny und in Zilina, Slowakei.

 

Oliver Grundmann übernahm als hiesiger Bundestagsabgeordneter die Schirmherrschaft für

den Austausch mit Israel. Er selber war aufgrund der Städtepartnerschaft zwischen Stade und Givat Schmuel schon in Israel und empfindet den Austausch der beiden Kulturen als sehr wichtig.

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Israel-Austausch: Den Gemeinden etwas zurückgeben

Die deutsch-israelischen Teilnehmer beim gemeinsamen Shabbat-Dinner - Foto: SJR
Die deutsch-israelischen Teilnehmer beim gemeinsamen Shabbat-Dinner - Foto: SJR

BUXTEHUDE. Seit 2015 organisiert der Stadtjugendring Buxtehude einen Israel-Austausch. In diesem Jahr ging es für die Teilnehmer unter anderem zum Wattwandern und zur KZ-Gedenkstätte in Bergen-Belsen. Seit dem 1. August ist die Gruppe nun in Israel.

 

Der letzte Abend in Buxtehude, bevor es nach Israel geht: Gerade erst sind die 16 Teilnehmer – acht auf israelischer, acht auf deutscher Seite – von ihrem Ausflug nach Cuxhaven zurückgekehrt, nun wird im Jugendgästehaus aufgeräumt und das Abendessen gekocht. Auch was das Essen angeht, treffen Deutschland und Israel aufeinander: Es gibt Kartoffelsuppe und Shakshuka, ein Gericht aus pochierten Eiern und Tomatensoße.

 

In diesem Jahr arbeitete der Stadtjugendring erstmals mit der israelischen Organisation „Matnasim“ als Partner zusammen, berichtet Anna Bundt vom Stadtjugendring. Der Kontakt entstand durch einen Fachkräfteaustausch im März. Der Israel-Austausch für Jugendliche und der für Fachkräfte finden im Wechsel statt. So entstehe auch ein „nachhaltiges Netzwerk, sagt Bundt: Die Betreuer des Austausches seien oft schon selbst als Jugendliche mitgefahren.

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Stadtteileltern unterstützen Kinderforum in der Sagekuhle

THW, Buxtehuder helfen e.V. und Stadtjugendring (ganz links: Martin Ratering) erhalten eine Spende von den Stadtteileltern (ganz recht: Dr. Dunja Sabra) - Foto: Jule Borchard
THW, Buxtehuder helfen e.V. und Stadtjugendring (ganz links: Martin Ratering) erhalten eine Spende von den Stadtteileltern (ganz recht: Dr. Dunja Sabra) - Foto: Jule Borchard

Buxtehude. Der Name ist Programm: Die Eltern und Großeltern von Kindergartenkindern und Grundschülern

engagieren sich gemeinsam für ihren Stadtteil. Ihr Engagement reicht dabei von regelmäßigen Nachmittagstreffs über die Mitwirkung am Leben im Stadtteil bis zu

öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen.

 

Ihr Stadtteil, das ist das Einzugsgebiet von Kindergarten und Grundschule am Rotkäppchenweg. Am Standort der beiden Bildungseinrichtungen ist 2013 das FaBiZ (Familienbildungszentrum) hervorgegangen. Am gleichen Standort sind noch ein Spielplatz, ein Bolzplatz und das Kinderforum des SJR zu finden. Das Kinderforum ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Trägerschaft des Stadtjugendrings und öffnet an vier Nachmittagen in der Woche mit niedrigschwelligen Angeboten für die Kinder im Stadtteil.

 

Die Stadtteileltern unterstützen das Kinderforum nun mit einer Spende über 500 Euro. Davon können im Kinderforum neue Spielgeräte angeschafft werden. „Wir danken Frau Dr. Dunja

Sabra stellvertretend für die Stadtteileltern für die Spende – und für das große Engagement im und für den Stadtteil,“ freute sich SJR-Vorstandsmitglied Martin Ratering bei der Entgegennahme der Spende am Rande des Stadtteilfestes beim FaBiZ.

 

Das Geld stammt aus Eintrittsgeldern des öffentlich viel diskutierten Syrien-Vortrags von Lutz Jäkel am 27. April in Buxtehude, den die Stadtteileltern ausgerichtet haben. Neben dem SJR wurden auch das Technische Hilfswerk und der Verein Buxtehuder helfen mit Spenden

bedacht.

Von Paste-Ups und Graffiti – Alternatives Versammlungsformat auf den Spuren von Banksy

Jugendleiter aus Buxtehude vor dem "Kilimanschazo", dem Hochbunker im Flora-Park
Jugendleiter aus Buxtehude vor dem "Kilimanschazo", dem Hochbunker im Flora-Park

 

Julia schlägt vor, etwas näher an die Wand heranzutreten – sonst kann man die Details der Zeichnung nicht erkennen. Das Paste-Up klebt über den Köpfen und ist nicht sehr groß, aber bei näherem Hinsehen erkennt man Little Lucy und ihre Katze. Paste-Ups sind mit Kleister oder Leim befestigte kleine Plakate. In den letzten Jahren sind sie etablierter Teil der Streetartkultur geworden und sind landauf landab in Szenestadtteilen zu finden.

 

 

Streetart-Expertin Julia führt die Jugendleitergruppe des Stadtjugendring Buxtehude durch die Hamburger Schanze. In der Rosenhofstraße sind besonders viele Paste-Ups zu finden, aber auch zahlreiche Graffitis – ob es sich dabei jeweils um Kunst oder bloße Schmierereien handelt, liegt im Auge des Betrachters. In jedem Fall wird Straßenkunst in der Hamburger Schanze nicht verfolgt, teilweise sogar beauftragt. So ist die Feuerwehrwache Altona mit einer Comic-Geschichte im Stile eines Andy Warhol auf der Vorderseite besprüht. Auffällig ist auch der „Kilimanschanzo“ genannte Hochbunker im Flora-Park mitten im Schanzenviertel – seine Außenwände sind Graffitifläche und Kletterwand gleichermaßen.  

 

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Stadtjugendring und Partnerorganisation halten Israel-Austausch lebendig

Die Jugendleiter Anna Bundt und Darian Harff vom Stadtjugendring Buxtehude während ihres letzten Israel-Aufenthalts im März. Foto: SJR
Die Jugendleiter Anna Bundt und Darian Harff vom Stadtjugendring Buxtehude während ihres letzten Israel-Aufenthalts im März. Foto: SJR

BUXTEHUDE. Das Programm, das der Stadtjugendring Buxtehude und die Partnerorganisation „Migvanim“ in Israel 2014 ins Leben gerufen haben, ist vorbildlich. Trotzdem hätte der Jugendaustausch vom 22. Juli bis zum 8. August 2019 fast nicht stattfinden können.

 

Jetzt vermelden die Jugendleiter Anna Bundt und Darian Harff sichtlich erleichtert: „Es klappt, endlich haben genügend Teilnehmer zugesagt.“ Dabei ist das Angebot des Stadtjugendrings sehr attraktiv: Acht Jugendliche aus Deutschland und acht Jugendliche aus Israel werden die jeweiligen Länder als Gruppe unmittelbar aufeinanderfolgend besuchen. Vor Ort gibt es ein tolles Programm mit Unterkunft, gemeinsamen Aktivitäten und Ausflügen, erst zehn Tage in Buxtehude, dann sieben Tage in Israel. Die Teilnahme kostet dank öffentlicher Förderung für die Jugendlichen nur 300 Euro pro Kopf.

 

„Das liegt auch daran, wie einseitig hierzulande die Darstellung Israels in den Medien ist“, sagt die 22-jährige Studentin Anna Bundt, die die Gruppe als Betreuerin zusammen mit dem 24-jährigen Studenten Darian Harff begleiten wird. Israel werde von vielen vor allem als Kriegsgebiet wahrgenommen. Sie selbst war schon siebenmal in Israel. Zuletzt für sechs Tage im März, um mit dem Team der Partnerorganisation „Migvanim“ in der 40 000-Einwohner-Kommune Ramat HaSharon die Jugendreise vorzubereiten.

 

Auch auf der israelischen Seite kämpfen die Jugendaustausch-Gründer mit Vorurteilen, die durch Medienberichte geschürt werden: Dort wird viel über Rechtsextremismus in Deutschland und Europa berichtet, so dass Eltern Bedenken haben, ihre Kinder nach Buxtehude zu schicken – auch, wenn Übergriffe mit rechtsextremem Hintergrund, von denen sie erfahren, in Wien oder Sachsen spielen. „Umso wichtiger ist es, dass solche Jugendaustausche weiterhin stattfinden“, sagt Anna Bundt. Denn durch die persönlichen Kontakte und das Erleben vor Ort bekämen die jungen Leute ein eigenes, differenziertes Bild voneinander und von dem jeweiligen Land. „Es ist uns auf beiden Seiten auch sehr wichtig, dass wir damit ein Zeichen setzen, nämlich: Wir haben Interesse.“

 

Israel-Austausch

„ConAct“, das Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch, stellte für den Stadtjugendring den Kontakt zu einer geeigneten Partnerorganisation her. 2014 kam es zu ersten Besuchen und Gegenbesuchen der Mitarbeiter, daraus wurde erst ein Mitarbeiter-Austausch, seit 2016 ein regelmäßiger Jugendaustausch, der durch ein Sonderprogramm des Bundes gefördert wird.

 

www.tageblatt.de von Anping Richter

 

Im Kinderforum tobt seit 25 Jahren das Leben

Dank Sponsoren wie der Jugendstiftung der Sparkasse (im Bild Robert Kampfrad und Sabine Hausmann), der Initiative „Hand und Herz“ (im Bild Anett Scholüke und Katharina Bodmann) und weiterer Spender wurde der neue Anhänger angeschafft. Foto: Anping Richter
Dank Sponsoren wie der Jugendstiftung der Sparkasse (im Bild Robert Kampfrad und Sabine Hausmann), der Initiative „Hand und Herz“ (im Bild Anett Scholüke und Katharina Bodmann) und weiterer Spender wurde der neue Anhänger angeschafft. Foto: Anping Richter

BUXTEHUDE. Der Stadtjugendring ist Dachverband der Organisationen, die in Buxtehude etwas für die Jugend tun - und er kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Jetzt gab es eine Jubiläumsfeier in der Sagekuhle mit 200 Gästen.

 

Unter dem Eindruck der von den Nazis gleichgeschalteten Jugendorganisationen regten die britischen Besatzer die Gründung des Stadtjugendringes im Jahr 1949 an. Heute hat er 47 Mitgliedsorganisationen – vom Schwimm-Club bis zu den Musikzügen.

 

Das war kürzlich im Jugendhilfeausschuss zu erfahren, wo der SJR unterhaltsam vorgestellt wurde: Der Vorsitzende Achim Biesenbach und sein Stellvertreter Niels Kohlhaase veranstalteten ein interaktives Online-Quiz, bei dem die Ausschussmitglieder mit ihrem Wissen über den SJR wetteifern konnten.

 

Der SJR hat im Laufe der Jahre einige eigene Initiativen auf den Weg gebracht – darunter betreute Ferienreisen und Freizeitfahrten, einen Jugendaustausch mit Israel und einen mit Russland.

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Offensive "Juleica for you" geht an den Start

Unterstützung erhalten der Kreisjugendring sowie die Stadtjugendpflegen und Ehrenamtlichen von Landrat Michael Roesberg (2.v.re.) - Foto: Jaana Bollmann
Unterstützung erhalten der Kreisjugendring sowie die Stadtjugendpflegen und Ehrenamtlichen von Landrat Michael Roesberg (2.v.re.) - Foto: Jaana Bollmann

Stade. "Wir möchten die Juleica attraktiver machen", sagt Kai-Janis Meyer, Jugendbildungsreferent des Kreisjugendrings (KJR) Stade. Gemeinsam mit dem Stadtjugendring Buxtehude, den Jugendpflegen, Jugendkonferenzen und den Ehrenamtlichen im Landkreis Stade hat der KJR daher jetzt die Juleica-Offensive "Juleica for you" gestartet.

 

Koordiniert wird das Projekt von Anisa Smajovic, Studentin der Berufspädagogik im sozialen Bereich. Sie selbst ist langjährige Jugendleiterin im Landkreis und für diverse Träger aktiv. Ihr liegt das Projekt besonders am Herzen. "Mich selbst erfüllt die Tätigkeit als Jugendleiterin jedes Mal aufs Neue. Zusammen mit Ehrenamtlichen aus dem Landkreis möchte ich daher für mehr Wertschätzung und Bekanntheit der Jugendleitercard sorgen", so Smajovic.

 

Die Juleica - kurz für Jugendleiter-Card - ist ein amtliches Dokument, das ein Qualifikationsmerkmal in der Jugendarbeit darstellt. Oft ist sie die Voraussetzung, um als Jugendleiter überhaupt aktiv werden zu dürfen. Um eine Juleica zu erhalten, ist eine spezielle Jugendleiter-Ausbildung notwendig, die z.B. über die Verbände bzw. Träger absolviert werden kann. Mit der Card können die Leiter sich zudem vor Behörden, bei der Polizei oder in Krankenhäusern ausweisen, was vor allem bei Jugendfreizeiten und Zeltlagern wichtig sein kann.

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Kinderforum feiert 25-jähriges Bestehen mit großem Kinderfest

Anke Pöschke bei der Eröffnung des Kinderfestes - Fotos: Melanie Biesenbach
Anke Pöschke bei der Eröffnung des Kinderfestes - Fotos: Melanie Biesenbach

(Buxtehude) Am Donnerstagnachmittag ist

auf dem Spielplatz in der Sagekuhle ein großer Kinderauflauf – mehr als sonst

jeden Nachmittag. Bei sonnigem Wetter freuen sind schon mehrere Dutzend Kinder

auf den Beginn und warten geduldig auf den Startschuss. Um 16 Uhr ist es soweit.

Anke Pöschke ist pädagogische Leiterin des Kinderforums (Kifo) und ruft alle Kinder zusammen. Anke kennen so ziemlich alle Kinder, die regelmäßig das Kinderforum besuchen.

Sie ist seit über 15 Jahren in der Einrichtung aktiv – für die Kinder ist ein Kifo ohne Anke unvorstellbar. Anke fragt die Kinder, weshalb heute Nachmittag viel mehr Angebote für sie zur Verfügung stehen. Das Kifo hat Geburtstag und wird 25 Jahre! Der Applaus ist groß als sie Jörg Blanke für die Gründung des Kinderforums im Jahre 1994 und Anke Pöschke für die Leitung der Einrichtung lautstark danken. Und dann ist das Kinderfest endlich eröffnet.

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Spielmobil "Balu" 2.0 geht an den Start

das aktuelle Spimo-Team der Jobelmann-Schule mit ihrem "Balu"
das aktuelle Spimo-Team der Jobelmann-Schule mit ihrem "Balu"

Die Erneuerung des Spielmobils „Balu“ wird sichtbar: im Mai

wurde der neue Spielmobil-Anhänger geliefert und beklebt, und ist jetzt

einsatzbereit.

 

Weiterhin betreut ein Team aus angehenden Erzieher*innen der

Jobelmann-Schule den Betrieb des Spielmobils als Schülerfirma. Eingehende

Buchungen (über www.spimo-balu.de) werden vom Team beantwortet, geplant und durchgeführt, genauso wie alles organisatorische drum herum.

 

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Damit die Jugend nicht nur freitags Politik macht

Vor der Diskussion zur Jugendbeteiligung stellte der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach die Arbeit des SJR vor - Foto: SJR
Vor der Diskussion zur Jugendbeteiligung stellte der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach die Arbeit des SJR vor - Foto: SJR

BUXTEHUDE. Die Legende, dass die Jugend von heute sich nicht für Politik interessiert, widerlegt die Fridays-for-Future-Bewegung zurzeit jeden Freitag. Buxtehuder Politiker hat das dazu gebracht, sich Gedanken darüber zu machen, wie die Jugend stärker in politische Prozesse und Entscheidungen vor Ort eingebunden werden kann.

 

Wie berichtet, hat die FDP/BBG/FWG-Gruppe deshalb beantragt, erneut ein Jugendparlament für Buxtehude einzuführen – mit Antragsrecht in allen Ausschüssen, einem eigenen Budget und einer festen hauptamtlichen Kraft in der Verwaltung, die sich mit einer halben Stelle um Aufbau, Koordinierung und Vernetzung des Jugendparlaments kümmert. Ratsherr Bodo Klages (BBG/FWG) erinnerte im Jugendhilfeausschuss daran, dass auch der Gesetzgeber fordere, Kinder und Jugendliche an kommunalpolitischen Vorhaben und Entscheidungen zu beteiligen. Trotzdem hat die Gruppe ihren Antrag vorerst zurückgezogen, obwohl sie viel Zuspruch für ihren Vorstoß bekam. Bei der Diskussion, die entbrannte, ging es aber nicht darum, ob die Jugend künftig besser beteiligt werden sollte, sondern darum, in welcher Form das am besten funktionieren könnte.

 

Die Geschichte der Jugendbeteiligung in Buxtehude wirkt auf den ersten Blick traurig: Das erste gewählte Jugendparlament startete 2002 hoffnungsvoll und ging nach und nach aus Mangel an Teilnehmern ein. Das 2009 stattdessen ins Leben gerufene, zweimal im Jahr tagende Jugendforum sollte unbürokratischer und flexibler sein und sich vor allem mit konkreten Projekten beschäftigen. Doch auch hier ging die Teilnahme von 60 Jugendlichen pro Treffen in 2009 auf etwa drei pro Sitzung in 2011 zurück, bevor das Jugendforum dann endgültig einschlief.

 

Frühe Beteiligung, führte Bodo Klages an, fördere die Entwicklung der Demokratiefähigkeit. Dafür spricht auch, dass – unter anderen – der SPD-Europaabgeordnete Tiemo Wölken im Buxtehuder Jugendparlament seine ersten parlamentarischen Erfahrungen sammelte, worauf Achim Biesenbach aufmerksam machte, der als Vorsitzender des Stadtjugendrings um eine Einschätzung gebeten worden war.

 

Dennoch sagte der Ausschussvorsitzende Nick Freudenthal (SPD): „Ich weiß nicht, ob ich am Ende ein Jugendparlament haben möchte.“ Dieser Weg sei beim letzten Mal nicht erfolgreich gewesen, weil jungen Leuten damit die Welt der Erwachsenen übergestülpt werde. Er halte es für effektiver, wenn bei jedem Vorhaben, vom Radwegekonzept über den Schulbau bis zum Sportentwicklungskonzept jemand hingehe und frage: „So Leute, was haltet ihr davon?“

 

Bodo Klages führte an, dass die entscheidende Neuerung des aktuellen Vorschlags die Ausstattung mit einer hauptamtlichen Verwaltungsstelle und einem eigenen Budget sei. Achim Biesenbach bestätigte, dass in der Vergangenheit aus seiner Sicht die fehlende Begleitung des Jugendparlaments auf Verwaltungsseite das Hauptproblem gewesen sei.

 

Alexander Krause (CDU) und Klemens Kowalski (Linke) warnten aber davor, mit einer Entscheidung zu diesem Zeitpunkt zu früh Pflöcke einzuschlagen. Das Thema solle zuerst umfassender vorbereitet werden, auch mit Berücksichtigung der freien Träger, sagte Krause. „Vielleicht gibt es auch tolle Ideen, die wir jetzt noch gar nicht kennen“, sagte Kowalski. Daniel Mezger, beigeordnetes Ausschussmitglied vom TSV Altkloster, regte an, öffentliche Gespräche zum Thema zu veranstalten und Jugendliche einzuladen. Letzten Endes sprach sich der Jugendhilfeausschuss einstimmig dafür aus, dass die Stadtjugendpflege beauftragt wird, mit anderen Organisationen, die sich in Buxtehude der Kinder- und Jugendarbeit widmen, einen groben Fahrplan zu einem neuen Modell der Jugendbeteiligung auszuarbeiten. Schon auf dem Weg dahin soll die Jugend einiges zu melden haben.

 

 

www.tageblatt.de von Anping Richter

Spielmobil ist einmal in der Woche da

"Balu" ist der Name des Anhängers gefüllt mit Outdoor-Spielsachen - Foto: SJR
"Balu" ist der Name des Anhängers gefüllt mit Outdoor-Spielsachen - Foto: SJR

BUXTEHUDE-Heitmannshausen. Erfolgreicher erster Einsatz für das Spielmobil „Balu“ in Heitmannshausen. Zwanzig Kinder waren beim ersten Halt am Buxtehuder Umspannwerk dabei und hatten viel Freude daran, gemeinsam „Vier gewinnt“, Detektiv oder Fußball zu spielen. Als Ausrichter der Spielmobileinsätze ist es der Stadtjugendpflege Buxtehude gemeinsam mit dem Stadtjugendring Buxtehude [sowie der Schülerfirma "Spielmobil Balu" der Jobelmann-Schule in Stade] ein Anliegen, regelmäßige, kostenlose Angebote für Kinder im Randbezirk Heitmannshausen zu schaffen. Alle Kinder, die Lust haben vorbeizukommen, können das vielseitige Equipment des Spielmobils nutzen, neue Spiele unter Anleitung von Mitarbeitern der Stadtjugendpflege ausprobieren oder sich einfach austoben.

 

Das Spielmobil ist einmal wöchentlich, dienstags von 16 bis 18.30 Uhr im Einsatz. Die nächsten Termine sind: Dienstag, 28. Mai; Dienstag, 4. Juni; Dienstag, 18. Juni und Dienstag, 25. Juni.

 

Bei Fragen können sich Interessierte an die Stadtjugendpflege Buxtehude unter Telefon 0 41 61 / 55 52 22 wenden.

 

www.spimo-balu.de

 

www.tageblatt.de  

Sommer Camps 2019 - noch freie Plätze für Israel und Russland - Anmeldeschluss 31. Mai

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18 neue Jugendleiter schließen Ausbildung erfolgreich ab

die Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung und das Referententeam vor dem Freizeithaus
die Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung und das Referententeam vor dem Freizeithaus

Bei der diesjährigen sogenannten Ü20-Ausbildung haben 18 Ehrenamtliche die Jugendleiterausbildung erfolgreich absolviert. Die neuen Jugendleiter sind meist schon bei einem Jugendverband tätig u.a. bei DRLG Buxtehude, THW Jugend, BWV Hansa, TSV Buxtehude-Altkloster, Jesus Gemeinde und Stadtjugendring Buxtehude - sowie bei weiteren Trägern aus dem Landkreis Stade.

 

An drei Wochenenden wurde ihnen von dem Referententeam des Stadtjugendringes Buxtehude (SJR) um Inga Lietzmann nützliches und hilfreiches Rüstzeug für eine erfolgreiche ehrenamtliche Jugendleiter-Tätigkeit vermittelt. Für Inga Lietzmann ist die Ü20-Ausbildung eine besonders anspruchsvolle Ausbildung, da die meisten Seminarteilnehmer bereits in der Jugendarbeit tätig sind, zum Teil bereits seit vielen Jahren. Diskussionen und Rückfragen sind dementsprechend tiefgehend und meist nur mit viel Praxiserfahrung im Referententeam angemessen zu beantworten.

 

Die Teilnehmer der Jugendleiterausbildung waren sich einig das sich wieder mehr

Menschen engagieren müssen. In der ehrenamtlichen Vereinsarbeit fehlt vor allem die Generation 20 plus. Die Menschen die bereits fest im Berufsleben stehen und sich mit ihren Familien im Landkreis Stade niederlassen. Diese Personengruppen müssen wir stärker ansprechen sagt Inga Lietzmann, die zweite Vorsitzende des Stadtjugendring Buxtehude e. V. ist selbst Mutter dreier Kinder und weiß wie schwierig es ist neben Beruf und Familie auch noch das Ehrenamt unter einem Hut zu bekommen. Aber genau hier setzt der Stadtjugendring Buxtehude e. V. ein Zeichen und bietet parallel zur Juleica Ausbildung die Kinderbetreuung der Teilnehmer an. Ein bisschen Ehrenamt schaffen die meisten, so Inga Lietzmann, „meine eigenen Kinder sind Nutznießer ehrenamtlicher Arbeit, sie besuchen verschiedene Angebote für ihre Altersgruppe. Für mich ist es daher selbstverständlich mich dort zu engagieren wo meine Stärken liegen.

 

SJR besucht Hannover

Buxtehuder Jugendleiter beim Landesjugendring in Hannover - für gute Gespräche lohnt sich eine längere Anfahrt - Foto: SJR
Buxtehuder Jugendleiter beim Landesjugendring in Hannover - für gute Gespräche lohnt sich eine längere Anfahrt - Foto: SJR

Zu einem Doppeldate auf nach Hannover. Ein Tag mit Landesjugendring, Landtag, Politik und Jugendarbeit. Auf Einladung des SJR fuhr eine Gruppe Jugendleiter aus Buxtehude nach Hannover für ein intensives Programm rund um Jugendpolitik.

 

Beim Landesjugendring warteten verschiedene Workshops zu unterschiedlichen aktuellen Jugendarbeitsthemen auf die Gruppe. Beim „JuLeiCa-Workshop“ erläuterte LJR-Geschäftsführer Björn Bertram über den Überarbeitungsauftrag von Juleica-Antragsprozess, Richtlinien und Marketing. Bis Ende 2020 soll die JugendLeiterCard eine komplette Überarbeitung erfahren – federführend ist dabei der Bundesjugendring.

 

Das Landesförderprogramm „Generation hoch drei“ läuft zum Jahresende planmäßig aus. Wencke Breyer und Philipp Kluck informierten über den Sachstand zum Folgeprogramm. Dass es eines geben wird, ist sicher, welche Änderungs-/Verbesserungsvorschläge berücksichtigt werden, hingegen noch offen. Der LJR wird hierzu informieren, sobald verlässliche Aussagen möglich sind.

 

Auch ein Jahr nach der Einführung der Datenschutzgrundverordnung sind viele Aspekte noch nicht pragmatisch zu lösen. In einem Workshop stellte LJR-Referent Sven Bauer erste Best-practice Beispiele vor. Vor allem sollten Vereine zusehen, eine saubere Datenschutzerklärung auf ihre Homepages zu bekommen – gerade hier drohten Ungemach in Form von teuren Abmahnungen.

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Streit um die Jugendbildungsstätte Hude: Kommunikationsprobleme und zu wenig Personal

Mängel in der Jubi Hude beeinträchtigen die Maßnahmen der verschiedenen Träger. Das soll besser werden, damit wie hier die Jugendleiter-Ausbildung reibungslos verläuft. - Foto: KJR
Mängel in der Jubi Hude beeinträchtigen die Maßnahmen der verschiedenen Träger. Das soll besser werden, damit wie hier die Jugendleiter-Ausbildung reibungslos verläuft. - Foto: KJR

LANDKREIS. Nach Kritik am Zustand der Einrichtung durch die Jugendlichen gibt es bereits erste Verbesserungen. Die Mängel bezogen sich sowohl auf die Ausstattung des Gebäudes als auch auf den baulichen Zustand. Jetzt soll ein neues Nutzungskonzept erarbeitet werden.

 

In den letzten Wochen gab es einige Hinweise auf Mängel in der Jugendbildungsstätte in Estorf-Hude. Die Mängel bezogen sich sowohl auf die Ausstattung des Gebäudes als auch auf den baulichen Zustand. Dabei geht es um vergleichsweise banale Dinge wie, dass nur noch 15 Messer in der Küche vorhanden sind, aber auch um kaputte Lampen bis hin zu Problemen mit der Brandmeldeanlage.

 

Das soll jetzt alles besser werden. Unter anderem hatte die SPD-Kreistagsfraktion einen Fragenkatalog aufgestellt, den die Kreisverwaltung in den meisten Punkten befriedigend beantworten konnte.

 

Die in die Jahre gekommene Beleuchtungsanlage soll komplett erneuert werden. Da dies ein größeres Vorhaben ist, wird es nicht sofort geschehen. Die Küche soll in 2020 erneuert werden. Mittel für entsprechende Planungen wurden bereits im Kreishaushalt berücksichtigt.

 

Eine leistungsfähige Verbindung an das Internet, wie von einigen Nutzern gewünscht, lässt sich aus technischen Gründen nicht kurzfristig herstellen. Im Zuge des Breitbandausbaus ist beabsichtigt, die Jugendbildungsstätte, wie die Schulen im Landkreis, vorrangig in den Ausbauplan aufzunehmen.

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Ausbildungsmesse: Praktika wecken das Interesse

Viel Andrang in der Halepaghen-Schule: An die 60 Aussteller präsentierten sich bei der Ausbildungsmesse. Fotos: Frank
Viel Andrang in der Halepaghen-Schule: An die 60 Aussteller präsentierten sich bei der Ausbildungsmesse. Fotos: Frank

BUXTEHUDE. „Mehr Ausbildungsstellen, weniger Bewerber“ meldete die Agentur für Arbeit für den Landkreis Stade. Für ihre Berufe warben am Donnerstag knapp 60 Firmen bei der Buxtehuder Ausbildungsmesse. Probleme, Azubis zu finden, haben aber nicht alle Unternehmen.

 

Die Gänge der Halepaghen-Schule sind rappelvoll. An Stehtischen werden Gespräche geführt, Flyer wechseln von Unternehmen zu interessierten Schülern, Arbeitsmaterialien werden ausgestellt. Im Ausbildungsjahr 2017/18 gab es nach Informationen der Agentur für Arbeit 3909 Ausbildungsstellen im Landkreis Stade, 268 davon blieben unbesetzt. Dass es schwerer wird, Auszubildende zu finden, bestätigen auch viele Firmen auf der Messe.

 

Mark Roßbach steht hinter einem Tisch mit Werkzeugen und Rohrteilen. Er vertritt die Firma „Wilhelm Wähler Tief- und Rohrleitungsbau“ aus Seevetal (Landkreis Harburg), die Tiefbaufacharbeiter mit den Schwerpunkten Rohrleitungs- und Kanalbau ausbildet. „Wir sind weit entfernt davon, genug Auszubildende zu finden“, sagt er. Gerade im Handwerk müssten die Unternehmen viel Werbung machen. Viele, gerade kleinere Betriebe, seien eher unbekannt und die Jugendlichen wüssten nicht, welche Karrieremöglichkeiten sich im Handwerk bieten würden. Was hilft? Praktika, ist sich Roßbach sicher. Die Leistungen potenzieller Bewerber im Praktikum seien für sein Unternehmen letztlich auch ausschlaggebender als Schulnoten.

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Internationale Sommercamps: Infoabend für Interessierte und Eltern

(Stade) Einen außergewöhnlichen und spannenden Sommer versprechen die internationalen Austauschmaßnahmen der beiden Jugendringe im Landkreis Stade.

 

Bei vier völlig verschiedenen Programmen sammeln Jugendliche und junge Erwachsene als Teil der deutschen Delegationen internationale Erfahrungen und lernen Menschen aus aller Welt kennen:

 

Deutsch-russischer Jugendaustausch in St. Petersburg (15-17 Jahre)

13. Juli bis 30. Juli 2019 (300 EUR Teilnahmebeitrag)


Internationales Jugendcamp in Lazurny, Russland (18-22 Jahre)

21. Juli bis 5. August 2019 (300 EUR Teilnahmebeitrag)


Deutsch-israelischer Jugendaustausch in Netanja (16-19 Jahre)

22. Juli bis 8. August 2019 (300 EUR Teilnahmebeitrag)

Multinationale Integrative Jugendbegegnung in Zilina, Slowakei (18-25 Jahre)

29. August bis 08. September 2019 (60 EUR Teilnahmebeitrag)

 

Interessierte und Eltern können sich über die Details der Programme direkt bei den Veranstaltern informieren, sowie die begleitenden Jugendleiter*innen kennenlernen und ehemalige Teilnehmer*innen erzählen über ihre Erfahrungen. Hierzu laden der Kreisjugendring Stade e.V. und der Stadtjugendring Buxtehude e.V. zu einem Infoabend ein am:

 

Donnerstag., 28. Februar, 18.30 Uhr

Kreisjugendring Stade e.V., Harsefelder Str. 44a, Stade

 

Um Anmeldung wird gebeten unter: 04141 / 530288 oder info@kjr-stade.de

Auch kurzentschlossene Interessierte sind ohne Anmeldung herzlich willkommen.

 

Neue Juleica-Offensive im Landkreis Stade

Juleica-Referenten beim Referententreffen
Juleica-Referenten beim Referententreffen

LANDKREIS. Ein Referenten-Treffen führt zu neuen Ansätzen. Die Kooperation aus den Jugendringen und Jugendpflegen im Landkreis Stade bietet jedes Jahr sechs trägerübergreifende Schulungen an.

 

Jedes Jahr werden von vielen Trägern im Landkreis Stade hunderte ehrenamtliche Jugendleiter ausgebildet, die dann die Jugendleitercard (Juleica) beantragen können. Auf dem jährlichen Treffen der größtenteils ehrenamtlichen Juleica-Referenten wurde schon im Dezember über die Errungenschaften und das noch viel größere Potenzial der Juleica gesprochen.

 

Neben den trägerspezifischen Juleica-Grundausbildungen bietet die Kooperation aus den Jugendringen und Jugendpflegen im Landkreis Stade jedes Jahr sechs trägerübergreifende Juleicas an, auf denen insgesamt über 100 überwiegend junge Menschen zu Jugendleitern ausgebildet werden. Diese Schulungen werden von den hauptamtlichen Mitarbeitern der Jugendringe und Jugendpflegen angeleitet aber im Wesentlichen von ehrenamtlichen Referenten des Kooperationsverbundes durchgeführt. So vielfältig wie die vermittelten Themen der Kinder- und Jugendarbeit sind auch die Referent*innen. Das Team bringt jahrelange Erfahrungen aus den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern der Jugendarbeit mit. Besonders vorbereitet werden die neuen Jugendleiter daher sowohl auf die praktischen als auch auf die organisatorischen Tätigkeiten bei der Arbeit in Jugendzentren, auf Ferienfahrten, bei Spielmobileinsätzen oder auch in Zeltlagern. Zur Sicherung der hohen Qualität der Juleica-Ausbildung, treffen sich die Referenten einmal jährlich, um nicht nur auf das vergangene Jahr zurückzublicken, sondern auch Zukunftskonzepte zu entwickeln.

 

Vergünstigungen und Ermäßigungen für Juleica-Inhaber

 

Schon am 8. Dezember fand dieses jährliche Arbeitstreffen in den Räumen des Kreisjugendrings Stade statt. Wie in den letzten Jahren schon, wurde hier besonders über den schlechten Zustand der landkreiseigenen Jugendbildungsstätte in Hude bei Estorf diskutiert. Neben der Weiterentwicklung der Jugendbildungsstätte wurde auch an pädagogischen und inhaltlichen Konzepten der Juleica-Ausbildung im Kooperationsverbund gearbeitet. Daneben stand die Steigerung der Attraktivität der Jugendleitercard (Juleica) an sich auf dem Programm. In vielen Landkreisen bieten Unternehmen, Vereine oder kommunale Betriebe Vergünstigungen und Ermäßigungen für Inhaber der Juleica an. Im Landkreis Stade gibt es bisher kaum Angebote. Dies soll sich nun ändern. Hierzu wurde ein Kooperationsprojekt der Jugendringe und Jugendpflegen ins Leben gerufen, das in den nächsten Monaten ein Konzept erarbeiten und damit an die Öffentlichkeit treten wird.

 

Auch 2019 finden wieder sechs trägerübergreifende Juleica-Grundausbildungen der Jugendpflegen und Jugendringe statt. Die Ü-20-Juleica des Stadtjugendrings Buxtehude im Februar und März hat noch wenige Restplätze. Für die übrigen vier Ausbildungskurse, die jeweils innerhalb den Oster- und Herbstferien stattfinden, sind noch Plätze frei. Interessierte können sich bei den Jugendpflegen der Gemeinden oder Städte sowie bei der Kreisjugendpflege oder dem Kreisjugendring Stade informieren. Viele weitere Informationen zur Jugendarbeit im Landkreis Stade finden sich auf der zentralen Homepage: www.gelbe-broschuere.de

 

 

www.tageblatt.de  von Karsten Wisser

Fortbildungsangebot für Jugendleiter

Neu erschienen: Fortbildungsangebote für Jugendleiter im 1. Hj. 2019

 

bei Interesse bitte direkt beim Kreisjugendring Stade anmelden:

 

04141/530288 oder info@kjr-stade.de

Familienfreundliche Jugendleiter-Ausbildung speziell für Eltern und Berufstätige

Seminartermine:
16./17.02. + 23./24.02. + 09./10.03.2019 (ganztägig) im Freizeithaus Buxtehude

 

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungs-psychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Das Besondere an dieser Jugendleiterausbildung: Während der Seminartage wird eine kostenfreie Kinderbetreuung von ausgebildeten Erziehern angeboten, damit auch Eltern an der familienfreundlichen Schulung teilnehmen können.

 

Teilnehmerbeitrag: 35 EUR pro Person inkl. Mittagstisch und Seminarmaterialien

 

Anmeldeschluss: 06. Februar 2019

 

-> weitere Details

 


 

Deck2 und "Hand und Herz" unterstützen "Balu"

"Ausdrucksstark" waren Slammer und Musiker beim Wohltätigkeitsabend in der alten Malerschule - Foto: Roger Steen
"Ausdrucksstark" waren Slammer und Musiker beim Wohltätigkeitsabend in der alten Malerschule - Foto: Roger Steen

 

 

(Buxtehude) Beim Benefiz-Event "Ausdrucksstark" kommen 650 Euro für das Spielmobil "Balu" zusammen. Die Veranstalter Deck 2 Buxtehude und der Verein "Hand und Herz" haben einen wohltätigen Poetry Slam Abend veranstaltet. Begleitet wurde der Abend von der Band "Port Joanna".

 

Alle Einnahmen wurden jeweils hälftig dem Kinderhospiz "Herzlicht" in Stade, sowie dem Spielmobil "BALU" gespendet. Insgesamt wurden 1.300 Euro kamen zusammen, 650 Euro fließen zum Spielmobil.

 

Das Spielmobil "Balu" wird von der Fachschule Sozialpädagogik der Jobelmannschule Stade zusammen mit dem Stadtjugendring Buxtehude e.V. gemanagt. Angehende Erzieher und Erzieherinnen der FSP Stade betreuen das Spielmobil in einer Schülerfirma und betreuen "Balu" bei seinen Einsätzen - auf Vereins- und Firmenfesten ebenso wie in der mobilen Stadtteilarbeit.

 

"Unser Dank geht an Ata Shakoor und Katharina Bodmann ("Hand und Herz") sowie Simone Kleinheinz ("Deck 2")", freut sich "Balu"-Leiter Jörg Blanke.

 

 

Ferienfahrten 2019 - Anmeldungen ab sofort möglich

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Internationales Jugendcamp in Russland - Bewerbungsphase eröffnet

10 Delegationen junger Menschen verspricht viel Spaß beim Kennenlernen und Austauschen
10 Delegationen junger Menschen verspricht viel Spaß beim Kennenlernen und Austauschen

Der Stadtjugendring Buxtehude bietet für junge Erwachsene von 18 bis 22 Jahren eine Reise in ein Multinationales Jugendcamp nach Russland an. Die Reisegruppe wird vom 21. Juli bis 5. August 2019 am "International Youth Camp Lazurny" teilnehmen. Lazurny liegt in der Region Nischni Nowgorod östlich von Moskau, die Anreise folgt mit Flugzeug und Bus.

 

Acht Teilnehmer aus Buxtehude können dabei sein, wenn sich rund 10 weitere Delegationen treffen. Mit dabei sind junge Erwachsene u.a. aus Russland, China, Serbien, Israel, Weißrussland. Bereits diesen Sommer nahm eine Buxtehuder Delegation am Camp teil und war vollends begeistert. "Lazurny ist eine super Erfahrung für mich. Ich habe ein interessantes Land, viele verschiedene Kulturen und tolle Freunde kennengelernt," fasst Niklas Dobschall (18) aus Sauensiek seine Lazurny-Erfahrung zusammen.

 

Die Reise wird öffentlich gefördert und kostet 300 Euro inklusive Flug, Unterbringung, Vollpension und Programm.

 

-> Bewerbungen und weitere Informationen

 

 

Messe sucht interaktive Aussteller

(Buxtehude) Die Buxtehuder Ausbildungsmesse ist ein fester Bestandteil der schulischen Veranstaltungen in der Hansestadt Buxtehude, und dies schon seit 2002. Am Do., 28. Februar 2019, 8.30 bis 12.30 Uhr, ist es wieder soweit und die Junge Union Buxtehude/Altes Land/Geest (JU) veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Buxtehude e.V. (SJR) erneut die Buxtehuder Ausbildungsmesse in der Halepaghen-Schule.

 

Hauptorganisator Niels Kohlhaase (19) ist Schüler an der BBS Buxtehude und war selbst Besucher der Ausbildungsmesse. Heute plant er für die Messe den großen Rahmen wie Ausstellerfläche, Vortragszeiten und Öffentlichkeitsarbeit. „Die meisten Aussteller haben über die Ausbildungsmesse schon Auszubildende eingestellt. Auch gibt es jedes Jahr junge Messebesucher, die ihren weiteren Lebensweg durch einen neuen Kontakt auf der Messe beschreiten, sei es durch Praktikum, Ausbildungsplatz oder duales Studium. Das Konzept funktioniert - und das motiviert uns jedes Jahr aufs Neue die Messe auszurichten“, so der JU-Vorsitzende und Organisator Niels Kohlhaase.

 

Unterstützung bekommt Kohlhaase dabei von einem alten Hasen: Achim Biesenbach (36) war Auszubildender als er die Buxtehuder Ausbildungsmesse vor ins Leben gerufen hat. 16 Jahre später ist der SJR-Vorsitzende Biesenbach allerdings nur noch in der zweiten Reihe dabei.

Das dritte und neue Gesicht des Organisationsteams ist Vivienne Hoffmann (19). Die Jorkerin geht in die 13. Klasse der BBS Buxtehude und ist JU-Vorstandsmitglied.

 

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Zum Jugendcamp in den Wald - nach Russland

10 Delegationen im International Youth Camp in Lazurny - mittendrin die Buxtehuder Delegation aus Deutschland
10 Delegationen im International Youth Camp in Lazurny - mittendrin die Buxtehuder Delegation aus Deutschland

Mit viel Vorfreude, aber auch etwas ehrfurchtsvoll vor dem Reiseziel, verließ die deutsche Delegation Buxtehude und machte sich auf ins Abenteuer. Mit dem Flieger ging es nach Moskau und von dort mit dem Reisebus weiter ostwärts.

 

Ziel war das Camp Lazurny zwei Fahrstunden östlich von Nischni Nowgorod (ehemals Gorki) - der bis zur Fußball-WM relativ unbekannten, dafür umso größeren (1,25 Mio. Einwohner) Hauptstadt der gleichnamigen Region.

 

Auch wenn Lazurny ziemlich abgeschieden im Wald liegt, so ist die Anlage alles andere als winzig: Lazurny entspricht einer großen Jugendherberge mit angeschlossenem Sportgelände, mehreren Bühnen, Schwimmhalle und Mensa - also ein Ort, an dem man gut was losmachen kann.

 

Zwei Wochen weit abgeschieden von der nächsten Stadt in den russischen Wäldern - das kann viel Spaß machen!

 

In Lazurny findet das International Youth Camp seit 25 Jahren statt, in diesem Jahr mit Delegationen aus China, Serbien, Moldawien, Israel, Weißrussland - natürlich aus Russland - und erstmals seit 2014 wieder aus Deutschland. Im Camp steht der Austausch an erster Stelle - daher ist Englisch Camp-Sprache und die Unterbringung erfolgt in (nach Nationalitäten) gemischten Zimmern. Aber dort hält man sich eh wenig auf - denn von 9 Uhr bis Mitternacht ist jeden Tag viel und abwechslungsreiches Programm.

 

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Stadtjugendring-Delegation in Israel

Deutsche und israelische Jugendleiter in Tel Aviv vor Independence Hall, dem Gebäude, in dem vor 70 Jahren der Staat Israel ausgerufen wurde.
Deutsche und israelische Jugendleiter in Tel Aviv vor Independence Hall, dem Gebäude, in dem vor 70 Jahren der Staat Israel ausgerufen wurde.

Der Austausch des Stadtjugendring Buxtehude mit Israel führte 10 Jugendleiter aus Buxtehude für eine Woche ins gelobte Land. Die 18 bis 37 Jahre alte deutsche Delegation war zum Gegenbesuch angereist um sich mit der israelischen Delegation der Israel Association of Community Centers (IACC, der Dachverband der kommunalen Gemeindezentren) zu treffen, die im Juli Buxtehude besucht hatte.

 

Im Fokus des Austausches stand die Jugendarbeit der israelischen Austauschpartner aus den Städten Jerusalem, Netanja und Kirjat Ekron. Auch in Israel ermöglicht erst der Einsatz von vielen jungen Freiwilligen in den Jugendzentren und Jugendverbänden das vielfältige außerschulische Angebot für Jugendliche. Eine besondere Herausforderung ist dabei die zwei bis dreijährige Wehrpflichtzeit der Israelis, wodurch 18 bis 21-jährige zeitweise nicht in der Jugendarbeit tätig sein können. Spannungsfelder in der Jugendarbeit entstehen zwischen religiösen und säkularen Jugendlichen ebenso wie durch ihre unterschiedlichen Herkunftskulturkreise. Dass Israel ein Einwanderungsland war und immer noch ist, zeigt sich auch an den umfangreichen Ausbauprogrammen der Städte.

 

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SJR feiert "Tag der Jugendarbeit" mit Buxtehuder Jugendleitern und Ehrenamtlichen

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Stadtjugendring mit neuem Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand (v.l.n.r): Achim Biesenbach (36, Vorsitzender), Inga Lietzmann (41, Stellvertreterin) und Niels Kohlhaase (19, Stellvertreter und Schatzmeister)
Der geschäftsführende Vorstand (v.l.n.r): Achim Biesenbach (36, Vorsitzender), Inga Lietzmann (41, Stellvertreterin) und Niels Kohlhaase (19, Stellvertreter und Schatzmeister)

(Buxtehude) Bei den jüngsten Vorstandswahlen beim Stadtjugendring Buxtehude e.V. wurden Achim Biesenbach (36) als Vorsitzender und Inga Lietzmann (41) als Stellvertreterin in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Stellvertreter und Schatzmeister wurde Niels Kohlhaase (19). Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Catharina Klindworth (32), Martin Ratering (36), Lars Neuber (28) und Klara Thomas (20).

 

Achim Biesenbach ist bereits seit 2010 ehrenamtlicher Vorsitzender des SJR, im Hauptberuf kümmert er sich um Schiffskredite bei der Norddeutschen Landesbank. Zuvor war er bereits Ratsmitglied für die CDU. Seine alte und neue Stellvertreterin Inga Lietzmann ist keine unbekannte in der Buxtehuder Jugendarbeit. Die Freizeitwissenschaftlerin war Jugendpflegerin in Buxtehude und beim Landkreis Stade und ist aktuell in Elternzeit. Niels Kohlhaase besucht die Abschlussklasse des Fachgymnasiums an der BBS Buxtehude und ist aktueller Vorsitzender des Regionalverbandes der Jungen Union Buxtehude/Altes Land/Geest. Kohlhaase organisiert die jährliche Buxtehuder Ausbildungsmesse, die im Februar in der Halepaghen-Schule stattfinden wird.

 

Herausforderungen der Jugendarbeit

 

Der neue Vorstand sieht die Jugendverbände aktuell vor mehreren Herausforderungen. "Jugendarbeit muss sich mit ihren jungen Zielgruppen weiterentwickeln und regelmäßig neu erfinden um nicht ins Hintertreffen zu geraten", erläutert Biesenbach. Gleichzeitig seien die Vereine und Verbände selbst in Bewegung um die eigene Digitalisierung des Vereinslebens, der Kommunikationswege und der Zusammenarbeit neu zu strukturieren. Zusätzlich kämen neue gesetzliche Anforderungen dazu wie das Bundeskinderschutzgesetz oder jüngst die Datenschutzgrundverordnung. "Bei Fragestellungen wie diesen geben wir den Jugendverbänden Best-Practice Beispiele an die Hand", erklärt Inga Lietzmann den Anspruch des Stadtjugendrings.

 

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Anmeldung zur 18. Buxtehuder Ausbildungsmesse ab jetzt möglich!

Ab jetzt ist es möglich, sich als Aussteller zur 18. Buxtehuder Ausbildungsmesse anzumelden.

 

 

 

Das Anmeldeverfahren findet online über ein elektronisches Anmeldeformular statt. Anmeldeschluss: Do., 17. Januar 2019.

 

-> Zur Messe-Homepage

Karikaturen zum Rechtsextremismus: Zum Nachdenken anregen

Lars Neuber (re.) und Niels Kohlhaase vom Stadtjugendring Buxtehude gehören zum Organisationsteam der Ausstellung "Oh, eine Dummel" Foto: Kreib
Lars Neuber (re.) und Niels Kohlhaase vom Stadtjugendring Buxtehude gehören zum Organisationsteam der Ausstellung "Oh, eine Dummel" Foto: Kreib

tk. Buxtehude. Das Geschehen nach den Mord in Chemnitz, mutmaßlich durch drei Asylbewerber verübt, und die nachfolgenden teils gewaltsamen Proteste von Rechts, haben diese Ausstellung hochaktuell gemacht: Im Stadthaus in Buxtehude ist noch bis Freitag, 21. September, eine Ausstellung mit Karikaturen zum Thema Rechtsextremismus zu sehen. Organisiert wurde diese Aktion vom Stadtjugendring (SJR) Buxtehude.

"Die Idee hatten wir bereits vor zwei Jahren", sagt Lars Neuber. Die Ausstellung "Oh, eine Dummel" ist schon an verschiedenen Orten in Niedersachsen zu sehen gewesen. "Die Besucher sollen Dinge hinterfragen, sich Gedanken machen", sagt Niels Kohlhaase. Die gleichermaßen satirisch überspitzte und witzige Form der Darstellung sei eine gute Form, um Menschen mit dem Thema Rechtsextremismus zu konfrontieren.

Lorenz Hünnemeyer, einer der Redner während der Ausstellungseröffnung, mahnte: "Die Rechtsextremen sind brandgefährlich." Der ehemalige Buxtehuder CDU-Ratsherr forderte, dass sich die Demokratie selbst verteidigen müsse. Deswegen sei auch eine solche Ausstellung wichtig, denn sie könne Menschen erreichen und zum Nachdenken bringen.
Wie notwendig das ist, zeigt dem SJR die Tatsache, das fast alle Führungen bereits ausgebucht sind.

Karikaturen erklären rechte Umtriebe

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Danke für euer Engagement! - Tag der Jugendarbeit 2018 - 20.10.2018

Ausstellung "Oh, eine Dummel!" in Buxtehude

Die Wanderausstellung „Oh, eine Dummel! Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire“ gastiert vom 03.09.2018 bis 21.09.2018 in Buxtehude. Wir laden Sie/euch herzlich ein, die Ausstellung mit euren Verbänden bzw. mit Schulklassen zu besuchen. Hierzu bieten wir 90-minütige Führungen durch die Ausstellung im Stadthaus (Bahnhofstraße 7, 21614 Buxtehude) an.

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Mit Gästen aus Israel Shakshuka kochen

Zum Frühstück gibt’s Shakshuka, serviert vom israelisch-deutschen Küchenteam: (v.l.) Anna Bundt, Patrick Fischbach, Achim Biesenbach, Frank-Christian Harder, Zohar Weissman, Josefine Klein, Niels Kohlhaase und Tali Goldstein Orgil - Foto: Anping Richter
Zum Frühstück gibt’s Shakshuka, serviert vom israelisch-deutschen Küchenteam: (v.l.) Anna Bundt, Patrick Fischbach, Achim Biesenbach, Frank-Christian Harder, Zohar Weissman, Josefine Klein, Niels Kohlhaase und Tali Goldstein Orgil - Foto: Anping Richter

BUXTEHUDE. Die Küche im Jugendgästehaus ist jetzt koscher. Dafür haben die Israelis gesorgt, die im Rahmen eines Austauschs mit dem Stadtjugendring dort abgestiegen sind. Hier berichten sie, wie für den Sabbat gekocht wird und wie sie ihren Besuch in Buxtehude erleben.

 

Tomaten, Paprika, Eier und viel, viel Knoblauch: Das sind die Zutaten, die einen appetitlichen Duft durch das Freizeithaus am Geschwister-Scholl-Platz wehen lassen. Einst wurde das Gebäude als Hitlerjugendheim errichtet. Heute werkeln dort zwei Israelinnen und sechs Deutsche gemeinsam in der Küche. Am Ende servieren sie ein Frühstück, das mehrere kulinarische Grenzen überwindet: Zum „Shakshuka“, den versunkenen Eiern in pikanter Tomatensoße, gibt es – auf Wunsch der Gäste aus Israel – Weißwurst und Brezeln. Sie zeigen sich erstaunt, als die Gastgeber wissen lassen: „In Norddeutschland essen wir so etwas eigentlich gar nicht.“

 

Seit Sonntag sind zehn Leiter öffentlicher Gemeinschaftszentren in Israel zu einem Austausch mit Mitarbeitern des Stadtjugendrings (SJR) in Buxtehude zu Gast. Wie berichtet, hat der SJR das Austauschprogramm mit einer Partnerorganisation in Israel schon 2014 auf die Beine gestellt. Mittlerweile ist dies schon der zweite Mitarbeiteraustausch, dazwischen lagen zwei gegenseitige Besuche von Jugendgruppen.

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Deutsch-Israelischer Fachkräfteaustausch - jetzt bewerben

29. Juli – 5. August (in Deutschland) & 08. – 15. Oktober 2018 (in Israel)

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Exchange Connects: Internationale Jugendarbeit innovativ

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Jetzt anmelden zum Multinationalen Jugendcamp Lazurny 2018

Dieses Jahr hat der SJR Buxtehude etwas ganz neues im Angebot: Das Multinationale Jugendcamp Lazurny in Russland vom 22. Juli - 04. August!

 

Junge Menschen aus 10 Ländern treffen sich zu einem Jugendcamp in Russland - seid mit dabei bei diesem einmaligen Event!

 

Werdet Teil der deutschen Delegation, erlebt internationale Vielfalt, spannende Einblicke in andere Kulturen und tragt zum Austausch mit eigenen Beiträgen bei.

 

Wir laden euch ein 14 Tage eurer Ferien mit uns in Russland zu verbringen. Genießt Euren Sommer mit einem abwechselungsreichen Programm, persönlichen Erfahrungen für euch selbst und vielen neuen Freunden aus der ganzen Welt!

 

Also falls ihr im Alter von 17-22 Jahren seid, abenteuerlustig & interessiert an anderen Kulturen seid und mal was ganz Neues ausprobieren wollt - das ist eine super Gelegenheit.

Anmelden könnt ihr euch HIER!

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14 neue Jugendleiter schließen Ausbildung erfolgreich ab

die Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung und das Referententeam vor dem Freizeithaus
die Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung und das Referententeam vor dem Freizeithaus

Bei der diesjährigen sogenannten Ü20-Ausbildung haben 14 Ehrenamtliche die Jugendleiterausbildung erfolgreich absolviert. Die neuen Jugendleiter sind meist schon bei einem Jugendverband tätig u.a. bei Domino Jugendprojekte e.V., Jesus-Gemeinde, Pfadfinder Stamm Likedeeler, bei der Jungen Union oder beim Stadtjugendring selbst.

 

An drei Wochenenden wurde ihnen von dem Referententeam des Stadtjugendringes Buxtehude (SJR) um Inga Lietzmann nützliches und hilfreiches Rüstzeug für eine erfolgreiche ehrenamtliche Jugendleiter-Tätigkeit vermittelt. Für Inga Lietzmann ist die Ü20-Ausbildung eine besonders anspruchsvolle Ausbildung, da die meisten Seminarteilnehmer bereits in der Jugendarbeit tätig sind, zum Teil bereits seit vielen Jahren. Diskussionen und Rückfragen sind dementsprechend tiefgehend und meist nur mit viel Praxiserfahrung im Referententeam angemessen zu beantworten.

 

Soccer-Platz an der Skateranlage geplant

Bei der Einweihung des Skateplatzes im Jahr 2011 waren bereits Erweiterungen in der Diskussion. - Foto: Biesenbach
Bei der Einweihung des Skateplatzes im Jahr 2011 waren bereits Erweiterungen in der Diskussion. - Foto: Biesenbach

BUXTEHUDE. Der Soccer-Platz an der Konrad-Adenauer-Allee kann realisiert werden. Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt hat dem Jugendhilfeausschuss mitgeteilt, dass das Lärmschutz-Gutachten aufgezeigt habe, dass die Freizeitsportanlage an diesem Ort erweitert werden könnte. In dem Dreieck zwischen Bahnlinie, Ellerbruchtunnel und Konrad-Adenauer-Allee hatte die Stadt Buxtehude bereits 2011/2012 eine Skater-Anlage errichtet – für 100 000 Euro. Notwendig war der Bau einer Lärmschutzwand, um die Anwohner auf der anderen Seite der Bahnlinie vor den Geräuschen der Skater zu schützen.

 

Stadtjugendring und CDU machen sich seit einigen Jahren für den Ausbau stark. Sie wünschen sich einen Soccerplatz, vergleichbar mit dem Platz am Orchideenweg. Es wird mit Kosten in Höhe von 50 000 Euro gerechnet (Standardmaß der DFB-Mini-Spielfelder). In dem Soccer-Käfig könnte Fußball oder Basketball gespielt werden. Auch ein überdachter Unterstand wäre sinnvoll, waren sich CDU-Ratsherr Alexander Krause und der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Nick Freudenthal (SPD), einig. Co-Fraktionschefin Bettina Priebe (Grüne) betonte, dass ihre Fraktion im Grundsatz nichts gegen den Soccer-Platz habe. Es sollte allerdings geprüft werden, ob dieser auch auf dem Schulhof der Integrierten Gesamtschule an der Hansestraße realisiert werden könne. Auch Bodo Klage von der FDP/BBG/FWG-Gruppe unterstützte CDU und SPD. Die Verwaltung soll jetzt eine Planung vorlegen – inklusive einer Kostenschätzung. Die politische Mehrheit favorisiert den Bereich neben der Skateranlage. Schließlich werde das Angebot von Kindern und Jugendlichen „gut angenommen“. Die Politik stehe bei diesen in der Pflicht, die Freizeitsportanlage zu erweitern. Krause hofft auf eine zügige Umsetzung, bereits im Sommer 2016 hatte die CDU den Antrag gestellt.

 

www.tageblatt.de von Björn Vasel

Ausbildungsmesse: Viele Tipps zur Berufswahl

Auch die 17. Buxtehuder Ausbildungsmesse mit rund 50 Ständen in der Halepaghenschule war gut besucht. Foto: Felsch
Auch die 17. Buxtehuder Ausbildungsmesse mit rund 50 Ständen in der Halepaghenschule war gut besucht. Foto: Felsch

BUXTEHUDE. Wie die Jahre zuvor, erwies sich auch die 17. Buxtehuder Ausbildungsmesse wieder als gelungene Veranstaltung. „Wir sind hoch zufrieden“, zogen Niels Kohlhaase und Alexander Kraus vom Organisations-Team gegen Mittag ihr Fazit.

 

Einen Wermutstropfen gab es dann aber doch aus Sicht der beiden Ehrenamtlichen, die die Messe gemeinsam mit Achim Biesenbach vom Stadtjugendring Buxtehude auf die Beine gestellt hatten: Die Handwerksbetriebe fehlten. „Schade, dass gerade diese Branche, die spannende Berufe zu bieten hat, sich heute nicht präsentiert“, meint Niels Kohlhaase von der Jungen Union. Denn an ernsthaft interessierten Besuchern mangelte es am Freitagvormittag in der Halepaghenschule durchaus nicht. „Es sind Jugendliche aus Neu Wulmstorf, Stade, also aus dem gesamten Landkreis hier, was uns natürlich riesig freut“, so Kohlhaase.

 

Den wohl größten Andrang verzeichnete der Stand der AIFS, (American Institute For Foreign Study). Rund 80 Jugendliche kamen allein zu dem Vortrag und erkundigten sich anschließend beim AIFS-Team nach den Chancen, ein Jahr im Ausland zu verbringen. „Die meisten jungen Leute waren schon sehr gut vorbereitet und stellten gezielt Fragen nach Au-Pair und work and travel“, zog Beraterin Susann Lass gegen Mittag ihre Bilanz.

 

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Fortbildungsprogramm des Kreisjugendrings

Stellenausschreibung: Der Stadtjugendring sucht Austauschkoordinator für Israel

Der Stadtjugendring Buxtehude sucht ab sofort eine/n Austauschkoordinatoren/in (nebenberufliche Tätigkeit/Minijob) für Israel. Die Aufgabe eines Austauschkoordinators ist es, die Austauschmaßnahmen des SJR zu betreuen und pädagogisch zu begleiten.

 

Die Ausschreibung ist öffentlich und darf gerne geteilt und weitergeleitet werden.

 

Eine Download-Version der Stellenausschreibung ist weiter unten zu finden.

 

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2018.

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Buxtehuder Ausbildungsmesse am Freitag, 23.02.2018 - Anmeldeschluss für Aussteller ist Mittwoch, 10. Januar 2018

Das Organisatorenteam der Ausbildungsmesse vor der Halepaghen-Schule (von links nach rechts): Achim Biesenbach (Stadtjugendring), Niels Kohlhaase und Alexander Krause (Junge Union).
Das Organisatorenteam der Ausbildungsmesse vor der Halepaghen-Schule (von links nach rechts): Achim Biesenbach (Stadtjugendring), Niels Kohlhaase und Alexander Krause (Junge Union).

Auch im kommenden Jahr wird die Buxtehuder Ausbildungsmesse wieder in der Buxtehuder Halepaghen-Schule (HPS) stattfinden. Grund für den Wechsel der Räumlichkeiten an die HPS sind die anhaltenden Umbauarbeiten am Forum des Schulzentrum Süd.

 

Am Fr., 23. Februar 2018, von 8.30 bis 12.30 Uhr sind vom Eingangsbereich der HPS bis zur Mensa rund 50 Stände für Aussteller der verschiedenen Branchen und Bildungsbereiche aufgebaut. Parallel finden in mehreren Unterrichtsräumen Fachvorträge zu Themen rund um Ausbildung, Duales Studium, Auslandsaufenthalt und FSJ statt. Hierbei präsentieren zum Beispiel junge Auszubildende oder Mitarbeiter ein Berufsbild anhand ihres persönlichen Lebenslaufes.

 

Achim Biesenbach vom Stadtjugendring sowie Niels Kohlhaase und Alexander Krause von der Jungen Union sind auch in diesem Jahr wieder das Organisatorenteam der Buxtehuder Ausbildungsmesse und freuen sich über viele Anmeldungen von Unternehmen aus der Region.

 

„Die Ausbildungsmesse bietet mit jährlich rund 1000 Gästen eine super Plattform für die Unternehmen, junge Leute über die Berufe des jeweiligen Berufszweiges zu informieren und zu begeistern“, so die Messe-Organisatoren. Anmeldungen als Aussteller sind noch bis zum 10. Januar 2018 über das Online-Anmeldesystem auf der Veranstaltungshomepage möglich: www.ausbildungsmesse-buxtehude.de.

 

Für die Vereinbarkeit von Jugendarbeit und Familie

... richtet der Stadtjugendring Buxtehude eine familienfreundliche Jugendleiter-Ausbildung speziell für Berufstätige und Eltern aus:

 

Seminartermine: 17./18. Februar, 24./25. Februar u. 10./11. März 2018

 

jeweils 9.00 - 19.00 (Samstage) bzw. 9.00 - 17.00 Uhr (Sonntage), im Freizeithaus Buxtehude bzw. Jugendgästehaus Buxtehude

 

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Diese Ü20-Jugendleiter-Ausbildung wird an drei Wochenenden, jeweils mit Mittagstisch und ohne Übernachtung im Freizeithaus in Buxtehude (Geschwister-Scholl-Platz 1) bzw. im Jugendgästehaus Buxehude (Apensener Str, am Jahnstadion), veranstaltet und richtet sich vor allem an Berufstätige und Ehrenamtliche der Jugendarbeit in Buxtehude. Besonderheit dieser Ü20 Juleica: Sie ist familienfreundlich! Während der Seminartage wird eine kostenfreie Kinderbetreuung angeboten, damit auch Eltern an der Schulung teilnehmen können.

 

Teilnehmerbeitrag: 35 EUR pro Person inkl. Mittagstisch und Seminarmaterialien

Anmeldungen: online über das -> Anmeldeformular

 

Anmeldeschluss: 15. Februar 2018

 

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Auf die Plätze, fertig, anrufen! Ferienfahrten-Anmeldetag am 4. Dezember 2017

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Jugendleiter feiern Tag der Jugendarbeit

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Termin der 17. Buxtehuder Ausbildungsmesse steht fest: Fr, 23. Februar 2018

Die 17. Buxtehuder Ausbildungsmesse wurde auf Freitag, den 23. Februar 2018, terminiert.

 

Durch den Umbau im Forum Süd kann die Ausbildungsmesse 2018 nicht im Schulzentrum Süd stattfinden. Als Ausweich-Räumlichkeit steht wie auch in diesem Jahr die Halepaghen-Schule in Buxtehude zur Verfügung. Durch den Wechsel der Räume ändert sich ansonsten wenig: die für die Messestände zur Verfügung stehende Fläche ist ungefähr gleich groß und auch Fachvorträge werden stattfinden können.

 

Ausstelleranmeldungen sind voraussichtlich ab erster Dezember Woche möglich.

Dankeschön für Jugendleiter: "Tag der Jugendarbeit" am 21. Oktober

Stadtjugendring Buxtehude gründet Arbeitskreis Politische Jugend (APJ)

(v.l.n.r): Mirco Künne (Junge Liberale), Niels Kohlhaase (Stadtjugendring), Björn Hamel (Junge Union), Fynn Hinck (Jusos) und Jasper Mörchen (Grüne Jugend)
(v.l.n.r): Mirco Künne (Junge Liberale), Niels Kohlhaase (Stadtjugendring), Björn Hamel (Junge Union), Fynn Hinck (Jusos) und Jasper Mörchen (Grüne Jugend)

Buxtehude. Der Stadtjugendring Buxtehude e.V.(SJR) hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung die Gründung des Arbeitskreises Politische Jugend (APJ) beschlossen. Darin vertreten sind die vier politischen Mitgliedsverbände im SJR: die Jungen Liberalen (Julis), die Jungsozialisten (Jusos), die Junge Union (JU) sowie die Grüne Jugend.

 

Unterdem Motto „Politik ist bunt – Gemeinsam Politik gestalten“ wolle der Arbeitskreis junge Menschen für die Politik begeistern und für das Wählen werben, so das zuständige SJR-Vorstandsmitglied Niels Kohlhaase. Außerdem werde der APJ jugendpolitische und andere Themen in die politische Diskussion einbringen.

 

Eine erste gemeinsame Aktion des Arbeitskreises findet am Samstag, 09.09.2017, 8 bis 13 Uhr, in der Buxtehuder Innenstadt statt. Dort werden die politischen Jugendorganisationen für eine Teilnahme an den anstehenden Bundestags- und Landtagswahlen werben und sich den Fragen von (jungen) Bürgerinnen und Bürgern stellen.

 

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Wahlkampf: Erster Schlagabtausch der Kandidaten

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Jugendaustausch Israel – Buxtehude: Spaß und Kultur

Deutsch-Israelisches Gruppenfoto in der Altstadt von Jerusalem
Deutsch-Israelisches Gruppenfoto in der Altstadt von Jerusalem

(Buxtehude/Ramat haSharon, Israel) Ein Austausch ermöglicht den Teilnehmenden zwei neue Perspektiven: Einerseits lernt man seine Heimat neu kennen, andererseits erlebt man ein neues Land. So auch bei der Delegation des Stadtjugendringes Buxtehude (SJR), welcher die 13 Jugendlichen und 2 Jugendleiter vom 13.07. bis 27.07. je eine Woche durch Israel und Deutschland führte. Während dieser Zeit wurden aus fremden Personen zweier völlig unterschiedlicher Länder Freunde. Vorurteile wurden abgebaut, während die Jugendlichen ihre Zeit in den Gastfamilien der jeweiligen Austauschpartner verbrachten. Dort lernten sie ein Leben kennen, dass dem Gewohnten in unerwartet vielen Punkten ähnelte.

 

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Konflikt-Management, Erste-Hilfe und weitere Fortbildungen für Jugendleiter

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Stadtjugendring begrüßt vier neue Mitgliedsverbände

Vertreten ihren Verband beim SJR (v.l.n.r): Jasper Mörchen und Sina Schäfer (Grüne Jugend), Achim Biesenbach (SJR), Lars Neuber (Lille Bodskov Verein), Stefan Hamp (Modellbauclub), Tobias Meyer (Neuapostolische Gemeinde) und Stefan Peckruhn. - Foto: SJR
Vertreten ihren Verband beim SJR (v.l.n.r): Jasper Mörchen und Sina Schäfer (Grüne Jugend), Achim Biesenbach (SJR), Lars Neuber (Lille Bodskov Verein), Stefan Hamp (Modellbauclub), Tobias Meyer (Neuapostolische Gemeinde) und Stefan Peckruhn. - Foto: SJR

(Buxtehude) Der Lille Bodskov Verein, der Modellbauclub Buxtehude, die Grüne Jugend und die neuapostolische Gemeinde sind dem Stadtjugendring beigetreten. Alle vier sind in Buxtehude aktive Jugendverbände und haben in den letzten Monaten einen erfolgreichen Aufnahmeantrag gestellt.

 

„Für den Lille Bodskov Verein bietet der Stadtjugendring nicht nur die Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Vereinen und Verbänden, sondern kann auch auf die eigenen Aktionen aufmerksam machen“, erläutert der stellvertretende Vorsitzende Lars Neuber. Der Lille Bodskov Verein wurde vergangenes Jahr von aktiven und ehemaligen Jugendleitern aus dem Dänemark-Zeltlager des Landkreises Stade gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die aktiven Jugendleiter und das Zeltlager in Dänemark zu unterstützen. http://www.lille-bodskov-verein.de/

 

Im Modellbauclub Buxtehude sind Stefan Peckruhn und Stefan Hamp für die Jugendarbeit zuständig. Beide haben bereits eine Jugendleitergrundausbildung beim SJR besucht und darüber den Kontakt zum Netzwerk der Jugendarbeit bekommen. Ihr Verein besteht seit 1974 und veranstaltet u.a. regelmäßige Modellfahrten auf dem Mühlenteich. http://modellbauclub-buxtehude.pfweb.eu/

 

Die Grüne Jugend ist in Buxtehude besonders aktiv, die meisten Mitglieder im Landkreis kommen aus der Hansestadt. Die Vorbereitungen für die anstehenden Wahlkämpfe für Bundestag und Landtag laufen bereits. Darüber hinaus engagiert sich die Grüne Jugend für Ökologie und Nachhaltigkeit - Gleichgesinnte können über Homepage oder Facebook Kontakt aufnehmen. http://gjstade.de/

 

In Buxtehude hat die Neuapostolische Gemeinde ihr Gemeindehaus in der Goethe-Straße in Altkloster. Hier finden auch die regelmäßigen Treffen der Jugendgruppe statt, angeleitet von Jugendleitern aus der Gemeinde. In diesem Jahr werden wieder einige Gemeindemitglieder an der Jugendleiter-Grundausbildung des SJR teilnehmen. http://buxtehude.nak-nordost.de/

 

„Je mehr Jugendverbände in Buxtehude sich dem Jugendring anschließen, desto besser können wir die gewünschte Vernetzungsfunktion erfüllen“, ergänzt der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach.

Der Stadtjugendring Buxtehude vertritt die Belange der Jugendverbände in Gremien und Öffentlichkeit und organisiert Aus- und Fortbildungen für Jugendleiter. Darüber hinaus bietet der SJR einen Austausch nach Israel an und ist Träger des „Kinderforums“, einem Stadtteilprojekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Sagekuhle. Die Interessengemeinschaft der Buxtehuder Jugendverbände vertritt jetzt 46 Mitgliedsverbände, darunter zahlreiche kleine und große Sportvereine, Wohlfahrtsverbände sowie politische und konfessionelle Jugendverbände.

 

Stellenausschreibung: Der Stadtjugendring sucht zwei Austauschkoordinatoren

Der Stadtjugendring Buxtehude sucht ab sofort zwei Austauschkoordinatoren (nebenberufliche Tätigkeit/Minijob). Die Aufgabe der Austauschkoordinatoren ist es, die Austauschmaßnahmen des SJR (Israel + künftig auch Russland) zu betreuen und pädagogisch zu begleiten.

 

Die Ausschreibung ist öffentlich und darf gerne geteilt und weitergeleitet werden.

 

Eine Download-Version der Stellenausschreibung ist weiter unten zu finden.

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Das Spielmobil „Balu“ - seit vier Jahren eine Schülerfirma

Das Spielmobil-Team der Schülerfirma mit Marcel Haberkorn (Mitte) vom SJR-Vorstand - Foto: Jörg Blanke
Das Spielmobil-Team der Schülerfirma mit Marcel Haberkorn (Mitte) vom SJR-Vorstand - Foto: Jörg Blanke

Das Spielmobil „Balu“ ist ein fahrender Spielplatz, das heißt, es ist ein Fahrzeuganhänger mit vielseitigen Spielgeräten. Seit 21 Jahren ist "Balu" im Einsatz, davon die letzten vier Jahre im Rahmen einer Schülerfirma der Jobelmann-Schule, und ist zu Gast bei Firmenfesten, beim Tag der Offenen Tür sowie bei Kindergeburtstagen oder Sommerfesten.

 

Das wichtigste Ziel der Spielmobilarbeit ist es, den Kindern Spaß und Freude zu zubereiten. Die Schülerinnen und die Schüler der Fachschule Sozialpädagogik, der Jobelmann-Schule Stade, kümmern sich im Rahmen der Ausbildung, im Optionalen Lernangebot (OLA), welches vier Stunden die Woche ein halbes Jahr stattfindet, um die Organisation des Mobils. In diesen Stunden lernen und arbeiten die Schülerinnen und die Schüler unter anderem in den Aufgabenbereichen: Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Einsatzplanung, Kassenführung und der Planung und Durchführung von Aktivitäten.

 

Angebote für eine Spielmobilaktion sind bereits ab 81€ erhältlich (3 Stunden, 2 Betreuer, Animation, exkl. Anlieferung). Buchungsanfragen können entweder per Email an die Schülerfirma an spimobalu@gmail.com oder über die Spielmobil-Homepage unter  www.spimo-balu.de gesendet werden. Bei eiligen Anfragen ist das Schüler-Team auch mobil erreichbar: 0152-04933305.

"Balu" freut sich in jedem Fall über jeden Einsatz bei sonnigem Wetter!

 

Wasserspiele und Rapper-Workshop im Ferienspaß

Manfred Hellinger, Tina Makareinis-Chamouni, Jörg Blanke, Vivien Rasch, Guido Hansen, Bianca Pauls und Jens Mathias (von links) unterstützen das Sommerferienprogramm. Foto: Franziska Felsch
Manfred Hellinger, Tina Makareinis-Chamouni, Jörg Blanke, Vivien Rasch, Guido Hansen, Bianca Pauls und Jens Mathias (von links) unterstützen das Sommerferienprogramm. Foto: Franziska Felsch

BUXTEHUDE. Die Stadtjugendpflege Buxtehude hat für Kinder und Jugendliche vom 22. Juni bis einschließlich 22. Juli ein buntes Sommerferien-Programm aufgestellt.

 

„Neu ist in diesem Jahr, dass viele Aktionen schon für Sechsjährige geeignet sind“, sagen Vivien Rasch und Bianca Pauls von der Stadtjugendpflege.

 

Dank der Beteiligung ehrenamtlicher Jugendleiter, Vereine und Kooperationspartner aus Buxtehude und Umgebung, darunter der Pferdehof in Moisburg, die Schützengilde, der Buxtehuder Kanu-Verein, der Golfclub Deinster Mühle, das Heidebad Buxtehude, der Tennisclub Rot-Weiß und die Jugendpflege Jork stehen 45 Angebote, vom kreativen Gestalten bis hin zum sportlichen Event, zur Auswahl.

 

Das Spaßprogramm startet am Donnerstag, 22. Juni, mit einem Eröffnungsfest und endet am Sonnabend, 22. Juli mit einer Talent-Show. Die Projektwoche „Eine Reise durch die Zeit“ vom 26. bis 30. Juni, für Kinder von 6 bis 12 Jahren, lässt die Teilnehmer zurück in die Vergangenheit reisen.

 

Ausflüge in die Holstentherme unter dem Motto „Rutschen, Schwimmen, Planschen“, Improvisationstheater, Übernachten im Klimahaus, Badedisco, Kino unter freiem Himmel oder Klettern im Hanserock sind nur einige der Highlights in diesem Jahr.

 

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Nach fünf Jahren öffnet das Jugendgästehaus wieder

Achim Biesenbach (Stadtjugendring) fordert, dass das Jugendgästehaus endlich genutzt wird. Foto Vasel
Achim Biesenbach (Stadtjugendring) fordert, dass das Jugendgästehaus endlich genutzt wird. Foto Vasel

BUXTEHUDE. Der Stadtjugendring und die CDU machen sich dafür stark, dass die Stadt Buxtehude mehr Werbung für das Sportler- und Jugendgästehaus an der Apensener Straße in Altkloster macht.

 

„Wir haben schließlich keine Jugendherberge in Buxtehude“, betont die Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Buxtehude, Arnhild Biesenbach. Dafür macht sich auch der Stadtjugendring stark. Dieser hatte bereits im Januar eine Anfrage an die Stadt gestellt – für den deutsch-israelischen Jugendaustausch im Juli 2017. Diese hat die Verwaltung im Mai (nach dem Antrag der CDU) letztlich positiv beschieden.

 

Der Vorsitzende des Stadtjugendrings freut sich, dass das Jugendgästehaus zum Domizil der Israelis aus Ramat HaSharon bei Tel-Aviv wird. „Wir hatten uns bereits über Unterkunftsmöglichkeiten in Hamburg erkundigt“, sagt der SJR-Vorsitzende. Er regt an, dass die Stadt das Sportler- und Jugendgästehaus in Zukunft über einen eigenen Internetauftritt bewirbt und über einen Link mit der städtischen Homepage verbindet.

 

Wer heute unter Suche den Begriff „Sportler- und Jugendgästehaus“ eingibt, findet erst am Ende eine Liste mit Vorlagen für die Politik einen Verweis auf die Nutzungsbedingungen der Einrichtung – allerdings ohne den Hinweis, dass Übernachtungen im Obergeschoss wieder möglich sind. Dort steht lediglich, dass das Haus beispielsweise für Ferienfreizeiten oder von Schulklassen oder Jugendgruppen (etwa für Seminare) genutzt werden könne (Tagessatz der Gruppenräume: 25 Euro; Reinigung: 30 Euro). Biesenbach hofft, dass die Stadt das Haus endlich wieder mit mehr Nachdruck vermarktet und neue Nutzungs-Regeln und -Gebühren entwickelt.

 

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SJR-Fahrzeugdatenbank wächst - Busverleih von Domino Jugendprojekte e.V.

Gute Neuigkeiten für die Buxtehuder Jugendarbeit!

 

Domino Jugendprojekte e.V. aus Buxtehude verleiht seit kurzem einen Ford-Transit 9-Sitzer zum günstigen Jugendgruppen-Tarif. 

 

Ein tolle Alternative falls der SJR-Bus ausgebucht ist und euer Tagesausflug oder eure Ferienfreizeit nicht ins Wasser fallen soll.

 

Details und den Link zum Verleih findet ihr in unserer Fahrzeug-Datenbank.

Dort gibt es auch noch Infos über weitere Verleih-Fahrzeuge im Landkreis.

 

Pimp my KiFo

Das Kinderforum in der Sagekuhle erstrahl in neuem Glanz. Während der Osterferien wurde im KiFo der Fußboden saniert.

 

1994 wurde das Kinderforum als Stadtteilprojekt vom Stadtjugendring Buxtehude gegründet und leistet seit dem einen wichtigen Beitrag zur offenen Kinder- und Jugendarbeit. Seit 2009 bieten die beiden Wohncontainer einen Treffpunkt zum Spielen und Basteln. Nach vielen Jahren Einsatz, war es nun an der Zeit die rund 30 Quadratmeter Bodenbelag und -platten  zu erneuern. So kann das KiFo nun wieder frisch aus dem Urlaub in den Alltag starten. 

 

Von Montags bis Donnerstags steht das KiFo mit seinen Jugendleitern nun wieder nachmittags für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. > Öffnungszeiten KiFo

 

Informationsabend zum Israel-Austausch

Noch gibt es freie Plätze für den Jugendaustausch nach Israel in diesem Sommer. Der Stadtjugendring als Träger der Maßnahme lädt zu einem Informationsabend ein:

 

am Freitag, 12. Mai

um 18.30 Uhr bis ca. 20.00 Uhr

im Freizeithaus Buxtehude

 

Inhalte des Abends:

- Vorstellung des Betreuerteams

- Erfahrungsberichte aus dem Israel-Austauschprogramm

- Programm des Austausches

- Reiseinformationen und Sicherheitshinweise

- allgemeine Fragen und Antworten

 

Der Informationsabend richtet sich an:

- am Austausch interessierte Jugendliche und ihre Eltern

- bereits angemeldete Austauschteilnehmer und ihre Eltern

 

Eine formlose Anmeldung zum Informationsabend per Email an info@sjr-buxtehude.de ist erwünscht.

 

-> Weitere Informationen zum Austausch sowie zur Online-Anmeldung

 

Freie Plätze beim diesjährigen Jugendaustausch mit Israel

Letztes Jahr im Juli: die deutsch-israelische Austauschgruppe am Tempelberg in Jerusalem
Letztes Jahr im Juli: die deutsch-israelische Austauschgruppe am Tempelberg in Jerusalem

Auch in diesem Sommer nimmt eine Jugendgruppe aus Buxtehude an einem zweiwöchigen Austauschprogramm mit Israel teil. Bei dem 14-tägigen Austausch reist die Buxtehuder Gruppe zunächst nach Israel, direkt im Anschluss sind die israelischen Jugendlichen für eine Woche in Buxtehude zu Gast. Die deutsche Gruppe wird von erfahrenen Jugendleitern begleitet, die bereits mehrmals vor Ort waren und die Gegebenheiten kennen.

 

Bei einem Jugendaustausch geht es um das gegenseitige Kennenlernen, durch das Erleben von Alltag und Jugendkultur, Land und Leuten, aber auch Sehenswürdigkeiten und Natur. Highlights sind dabei Tel Aviv, das Tote Meer und die Altstadt von Jerusalem. Inhaltlich befasst sich die Gruppe u.a. mit dem Holocaust-Gedenken in beiden Ländern und besucht die weltweit bedeutendste Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

 

Austauschzeitraum: 13. bis 27. Juli 2017

Altersgruppe: 16 bis 19 Jahre

Teilnehmerbeitrag: 300 Euro plus Taschengeld - darin enthalten sind Hin- und Rückflug, Programm, Unterbringung und Verpflegung

 

Ausführliche Informationen zum Austausch-Programm, Reise- und Sicherheitshinweisen sowie zur Anmeldung sind auf der Homepage des SJR zu finden:

 

-> www.sjr-buxtehude.org/israel-austausch

 

Jugendhilfeausschussmitglieder starten mit Fortbildung ins Amt

Referenten und Seminarteilnehmer - beim JHA-Rollenspiel mit vertauschten Rollen
Referenten und Seminarteilnehmer - beim JHA-Rollenspiel mit vertauschten Rollen

Nach den Kommunalwahlen beginnt auch eine neue Amtszeit für die Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse (JHA). In jedem dieser Ausschüsse vertreten Ehrenamtliche die Belange der Jugendverbände. Auf Vorschlag der Jugendorganisationen werden sie von den Ratsfraktionen für fünf Jahre ernannt.

 

Zur Vorbereitung auf die Aufgaben und Möglichkeiten im neuen Amt luden die Jugendringe im Kreis Stade (Kreisjugendring Stade und Stadtjugendring Buxtehude) zu einem Tagesseminar nach Buxtehude ein.

 

Unter anderem ging es dabei um die Aufgabe des Gremiums, die Rechte und Mitwirkungsmöglichkeiten der Jugendverbandsvertreter und konkrete Antragsideen. Bei einem Planspiel wurde eine auf dem ersten Blick gewöhnliche JHA-Sitzung zur Veranschaulichung ungewöhnlicher aber wissenswerter Aspekte gespickt. Fehlende Verbandsanhörung bei Vorlagen, uninformierte Fraktionsvertreter, Geschäftsordnungsanträge und ein Ordnungsruf sorgten für ein spannendes Rollenspiel.

 

Markus Lauter und Philipp Hannen vom Landesjugendring Niedersachsen informieren und moderierten das Seminar im Dietrich-Bonhoeffer-Haus der St. Petri Gemeinde. Gastgeberin Klara Thomas ist eine der frisch ernannten Ausschussmitglieder und konnte beim Seminar gleich mit anderen Ausschusskollegen ins Gespräch kommen. Neben Buxtehudern nahmen JHA Mitglieder aus Stade, Rotenburg und Bad Bentheim am Seminar teil und können nun mit rechtlichen Grundlagen und praktischen Tipps im Gepäck in der Ausschusstätigkeit durchstarten.

 

Viele Tipps zum Start ins Berufsleben

Bei 20 Praxisvorträgen konnten sich jungen Messebesucher vertieft informieren - das wurde auch zahlreich genutzt - Foto: Kraushaar
Bei 20 Praxisvorträgen konnten sich jungen Messebesucher vertieft informieren - das wurde auch zahlreich genutzt - Foto: Kraushaar

BUXTEHUDE. Wegen der Umbauarbeiten im Schulzentrum Süd fand die Buxtehuder Ausbildungsmesse erstmalig in der Halepaghen-Schule statt. Auch bei der 16. Veranstaltung herrschte wieder großer Andrang. Etwa 1300 Besucher informierten sich an 50 Ständen über den Start ins Berufsleben.

 

Einige Aussteller hatten unentwegt zu tun. So wie die beiden Soldaten der Bundeswehr, die zur Offizierslaufbahn Rede und Antwort standen. Gefragt waren vor allem Einsätze bei der Luftwaffe oder bei der Marine, und das nicht nur wegen der schmucken Uniform von Oberleutnant zur See Malte Görlitz, der außerdem in einem halbstündigen Vortrag über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr informierte und dazu ermunterte, sich zu bewerben.

 

Die Polizei und Unternehmen wie Airbus, Chemieproduktionen, Stadtwerke, Finanzdienstleister, Elbe Klinikum, DRK, Banken und Sparkassen konnten sich über einen Mangel an Interessenten nicht beklagen. Etwas weniger frequentiert wurden die kleineren Handwerksbetriebe, obwohl auch hier der eine oder andere stehenblieb und sich über die Chancen als Schornsteinfeger oder Friseur aufklären ließ.

 

160 Bewerbungen für mittleren und höheren Dienst

Verena Lütjen von der Steuerverwaltung Niedersachsen stellte so etwas wie Schwellenangst fest: „Meistens raten die Eltern ihren Kindern dazu, nicht zum Finanzamt zu gehen, aber das sind nur Vorurteile, unser Job ist ungemein vielseitig und hochinteressant“, meint die Diplom-Finanzfachwirtin. Einige junge Leute hätten das erkannt. Im vergangenen Jahr gab es 160 Bewerbungen für den mittleren und gehobenen Dienst. „Das ist viel“, sagt die junge Finanzbeamtin, die sich wünscht, dass der Trend anhält und sich niemand von dem schlechten Image ihrer Behörde abschrecken lässt.

 

Dass der Umgang mit Geld Spaß mache, auch wenn es nicht das eigene sei, bestätigte Sebastian Mehrkens, der geradezu von seiner Arbeit in einer Buxtehuder Wirtschafts- und Steuerberatung schwärmte. Ihm habe gefallen, dass er als Azubi sofort voll einsteigen durfte und sein Aufgabengebiet sich gleich auf Buchhaltung und Controlling konzentrierte. „Bei uns braucht niemand Angst zu haben, dass er Kaffee kochen muss“, so der Mitarbeiter der WAPA, der einzigen Steuerberaterfirma, die auf der Messe vertreten war.

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Mitgestaltung Sommerferienspaß 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir (die Stadtjugendpflege der Hansestadt Buxtehude) organisieren Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Buxtehude und Umgebung und fördern die lokale Kinder- und Jugendarbeit. Zu unserem Angebotsspektrum gehören Ferienfahrten, Kurse, Kulturveranstaltungen, Stadtteilfeste sowie auch Angebote in den Ferien mit dem Ferienspaßprogramm.

 

In den Sommerferien findet der Sommerferienspaß vom 22. Juni bis einschließlich 23. Juli 2017 für Kinder ab 8 Jahren statt.

Gerne würden wir mit Ihnen kooperieren, um die Angebotsvielfalt auszuweiten und somit möglichst viele Zielgruppen anzusprechen. Gleichzeitig erhalten Sie als Anbieter die Gelegenheit, sich selbst und die eigenen Angebote bekannter zu machen und so auch neue Mitglieder, TeilnehmerInnen und/oder InteressentInnen zu gewinnen.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie Interesse daran haben ein oder sogar mehrere Angebote in den Sommerferien anzubieten.

 

Kontaktieren Sie und doch einfach, um Rücksprache zu halten oder weitere Absprachen (Rahmenbedingungen) zu klären. Wir freuen uns auf eine Rückmeldung.

 

Das Team der Stadtjugendpflege Buxtehude

 

Stadtjugendpflege Buxtehude
Tel.: 04161 555222
Fax.: 04161 555221
E-Mail: jugendarbeit@stadt.buxtehude.de
Geschwister-Scholl-Platz 1

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Aktuelle Fortbildungsangebote für Aktive der Jugendarbeit

20 Praxisvorträge auf der Ausbildungsmesse

Der Messetermin rückt näher und nach und nach werden jetzt die fertigen Unterlagen online gestellt. Als erstes ist das Vortragsprogramm fertig geworden und steht zum Abruf bereit (s.u.). Weitere Unterlagen folgen in den nächsten Tagen.

 

Ingesamt 20 Praxisvorträge werden auf der diesjährigen Ausbildungsmesse angeboten. Im Vortragsprogramm gibt es Informationen zu konkreten Ausbildungs- und Studienangeboten direkt von den Personalern der Unternehmen selbst. Darüber hinaus werden Vorträge zu weiterführenden Schulbesuchen, Auslandsaufenthalten und Stipendien angeboten.

 

Der Besuch der Vorträge ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein paar Minuten vor Beginn des Vortrags am Vortragsraum zu sein, ist durchaus empfehlenswert, denn die Plätze sind bei jedem Vortrag begrenzt und erfahrungsgemäß sehr begehrt.

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Der Jugendbus steht vor dem Aus

Jugendbus Einstein neben dem Stadtjugendring Sprinter auf dem Freizeithaus-Parkplatz - Foto: Tageblatt
Jugendbus Einstein neben dem Stadtjugendring Sprinter auf dem Freizeithaus-Parkplatz - Foto: Tageblatt

BUXTEHUDE. Optisch macht der große, gelbe, US-amerikanische Schulbus einiges her. Genutzt wurde das kultige Fahrzeug bis 2012 von der Jugendhilfe der Stadt Buxtehude für mobile Jugendarbeit – vorzugsweise in den Ortschaften.

 

Seitdem gibt es in der Jugendhilfe niemanden mehr, der einen Führerschein der notwendigen Klasse und die Qualifikation für die Jugendarbeit in sich vereint. So steht der Bus weitgehend beschäftigungslos auf dem Gelände der KVG in Buxtehude herum und kostet Geld. 2000 Euro bis 3000 Euro pro Jahr kostet der Unterhalt für das in die Jahre gekommene Fahrzeug laut Jugendpfleger Gabriel Braun. Politik und Verwaltung der Stadt waren sich nach kurzer Diskussion weitgehend einig, den Schulbus durch einen im Haushalt ohnehin vorgesehenen Sprinter mit Anhänger zu ersetzen. Außerdem wird die Verwaltung einen Vorschlag erarbeiten, was mit dem Bus passieren soll.

 

www.tageblatt.de 21.02.2017 Autor: Björn Vasel

Politik will Skateranlage aufwerten

Bei der Einweihung des Skaterplatzes im Jahre 2011 wurde bereits über Erweiterungen gesprochen, nun soll es konkreter werden.
Bei der Einweihung des Skaterplatzes im Jahre 2011 wurde bereits über Erweiterungen gesprochen, nun soll es konkreter werden.

BUXTEHUDE. Die Skateranlage an der Konrad-Adenauer-Allee in Buxtehude soll aufgewertet und ausgebaut werden. Diesen Antrag hatte die CDU-Ratsfraktion bereits vor einem halben Jahr gestellt. Durch die Kommunalwahl im September 2016 wurde der Antrag erst jetzt im Jugendhilfeausschuss diskutiert. Die CDU will dort einen zusätzlichen Soccerplatz einrichten, vergleichbar mit dem Platz am Orchideenweg. „Wir haben den Standort auch deshalb ausgesucht, weil es dort Erweiterungsmöglichkeiten gibt“, sagte der CDU-Abgeordnete Alexander Krause. Von den anderen Fraktionen gab es Zustimmung. Die Verwaltung will einen Vorschlag für den Haushalt 2018 erarbeiten. Die Kosten dürften bei geschätzt 50 000 Euro liegen. Geprüft werden soll auch die Möglichkeit, auf dem Platz überdachte Sitzgelegenheiten aufzubauen. Daran mangelt es bisher auf der Anlage.

 

Noch nicht ganz geklärt ist, ob es auch eine Graffitifläche in der Nähe der Anlage geben soll. Während der städtische Jugendpfleger Gabriel Braun die aktiven Skater so verstanden haben will, dass sie das nicht wollen, hatte der SPD-Ratsherr Ismet Özgün genau den gegenteiligen Eindruck aus seinen Gesprächen mit den Skatern mitgebracht. Das Problem: Wenn die Skaterelemente auf der Anlage besprüht werden, würde es für die Skater gefährlich, weil die Flächen stumpfer werden und damit das Unfallrisiko steigt.

 

www.tageblatt.de 21.02.2017

 

 

 

Jetzt anmelden zur deutsch-israelischen Jugendbegegnung 2017

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16. Buxtehuder Ausbildungsmesse:  Aussteller stehen fest

Zahlreiche Unternehmen, Verbände, Hochschulen, Ausbildungsbetriebe und Bildungseinrichtungen beteiligen sich als Aussteller an der 16. Buxtehuder Ausbildungsmesse am 17. März 2016. Mit dabei sind viele "Stammgäste", aber auch zahlreiche Aussteller, die in diesem Jahr erstmalig an der Ausbildungsmesse in Buxtehude teilnehmen. Durch die große Vielfalt an Ausstellern ist für jeden etwas dabei.

 

Liebe Messebesucher, nutzt die einmalige Chance, auf der Messe mit Ausbildungsbetrieben direkt in Kontakt zu treten, und nutzt den Messebesuch als Vorstellungsgespräch für einen Ausbildungsplatz. Für eine entsprechende Vorbereitung stellen wir die fertigen Messeinformationen nach und nach online. Jetzt ist das Ausstellerverzeichnis fertig geworden - natürlich mit weiterführenden Links zu den Homepages der Aussteller. -> weiter zur Messe-Homepage

Jugendleiteraus- und -fortbildungen 2017

Bei den Aus- und Fortbildungen für Jugendleiter (und natürlich auch Übungsleiter und ehrenamtliche Vorstände) gibt es dieses Jahr ein vielfältiges Angebot. Anbei ein Überblick der Angebote, für die gerade Anmeldungen möglich sind:

 

 

 

Insgesamt 7 Jugendleiter-Grundausbildungen werden dieses Jahr angeboten. Die erste davon startet morgen und ist ausgebucht, bei den übrigen sind aber noch Plätze frei. -> zum gesamten Juleica-Angebot 2017

 

Der Kreisjugendring Stade hat für das 1. Hj. 2017 viele Seminare und Fortbildungen im Programm (s. Plakat weiter unten), die Stadtjugendpflege Buxtehude ist mit der spannenden Fortbildung "Let's Play Germany" dabei (s. Plakat unter dem Text). Anmeldungen und Rückfragen bitte beim jeweiligen Veranstalter / Träger platzieren.

 

 

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Das Spielmobil „Balu“   ist aus der Winterpause zurück!

„Balu“ kann für jede Veranstaltung gebucht werden, zum Beispiel für einen Tag der offenen Tür oder für Sommerfeste.

 

Angebote für eine Spielmobilaktion bereits ab 81€. Darin enthalten sind 3 Stunden Angebotszeit, 2 Betreuer, Animation, exkl. Anlieferung.

 

Weitere Informationen erhalten sie auf unserer Internetseite: www.spimo-balu.de.

 

Ihre Buchungsanfragen nehmen wir gerne unter spimobalu@gmail.com entgegen.

 

Das Spielmobil ist ein Kooperationsprojekt von Stadtjugendring Buxtehude und Jobelmann-Schule Stade. Dabei wird das Spielmobil "Balu" im Rahmen einer Schülerfirma betrieben und vollständig von den angehenden Erziehern und Erzieherinnen gemanagt.

Termin der 16. Buxtehuder Ausbildungsmesse steht fest: Fr, 17. März 2017 - an neuen Räumlichkeiten

Die 16. Buxtehuder Ausbildungsmesse wurde auf Freitag, den 17. März 2017, terminiert.

 

Durch den Umbau im Forum Süd kann die Ausbildungsmesse 2017 nicht im Schulzentrum Süd stattfinden. Als Ausweich-Räumlichkeit steht die Halepaghen-Schule in Buxtehude zur Verfügung. Durch den Wechsel der Räume ändert sich ansonsten wenig: die für die Messestände zur Verfügung stehende Fläche ist ungefähr gleich groß und auch Fachvorträge werden stattfinden können.

 

Anmeldungen von Ausstellern werden ab sofort entgegengenommen über die Online-Anmeldung auf der Messe-Homepage.

16 frisch gebackene Jugendleiter schließen Lehrgang ab

Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung im Café des Freizeithauses Buxtehude
Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung im Café des Freizeithauses Buxtehude

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in einer insgesamt 50 Ausbildungsstunden umfassenden Jugendleiter-Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Bei der sogenannten Ü20-Ausbildung haben 16 Ehrenamtliche zwischen 16 und 52 Jahren die Jugendleiterausbildung erfolgreich absolviert. Die neuen Jugendleiter sind zum Teil bereits bei einem Jugendverband in Buxtehude tätig u.a. bei Spielezirkel, Modellbauverein Buxtehude und Zen Do Karate. Oder sie stehen am Anfang ihrer Tätigkeit in der Jugendarbeit - zum Beispiel für die Jugendpflege der Hansestadt Stade - und benötigen die Jugendleiterausbidlung als Grundlagenschulung.

 

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Stadtjugendring begrüßt Malteser-Jugend in seinen Reihen

Thomas Domalski (links), Sprecher der Malteser-Ortsjugend Buxtehude, wird vom SJR-Vorsitzenden Achim Biesenbach im Stadtjugendring begrüßt
Thomas Domalski (links), Sprecher der Malteser-Ortsjugend Buxtehude, wird vom SJR-Vorsitzenden Achim Biesenbach im Stadtjugendring begrüßt

(Buxtehude) Auf der letzten Mitgliederversammlung ist die Malteser-Jugend Buxtehude dem Stadtjugendring Buxtehude e.V. (SJR) beigetreten. Die Malteser-Jugend Buxtehude wurde vor einem Jahr gegründet und ist Teil des Malteser-Hilfsdienstes. Der Malteser-Hilfsdienst ist der Caritas angeschlossen und damit der katholischen Kirche nahestehend. In Buxtehude ist der Hauptsitz in der Bebelstraße, wo sich die Malter-Jugend regelmäßig trifft.

 

Ortsjugendsprecher der Buxtehuder Malteser-Jugend ist Thomas Domalski. Der 19-Jährige ist Jugendleiter, hat die Ortsjugend gegründet und verantwortet deren verbandliche Jugendarbeit. "Mich haben meine eigenen Interessen motiviert, selbst aktiv zu werden und die Malteser-Jugend nach Buxtehude zu bringen", erläutert Thomas sein Engagement.

 

Zu den Aktivitäten der Ortsjugend gehören regelmäßige Gruppenstunden im Malteser-Gebäude. Die Treffen der 12- bis 15-Jährigen Verbandsmitglieder sind auch für Interessierte offen und können die nächsten Termine können bei Thomas Domalski telefonisch (04161 71850) oder per Email (jugend@malteser-buxtehude.de) erfragt werden. Highlight der Ortsjugend ist die gemeinsame Teilnahme an Malteser-Zeltlagern auch außerhalb der Region.

 

Der Stadtjugendring Buxtehude vertritt die Belange der Jugendverbände in Gremien und Öffentlichkeit und organisiert Aus- und Fortbildungen für Jugendleiter. Darüber hinaus bietet der SJR einen Austausch nach Israel an und ist Träger des „Kinderforums“, einem Stadtteilprojekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Sagekuhle. Die Interessengemeinschaft der Buxtehuder Jugendverbände vertritt jetzt 42 Mitgliedsverbände, darunter zahlreiche kleine und große Sportvereine, Wohlfahrtsverbände sowie politische und konfessionelle Jugendverbände.

 

„Für die Malterser-Jugend bietet der Stadtjugendring nicht nur die Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Vereinen und Verbänden, sondern auch neue Ideen für eigene Angebote“, erläutert Thomas Domalski. „Je mehr Jugendverbände in Buxtehude sich dem Jugendring anschließen, desto besser können wir gewünschte Vernetzungsfunktion erfüllen“, ergänzt der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach.

 

www.malteser-buxtehude.de

 

 

Auf die Plätze, fertig, anrufen!Ferienfahrten-Anmeldetag am 5. Dezember 2016

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Unser Büro zieht um - der SJR ist telefonisch nur eingeschränkt erreichbar

In dieser Woche zieht unser Büro um. Zwar ist unser neues Büro nur ein paar Türen im Freizeithaus entfernt vom alten, allerdings ist auch damit etwas Unordnung verbunden:

 

Telefon

Unser Anschluss zieht mit um und ist in dieser Woche teilweise abgeschaltet. Wenn die Leitung nicht funktioniert, bitte auf Email ausweichen (info@sjr-buxtehude.de) oder bei den Freizeithaus-Kollegen der Stadtjugendpflege anrufen (04161 555 222).

 

Briefkasten

Unser neuer Briefkasten hat zwar die gleiche Post-Anschrift (Geschwister-Scholl-Platz 1), ist aber künftig an der anderen Hausseite des Freizeithauses. In den nächsten Tagen kann der Postlauf daher länger dauern. Bei eiligen Briefen bitte nachfragen (s.o.).

 

 

Für die Vereinbarkeit von Jugendarbeit und Familie

... richtet der Stadtjugendring Buxtehude eine familienfreundliche Jugendleiter-Ausbildung speziell für Berufstätige und Eltern aus:

 

Seminartermine: 29./30. Oktober, 05./06. November u. 19./20. November 2016

 

jeweils 9.00 - 19.00 (Samstage) bzw. 9.00 - 17.00 Uhr (Sonntage), im Freizeithaus Buxtehude

 

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Diese Ü20-Jugendleiter-Ausbildung wird an drei Wochenenden, jeweils mit Mittagstisch und ohne Übernachtung im Freizeithaus in Buxtehude (Geschwister-Scholl-Platz 1), veranstaltet und richtet sich vor allem an Berufstätige und Ehrenamtliche der Jugendarbeit in Buxtehude. Besonderheit dieser Ü20 Juleica: Sie ist familienfreundlich! Während der Seminartage wird eine kostenfreie Kinderbetreuung angeboten, damit auch Eltern an der Schulung teilnehmen können.

 

Teilnehmerbeitrag: 30 EUR pro Person inkl. Mittagstisch und Seminarmaterialien

Anmeldungen: online über das VHS Seminarbuchungssystem

 

Anmeldeschluss: 20. Oktober 2016

 

Tag der Jugendarbeit in Bildern

Eine Party als Dankeschön für die Jugend-Arbeiter

Organisatoren des ersten „Tags der Jugendarbeit“ in Buxtehude: Ole Schuster (von links), Anna Bundt, Niels Kohlhaase, Malte Jenett und Achim Biesenbach vom Stadtjugendring. Foto Lepél (Tageblatt)
Organisatoren des ersten „Tags der Jugendarbeit“ in Buxtehude: Ole Schuster (von links), Anna Bundt, Niels Kohlhaase, Malte Jenett und Achim Biesenbach vom Stadtjugendring. Foto Lepél (Tageblatt)

Der Stadtjugendring Buxtehude feiert den ersten „Tag der Jugendarbeit“ im Freizeithaus. Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage geben.

 

Gelungene Premiere: Rund 90 in der Buxtehuder Jugendarbeit engagierte Ehrenamtliche haben im Freizeithaus auf Einladung des Stadtjugendrings den ersten „Tag der Jugendarbeit“ gefeiert. Es war aber nicht nur eine Party, sondern auch eine Veranstaltung zum Austauschen und Netzwerken. Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage geben.

 

Mit dem ersten „Tag der Jugendarbeit“ haben sich die Organisatoren vom Stadtjugendring bei allen Jugendleitern, Übungsleitern und Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit für deren außerordentlichen Einsatz, ihr Engagement und ihre Motivation bedankt. „Das ist das, was unsere Jugendarbeit in Buxtehude so besonders macht“, sagte Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings, der 1949 gegründet wurde und der seitdem die Belange der in Buxtehude tätigen Jugendverbände sowie deren jugendlichen Mitglieder in Gremien und Öffentlichkeit vertritt. Im Stadtjugendring sind 42 Mitgliedsverbände organisiert.

 

Gefördert wurde der „Tag der Jugendarbeit“ vom Förderprogramm Generation³ — einem Förderprogramm des Landes Niedersachsen und des Landesjugendrings, das bei der Durchführung von Jugendarbeitsprojekten unterstützt. Der Termin war mit Bedacht gewählt: „Die Ferienzeit ist vorbei. Viele von uns waren in dieser Zeit ehrenamtlich auf Ferienfahrten, beim Ferienspaß und anderen Aktivitäten dabei“, sagt Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings Buxtehude e. V.. „Wir können ein erfolgreiches Jahr der Jugendarbeit feiern. Mit dem Schulbeginn wird nun die Vereinsarbeit wieder stärker in den Vordergrund treten.“

 

Bei kühlen Getränken, Büfett und Livemusik tauschten sich die Vertreter aus den Vereinen, Kirchengemeinden, Spielkreisen und anderen Zusammenschlüssen über ihre Jugendarbeit aus. „Hier gibt es die Möglichkeit zu gucken, wo Themenfelder sind, bei denen man eventuell zusammenarbeiten kann“, so Biesenbach. Als Ehrengäste begrüßte der Stadtjugendring-Vorsitzende die Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichert und den CDU-Landtagsabgeordneten Helmut Dammann-Tamke. Der lud alle anwesenden Ehrenamtlichen zu einem Besuch des niedersächsischen Landtags nach Hannover ein: „Und im Anschluss setzen wir uns noch zusammen — als Danke für Ihr ehrenamtliches Engagement“, so Dammann-Tamke. „Ein Onkel, der was mitbringt, ist doch besser als eine Tante, die Klavier spielt.“

 

www.tageblatt.de  26.09.2016

Stadtjugendpflege legt Herbstferien-Programm vor

Sie freuen sich auf viele Teilnehmer beim Herbstferienspaß der Hansestadt Buxtehude: Bianca Pauls, Andreas Tomforde, Vivien Rasch, Leif Münch, Ole Schuster, Gabriel Braun und Patrick Fischbach (von links). Foto Felsch
Sie freuen sich auf viele Teilnehmer beim Herbstferienspaß der Hansestadt Buxtehude: Bianca Pauls, Andreas Tomforde, Vivien Rasch, Leif Münch, Ole Schuster, Gabriel Braun und Patrick Fischbach (von links). Foto Felsch

BUXTEHUDE. „Wir freuen uns, dass unser Team endlich aufgestockt wurde und wir den Kindern und Jugendlichen mehr Angebote für die Herbstferien machen können“, freut sich Stadtjugendpfleger Gabriel Braun. Zum ersten Mal ist auch eine Online-Anmeldung möglich.

 

Neu dabei sind die beiden Sozialpädagogen Bianca Pauls und Andreas Tomforde sowie die Bundesfreiwilligendienstler Leif Münch und Ole Schuster. Deshalb hat die Stadtjugendpflege Buxtehude das Programm für die zweiwöchigen Herbstferien in diesem Jahr von zwölf auf 25 spannende Angebote für jeden Geschmack und Geldbeutel ausbauen können. Neu ist der Action-Tag im Wald, die Großgruppenspiele und einige Ausflüge. Auch der offene Bereich im Freizeithaus Buxtehude ist in den Ferien mit besonderen Aktionen vertreten, Angebote wie die „Pizzaschlacht“ am Dienstag, 6. Oktober, 17 bis 20 Uhr, das Kinderkino in der Arena am Mittwoch, 5. Oktober, 17 bis 19.30 Uhr, oder das große Playstation 4-Fifa-Turnier am Montag, 3. Oktober, 15 bis 19 Uhr, können ohne Anmeldung wahrgenommen werden.

 

Des Weiteren stehen unter anderem Fahrten zum Hochseilgarten Hanserock, in den Wildpark Schwarze Berge oder in die Holsten Therme und in den Heide Park auf dem Programm. Auf die Piste geht es beispielsweise am Donnerstag, 13. Oktober, von 10.30 bis 16 Uhr, auf dem Jumicar-Verkehrsübungsplatz in Hamburg. Die meisten Angebote des Herbstferienspaßes sind kostenfrei, bei den anderen fällt ein Beitrag von 2 bis 18 Euro an.

 

Regelmäßige Kinovorstellungen, auch außerhalb der Ferienzeiten, gehören zu den Neuerungen, die dank der zusätzlichen Kräfte möglich geworden sind. „Die Kinder dürfen bei der Auswahl der Filme mitbestimmen, die wir in Zukunft einmal im Monat zeigen wollen“, sagt Mitarbeiterin Vivien Rasch.

 

Zum ersten Mal ist ein Onlineanmeldeverfahren über den Link sjp-buxtehude.feripro.de möglich. Unter dem Button „zu den Veranstaltungen“ finden Kinder, Jugendliche und ihre Eltern das aktuelle Programm für den Herbstferienspaß 2016.

 

Das Ampelsystem – Grün steht für noch buchbar, Gelb für Warteschlange und Rot für bereits ausgebucht – zeigt, welche Plätze noch frei sind. Für die Online-Anmeldung muss zunächst ein Benutzerkonto eingerichtet werden, um die entsprechenden Angebote auszuwählen. Anschließend erhalten die Teilnehmer die ausgefüllte Anmeldung, die dann für die verbindliche Buchung mit dem Teilnehmerbeitrag im Freizeithaus in der Geschwister-Scholl-Platz 1 am Bahnhof abzugeben ist. Weiterhin kann das Anmeldeformular des Flyers genutzt werden. Das Büro der Stadtjugendpflege im Freizeithaus ist von Montag bis Freitag von 9.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

 

sjp-buxtehude.feripro.de

 

www.tageblatt.de 19.09.2016

Jugendpolitik: Kommunalwahlprogramm im Kurzcheck

Am 11. September werden die Buxtehuderinnen und Buxtehuder einen neuen Stadtrat wählen. Insgesamt 9 Parteien und Listen treten dafür mit rund 100 Kandidaten an. Der Stadtjugendring hat alle Wahlprogramme durchgelesen und die jugendpolitischen Forderungen der Parteien zusammengetragen und veröffentlicht.

 

Dabei verfolgt der Stadtjugendring zwei Zielsetzungen: Einerseits sollen die jugendpolitischen Themen transparent aufgezeigt werden, andererseits kann damit eine Einlösung der Wahlversprechen in der Wahlperiode weiterverfolgt werden.

 

Mehrere Themenkomplexe tauchen mehrfach in den Wahlprogrammen auf und dürften in der kommenden Wahlperiode daher mehrheitsfähige Unterstützung erfahren: Die Skaterbahn wird von CDU, SPD, Grünen und Linken im Programm erwähnt, weshalb der jüngst von der CDU-Fraktion eingereichte Antrag zur Schaffung von Erweiterungen der Skateranlage breite Unterstützung bekommen sollte. Auch die SJR-Forderung nach einer baldigen Wiedereröffnung des Jugendgästehauses findet sich bei SPD und CDU wieder.

 

Mehr Beteiligung der Jugend

Schießlich wird eine stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in mehreren Programmen versprochen, in welcher Form und Regelmäßigkeit dies geschehen soll, bleibt allerdings offen. Vermutlich wird eine Mehrheit aus CDU, SPD, Grünen und FDP hier die Verwaltung mit einer konkreten Ausgestaltung ihres Wahlversprechens beauftragen.

 

Zukunft des Freizeithauses

Einen kontroversen Punkt gibt es bei der Zukunft des Freizeithauses: Während die SPD sich hier klar zum Jugendhaus bekennt, möchten die Grünen eine Evaluation mit dem Ziel eine stärkere Nutzung des Freizeithauses als Mehrgenerationenhaus.

Aus Sicht des SJR ist es für den Erfolg des Freizeithauses wichtig, auch als Jugendzentrum bei den Jugendlichen wahrgenommen zu werden, ein Freizeithaus als Mehrgenerationenhaus würde diesem Anspruch nicht mehr gerecht. Der Stadtjugendring tritt auch weiterhin für das Freizeithaus als Jugendzentrum ein, Nutzungen am Vormittag z.B. durch Familien-Gruppen steht diese Ausrichtung nicht im Wege.

 

Darüber hinaus gibt es bemerkenswerte Forderungen in den Wahlprogrammen: Die CDU möchte eine zügige Erneuerung am Standort Sagekuhle von Bolzplatz, Spielplatz und Kinderforum und setzt sich für einen Jugendtreff in Ottensen sein. Die SPD möchte den Jugendbus der Stadtjugendpflege reaktiveren.

 

Jugendpolitische Wertschätzung und Kompetenz

Bedauerlicherweise finden sich in den Wahlprogrammen von BBG/FWG, Piraten und AfD keinerlei Forderungen mit jugendpolitischem Bezug. Im Programm der Linken findet Jugendpolitik mit zwei Sätzen statt und bei der FDP sind viele allgemeine Aussagen und wenige konkrete Forderungen zu finden.

Aus der Durchsicht der Wahlprogamme lässt sich der Schluss ziehen, dass Jugendpolitik den meisten Parteien nicht wichtig genug ist und / oder die erforderliche Sachkompetenz fehlt, um konkrete Themen oder Vorschläge ins Wahlprogramm mit aufzunehmen. Lediglich bei CDU, SPD und bei den Grünen lassen sich konkrete Vorhaben und Ideen für die künftige Weiterentwicklung der Jugendarbeit in der Stadt Buxtehude nachlesen.

 

HVV-Tarif und freies WLAN

Konkrete Forderungen der Jugend (vgl. Diskussion zur Kommunalwahl im Gymnasium Süd) sind die Erweiterung des HVV-Tarifs sowie freies WLAN im öffentlichen Raum. Beide Forderungen sind in so ziemlich allen Wahlprogrammen enthalten und dürften höchstens bei der Finanzierung Kontroversen auslösen.

 

Das SJR Wahlversprechen

Für uns sind die jugendpolitischen Themen ebenfalls ein Wahlauftrag: versprochene Maßnahmen werden wir einfordern, kritisch begleiten und unterstützen, auf dass sich die Jugendarbeit in den kommenden fünf Jahren positiv weiterentwickelt.

 

 

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Tag der Jugendarbeit 24. September 2016

Liebe Jugendleiter, Mitglieder, Kooperationspartner und Freunde,

 

die Ferienzeit ist nun vorbei. Viele von uns waren in dieser Zeit ehrenamtlich auf Ferienfahrten, beim Ferienspaß und anderen Aktivitäten dabei. Mit dem Schulbeginn wird nun aber auch die Vereinsarbeit wieder stärker in den Vordergrund treten.

 

Am TAG DER JUGENDARBEIT möchten wir mit euch den außerordentlichen Einsatz, das Engagement und die Motivation unserer Jugendleiter, Übungsleiter und Ehrenamtlichen würdigen, die unsere Jugendarbeit in Buxtehude so besonders macht. Wir laden euch herzlich ein mit uns zu feiern und die Gelegenheit zu nutzen sich mit anderen Jugendleitern auszutauschen. Der Tag der Jugendarbeit ist ein Dank von uns an euch engagierte Jugendleiter und Ehrenamtliche!

 

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Podiumsdiskussion um die Gunst der jungen Wähler

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Zusätzliche Ü20 Jugendleiter-Ausbildung für Berufstätige und Eltern in Buxtehude - Anmeldung jetzt möglich

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Die Sonder-Juleica ist familienfreundlich: Während der Seminartage wird eine kostenfreie Kinderbetreuung angeboten, damit auch Eltern an der Schulung teilnehmen können.

 

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Shalom und Moin Moin

Deutsche und israelische Jugendliche in der Altstadt von Jerusalem mit Klagemauer und Tempelberg im Hintergrund
Deutsche und israelische Jugendliche in der Altstadt von Jerusalem mit Klagemauer und Tempelberg im Hintergrund

Interkultureller Intensivkurs - so könnte man den deutsch-israelischen Jugendaustausch auch beschreiben. 14 Tage gemeinsames Kennenlernen - persönlich und kulturell - das erlebten acht Jugendliche aus Buxtehude mit 10 israelischen Jugendliche aus Ramat haSharon bei dem deutsch-israelischen Jugendaustausch des Stadtjugendringes Buxtehude.

 

In Ramat haSharon, einer rd. 48.000 Einwohner zählenden Vorstadt von Tel Aviv, ist der israelische Partnerverband Migvanim ansässig. Migvanim ist genauso wie der Stadtjugendring Buxtehude eine gemeinnützige Organisation der Jugendpflege sowie der außerschulischen Jugendbildung und betreibt über 50 Kindertagesstätten und 7 Familien- und Jugendzentren.

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Ein Kirschbaum als Symbol für einen wachsenden Austausch

Die Jugendlichen aus Buxtehude und aus Ramad Hasharon (Israel) haben als Symbol für den Frieden gemeinsam einen Kirschbaum im Garten des Freizeithauses gepflanzt. Foto Felsch
Die Jugendlichen aus Buxtehude und aus Ramad Hasharon (Israel) haben als Symbol für den Frieden gemeinsam einen Kirschbaum im Garten des Freizeithauses gepflanzt. Foto Felsch

 

 

BUXTEHUDE. Jugendliche aus Israel eine Woche zu Gast in der Stadt Buxtehude.

 

Ramat Hasharon, ein Vorort von Tel Aviv, ist, was die Einwohnerzahlen von rund 40 000 angeht, ähnlich groß wie Buxtehude. Dass dort aber ein anderes Klima herrscht, nicht meteorologisch, ist nicht der einzige Unterschied, den die 11 israelischen Jugendlichen, die jetzt eine Woche in der Hansestadt bei Gastfamilien verbrachten, feststellten.

 

Auch wenn die 17-Jährigen nicht aus strenggläubigen Elternhäusern stammen, bevorzugten sie vegetarisches Essen. „Hundertprozentig koscher zu kochen wäre schwierig geworden, überhaupt verlief der Austausch ohne Komplikationen und bereichernd für beide Seiten“, zieht Achim Biesenbach sein Resümee. Wie üblich beim Besuch ausländischer Gäste, hat der zweite Vorsitzende des Stadtjugendrings Buxtehude mit den Betreuern vorab ausführlich ein Programm erarbeitet, das eventuelle Besonderheiten berücksichtigt. Es gab in der Buxtehudewoche zum Beispiel keinen Fahrradausflug. „Da die Israelis nie radfahren, wäre das zu riskant gewesen“, erklärt Jugendleiter Malte Jenett, der eine Woche zuvor die deutsche Gruppe nach Ramat Hasharaon begleitet hatte.

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Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt Spielmobil "Balu"

Foto (SJR, v.l.): Martin Prigge (Sparkasse), Marcel Haberkorn (SJR), Jörg Blanke (Jobelmann Schule), Petra Brümmer (Jobelmann Schule), Achim Biesenbach (SJR), Inga Kuske (Jobelmann Schule).
Foto (SJR, v.l.): Martin Prigge (Sparkasse), Marcel Haberkorn (SJR), Jörg Blanke (Jobelmann Schule), Petra Brümmer (Jobelmann Schule), Achim Biesenbach (SJR), Inga Kuske (Jobelmann Schule).

Die Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt das Spielmobil "Balu" mit einer Spende. Von den Mitteln wurde eine Überholung des inzwischen 20 Jahre alten Spielmobils sowie die Anschaffung von neuem Outdoor-Spielmaterial finanziert. Bei der Übergabe dankten Stadtjugendring und Jobelmann-Schule Martin Prigge von der Sparkasse für die Unterstützung.

 

Das Spielmobil "Balu" ist ein Anhänger, gefüllt mit Outdoor-Spielmaterial. Zusammen mit Betreuungskräften kann das Spielmobil für z.B. Vereinsfeste oder Firmenfeiern gebucht werden. Darüber hinaus wird das Spielmobil in der mobilen Jugendarbeit in Stade eingesetzt.

 

Träger des Spielmobils sind die Fachschule Sozialpädagogik der Jobelmann-Schule Stade und der Stadtjugendring Buxtehude. In Form einer Schülerfirma wird das Spielmobil in Eigenregie von der Erzieherklasse eingesetzt und bewirtschaftet.

 

-> Zur Spielmobil-Webseite

 

Jugendarbeit mit Flüchtlingen aus Syrien - Fortbildung im Freizeithaus

Hana Alkourbah führte durch den Abend mit vielen Bildern aus Syrien - vor und nach Ausbruch des Krieges
Hana Alkourbah führte durch den Abend mit vielen Bildern aus Syrien - vor und nach Ausbruch des Krieges

Mehr als die Hälfte der in der Hansestadt Buxtehude lebenden Flüchtlinge stammt aus Syrien (rd. 430 von 780 - Stand Mitte Mai 2016). Die meisten von ihnen haben eine Bleibeperspektive, werden also in der Stadt bleiben, die Sprachkurse und Schulen besuchen. Und früher oder später an Angeboten der Jugendarbeit und Vereine teilnehmen wollen.

 

Um ein besseres Bild über die Herkunft der vielen Syrer zu bekommen, veranstalteten Landesjugendring Niedersachsen und Stadtjugendring Buxtehude eine Fortbildung in Buxtehude. Im Fokus stand dabei die Veränderung des bis zum Kriegausbruch modern und westlich orientierten Syrien zu einem im Chaos versinkenden Kriegsgebiet.

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Gabriel Braun ist der neue Stadtjugendpfleger in Buxtehude

Gabriel Braun ist neuer Stadtjugendpfleger - Foto: Anping Richter
Gabriel Braun ist neuer Stadtjugendpfleger - Foto: Anping Richter

BUXTEHUDE. Schwarze Hornbrille, Kapuzenpulli, mit 36 Jahren noch ziemlich jungenhaft: So wie er auf den ersten Blick aussieht, könnte Gabriel Braun auch ein Internet-Startup betreiben.

 

Seine Spezialität ist aber nicht die Arbeit mit Computern und Programmen, sondern mit Kindern und Jugendlichen in Buxtehude.

 

Am 1. April hat der Diplom-Pädagoge mit den Schwerpunkten Sozial- und Organisationspädagogik offiziell das Amt des Buxtehuder Stadtjugendpflegers angetreten. Wie berichtet, hatte Vorgänger Marc Olszewski seinen Job gegen einen in gleicher Position in Stade eingetauscht. Braun, der bereits seit einem Jahr im Team der Stadtjugendpflege gearbeitet hatte, übernahm die Leitung in der Übergangszeit und bekam die Stelle dann nach einer internen Ausschreibung.

 

Zu dem Team, das Gabriel Braun nun leitet, gehören mit ihm eigentlich sechs Mitarbeiter, zurzeit sind sie aber nur zu viert. Die Jugendpflege war in den vergangenen Jahren häufig Baustelle, und zwar nicht nur wegen Sanierung und Umbau des Freizeithauses am Geschwister-Scholl-Platz. Auch wegen hoher Personalfluktuation, Umstrukturierungen und dem Scheitern von Beteiligungsprojekten gab es Probleme.

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Ferienspaß in den Sommerferien - Vereinsangebote willkommen

Die Stadtjugendpflege Buxtehude und der Stadtjugendring Buxtehude e.V. wollen auch in diesem Jahr ein gemeinsames, stadtübergreifendes Ferienspaßprogramm aufstellen. Wir sprechen Sie als Anbieter von Jugendarbeit an, um mit Ihrer Unterstützung vielfältige und bunte Angebote zu schaffen und Konkurrenzveranstaltungen und Überscheidungen während dieser Zeit zu vermeiden. Durch diese unkonventionelle Zusammenarbeit vieler Träger ergeben sich neue Kooperationsmöglichkeiten, die auch nach dem Ferienspaß wirken können. Zudem haben Sie als Verein die Möglichkeit, auf Ihr Angebot und Ihre Arbeit aufmerksam zu machen und eventuell neue Mitglieder zu werben.

 

Das Ferienspaßprogramm findet in den ersten vier Wochen der Sommerferien statt (27. Juni 2016 bis 22. Juli 2016). Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren aus Buxtehude und den umliegenden Ortschaften. Die Angebote richten sich an Daheimgebliebene, die nicht die Möglichkeit haben zu verreisen (aus welchen Gründen auch immer). Das Programm beinhaltet Tagesangebote sowie auch Projekte und Minifreizeiten. Diese können z.B. Sport-, Spiel- und Kreativangebote sein.

 

Die Koordination der Planung übernimmt die Stadtjugendpflege Buxtehude. Sie haben die Möglichkeit, im beiliegendem Formular Ihr Angebot zu beschreiben und entsprechende Bedarfe anzumelden (z.B. in personeller oder finanzieller Form).

 

-> Weiterführende Infos

 

 

 

Veranstaltungsankündigung: Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten aus Syrien

Im Rahmen der Qualifikationsreihe zur interkulturellen Bildung findet ein Baustein (kurz BiK) in Buxtehude statt. Landesjugendring Niedersachsen und Stadtjugendring Buxtehude laden zu einer Informationsveranstaltung unter dem Titel "Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten aus Syrien" ein.

 

Der Info-Abend richtet sich an Ehrenamtliche, Jugendleiter und Übungsleiter, ist aber auch offen für eine interessierte Öffentlichkeit.

 

Termin dafür ist am Mittwoch, den 18. Mai 2016,von 18 bis 21 Uhr,in der Arena des Freizeithauses Buxtehude, Geschwister-Scholl-Platz 1, 21614 Buxtehude.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind: -> zur Anmeldeseite

 

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22 neue Jugendleiter der Buxtehuder Jugendverbände schließen Ausbildung erfolgreich ab

Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung mit ihrem Zertifikat und dem Referententeam vor dem Freizeithaus
Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung mit ihrem Zertifikat und dem Referententeam vor dem Freizeithaus

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in einer insgesamt 50 Ausbildungsstunden umfassenden Jugendleiter-Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Bei der diesjährigen sogenannten Ü20-Ausbildung haben 22 Ehrenamtliche zwischen 21 und 65 Jahren die Jugendleiterausbildung erfolgreich absolviert. Die neuen Jugendleiter sind meist schon bei einem Jugendverband in Buxtehude tätig u.a. bei BWV Hansa e.V., Buxtehuder Kanu-Verein, Jesus-Gemeinde, Katholische Jugend, Neuapostolische Gemeinde und Buxtehuder helfen e.V..

 

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Wechsel des Jugendpflegers in Buxtehude - SJR dankt Marc Olszewski - Veränderungen in der Jugendpflege notwendig

Noch Stadtjugendpfleger Marc Olszewski (li.) und SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach
Noch Stadtjugendpfleger Marc Olszewski (li.) und SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach

Nach über fünf Jahren als Stadtjugendpfleger wechselt Marc Olszewski in gleiche Funktion nach Stade. In den fünf Jahren seiner Tätigkeit veränderten sich die Aufgaben der Jugendpflege laufend und wurden von Marc Olszewski maßgeblich mitgestaltet. Bei der Gestaltung des Skateplatzes zeichnete Marc ganz wesentlich verantwortlich für die Details und betreute die Skater der Moorewood Initiative bis heute. Eine Ausweitung des Ferienspaßangebotes in den Sommerferien und jetzt auch in den Herbst- und Osterferien wurde von Marc Olszewski ebenso vorangetrieben wie die erfolgreiche Wiederbelebung der offenen Angebote im Freizeithaus.

 

Darüber hinaus war er ständige Kontaktperson zum Stadtjugendring (SJR). "Wir danken Marc Olszewski für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Jugendring und Jugendpflege in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für seine neue Stelle einen erfolgreichen Start", so SJR-Vorsitzender Achim Biesenbach zu Olszewskis Abschied. "Marc Olszewski verlässt ein gut bestelltes Haus bei der Stadtjugendpflege, allerdings wird sein Abgang auch eine personelle Lücke hinterlassen, die zu füllen eine große Herausforderung sein wird", so Biesenbach weiter.

 

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Tageblatt: 1500 Schüler besuchen Ausbildungsmesse

BUXTEHUDE. Die Bandbreite der Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die sich bei der 15. Buxtehuder Ausbildungsmesse beteiligt haben, ist beeindruckend. Die Hochschule 21, die Berufsbildenden Schulen Buxtehude, die Polizeiinspektion Stade, der Zoll, Dow Chemical, der Kupferproduzenten Aurubis, die Kraftverkehrsgesellschaft (KVG) aus Stade, AOS, Mercedes-Benz aus Harburg, die Sparkasse Harburg-Buxtehude, Viebrock Haus oder Rechtsanwälte aus Celle und viele andere präsentierten ihre Ausbildungsmöglichkeiten im Forum des Schulzentrums Süd in Buxtehude. Insgesamt waren knapp 50 Aussteller vor Ort.

 

Diese bunte Palette bot den Jugendlichen eine gute Chance, vielfältige Informationen zu bekommen. Um viele Stände standen die Schüler oft dicht gedrängt. Am Ende hatten rund 1500 Schüler die Messe besucht. Einladungen waren an Schulen aus dem ganzen Süderelbe-Raum gegangen. Auch Jugendliche von Schulen aus den Nachbarlandkreisen Harburg und Rotenburg fanden den Weg in die Hansestadt Buxtehude.

 

Seit 2002 findet die Ausbildungsmesse statt und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Die Messe war ursprünglich als eine Plattform zur Bekanntmachung von offenen Stellen gedacht – in einer Zeit, die von Ausbildungsplatzmangel geprägt war. Mittlerweile hat sich die Situation seit 2008 ins Gegenteil verkehrt. „Seitdem können nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzt werden“, sagte Achim Biesenbach von der Jungen Union, der die Messe gemeinsam mit Alexander Krause organisiert.

 

Viele Betriebe suchen daher händeringend nach guten Auszubildenden und präsentieren sich auf der Ausbildungsmesse für die baldigen Schulabsolventen als mögliche künftige Arbeitgeber. Mit der Ausbildungsmesse wolle die Junge Union dabei helfen, ohne Zeitverlust eine Ausbildungsstelle zu finden, so Krause von der Jungen Union, der Jugendorganisation der CDU.

 

Ein neuer Trend, der in den vergangenen Jahren ständig zunimmt, ist, dass Jugendliche nach dem Schulende erst einmal ein Orientierungsjahr einlegen und dann erst die Ausbildung starten oder ein Studium beginnen. Auch für diesen Trend fanden sich auf der Messe Anbieter. Zum Beispiel, wenn es um das Freiwillige Soziale Jahr geht.

 

Defizite in der Außendarstellung haben aus Sicht von Biesenbach und Krause allerdings die Handwerksinnungen – trotz einer eigenen guten Organisation. In Buxtehude waren nur drei vertreten: die Maler, die Tischler und das Kfz-Handwerk. Alle anderen Innungen fehlten. „Angesichts millionenschwerer Werbekampagnen ist es erstaunlich, dass die Innungen hier nicht mehr machen“, sagte Biesenbach.

 

Wann und wie die Buxtehuder Ausbildungsmesse im nächsten Jahr stattfinden wird, ist noch nicht klar. Die Organisatoren Biesenbach und Krause wollen weiter im Forum Süd bleiben. Es ist für sie der ideale Platz. Der anstehende Umbau des Forums könnte diesen Plan aber gefährden.

 

www.tageblatt.de 27.02.2016 - Autor: Karsten Wisser

Spielmobil "Balu" startet in die neue Saison

Das Spielmobil "Balu" ist aus der Winterpause zurück!


"Balu" kann für jede Veranstaltung gebucht werden, zum Beispiel für einen Tag der offenen Tür, Sommerfeste oder Ähnliches.


Spielmobilaktionen sind bereits ab 81€ buchbar, darin enthalten sind für 3 Stunden 2 Spielmobil-Betreuer, die sich um die Animation der Besucher kümmern. Eine Abholung und Zurücklieferung des Spielmobil-Anhängers ist hingegen vom Mieter sicherzustellen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Spielmobil-Homepage: www.spimo-balu.de

 

Buchungsanfragen nimmt das Spielmobil-Team unter spimobalu@gmail.com oder telefonisch unter 0157-33942665 entgegen.

 

Das Spielmobil wird in einer Schülerfirma der Jobelmann-Schule gemangt. Träger der Maßnahme ist der Stadtjungendring Buxtehude.

Ausbildungsmesse Vorbereitungen sind abgeschlossen - der Messetag kann kommen

16 Fachvorträge und rd. 50 Aussteller erwarten die Besucher der diesjährigen Buxtehuder Ausbildungsmesse. In der Besucherbroschüre sind alle für einen Messebesuch nützlichen Informationen zusammengefasst, vom Standplan über die Homepages der Aussteller bis zum Vortragsplan ist alles drin, was hilft, den Messebesuch vorzubereiten.

 

Und Vorbereitung ist wie so oft auch hier das A und O für einen Messebesuch mit positiven Gesprächen, die der Anfang zur Umsetzung der eigenen Zukunftsplanung sein können.

 

Junge Union Buxtehude und Stadtjugendring Buxtehude richten die Ausbildungsmesse gemeinsam aus und wünschen Besuchern und Ausstellern viel Erfolg.

 

-> zur Messehomepage

Für die Internationale Jugendbegegnung mit Israel 2016 sind noch Plätze frei!

Wir haben noch 8 freie Plätze für den Austausch mit Israel.

 

Vom 14. - 28. Juli 2016 fahrt ihr zunächst für 1 Woche nach Israel in die Nähe von Tel-Aviv, danach besucht uns eine Gruppe israelischer Jugendlicher für 1 Woche in Deutschland. Geplant sind tolle Ausflüge ans Rote Meer, nach Tel-Aviv, nach Jerusalem, an die Nordsee und nach Hamburg...

 

Mehr Details zur Fahrt und Informationen zum vielseitigen Programm findet ihr auf dem Flyer unten. Bewerben könnt ihr euch unter folgendem Link auf unserer Homepage.

 

 

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Jugendleiter-Ausbildung für Berufstätige und Eltern in Buxtehude

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Diese Sonder-Ausbildung wird und an drei Wochenenden, jeweils mit Mittagstisch und ohne Übernachtung im Freizeithaus in Buxtehude (Geschwister-Scholl-Platz 1), veranstaltet und richtet sich vor allem an Berufstätige und Ehrenamtliche der Jugendarbeit in Buxtehude. Die Sonder-Juleica ist familienfreundlich: Während der Seminartage wird eine kostenfreie Kinderbetreuung angeboten, damit auch Eltern an der Schulung teilnehmen können.

 

*** DIE Ü20-Juleica IST BEREITS AUSGEBUCHT ***

 

Seminartermine: 21./22.02., 27./28.02. u. 12./13.03.2016

 

jeweils 9.00 - 18.00 Uhr, im Freizeithaus Buxtehude

 

Teilnehmerbeitrag: 30 EUR pro Person inkl. Mittagstisch und Seminarmaterialien

Anmeldungen: online unter www.sjr-buxtehude.org/jugendleiter/

 

Anmeldeschluss: 11.02.2016

 

Anna Bundt erzählt von Israel

Beim Ausflug in Israel: Anna Bundt aus Neukloster (Mitte) mit ihren Freundinnen Friederike Cord (links) und Michal Rusin (Migvanim).
Beim Ausflug in Israel: Anna Bundt aus Neukloster (Mitte) mit ihren Freundinnen Friederike Cord (links) und Michal Rusin (Migvanim).

LANDKREIS. Anna Bundt (19), Jugendleiterin bei der Kirchengemeinde Neukloster, war 2015 bei der internationalen Jugendbegegnung „Youth Exchange“ mit Israel dabei. Jugendreporter Florian Pieper (18) hat sie getroffen, denn jetzt steht der Jugendaustausch 2016 an.

 

Anna Bundt berichtet von dem großen Glück, das sie gehabt habe, einen Platz beim Austausch zu bekommen. „Die Frist für die Anmeldung war da eigentlich schon abgelaufen“, erzählt sie. „Glücklicherweise bin ich aber noch rein gekommen, weil noch nicht alle Plätze besetzt waren.“

 

„Die An- und Abreise funktionierten problemlos“, schildert sie und erklärt, dass man das Einreisesystem Israels mit dem der USA vergleichen könne. Bei einem Vorabendcheck mussten sie und ihre Gruppe eine Bescheinigung ihrer israelischen Partner vorlegen, dass sie dort als „Gäste“ erwartet wurden. Bei der Abreise seien sie gezielt befragt worden, welche Orte sie besucht hätten und ob sie etwas geschenkt bekommen hätten. Besucht hatten sie die Altstadt von Jerusalem, das Yad Vashem, das Holocaustmuseum von Jerusalem, den Basar, die Klagemauer sowie die Siedlung Alfei Menashe, eine israelische Ortschaft in der West Bank.

 

Die 19-Jährige aus Neukloster beschreibt die Zeit in Israel als sehr „prägend“. Am „Yom Hashoah“, dem israelischen Holocaust-Gedenktag, gingen um 10 Uhr morgens die Sirenen los, und das ganze Land stand einen Moment lang still. Autos hielten auf den Straßen an, die Fahrer sowie die Betreiber und Besucher der Geschäfte standen auf der Straße, senkten die Köpfe und schwiegen für ein paar Minuten. Das Erlebnis war eindrucksvoll, denn wenige Augenblicke vor dem Ertönen der Sirene war die Stimmung auf den Straßen noch heiter, innerhalb kürzester Zeit verstummte das ganze Land.

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Jetzt anmelden für die Internationale Jugendbegegnung mit Israel 2016!

Bis zum 15. Januar 2016 habt ihr jetzt die Chance euch für die Internationale Jugendbegegnung mit Israel anzumelden!


Vom 14. - 28. Juli 2016 fahrt ihr zunächst für 1 Woche nach Israel in die Nähe von Tel-Aviv, danach besucht uns eine Gruppe israelischer Jugendlicher für 1 Woche in Deutschland. Geplant sind tolle Ausflüge ans Rote Meer, nach Tel-Aviv, nach Jerusalem, an die Nordsee und nach Hamburg...


Interessiert?


Mehr Details zur Fahrt und Informationen zum vielseitigen Programm findet ihr auf dem Flyer unten. Bewerben könnt ihr euch unter folgendem Link auf unserer Homepage.



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Auf die Plätze, fertig, anrufen! Ferienfahrten-Anmeldetag am 14. Dezember 2015

Am Montagabend, 14. Dezember, werden im Kreisjugendamt wieder die Telefone klingeln, denn es ist Anmeldestart für die Ferienfahrten 2016 im Landkreis Stade. Die Kreis- und Stadtjugendpflegen und Jugendringe bestreiten den Anmeldetag gemeinsam.

Im kommenden Jahr werden folgende Ferienfahrten angeboten, zu denen sich Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Stade anmelden können:

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Buxtehuder Ausbildungsmesse: Anmeldephase für Aussteller eröffnet

Fachvorträge und rd. 50 Aussteller erwarten die Besucher der jährlich stattfindenden Buxtehuder Ausbildungsmesse im Schulzentrum Süd. Die Veranstaltung richtet sich an künftige Schulabsolventen mit Schulabschluss in den Jahren 2016 bzw. 2017 und wird von den Schulen des Schulzentrums ebenso besucht wie von Schulen des Buxtehuder Umlandes.

 

Für die Aussteller ist die Anmeldephase für die kommende Buxtehuder Ausbildungsmesse angelaufen, die am Fr., 26. Februar 2016, 8:30 bis 12:30 Uhr stattfinden wird. Die Anmeldung erfolgt über die Veranstaltungs-Homepage:

 

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Juleica-Grundausbildungen für 2016: Termine stehen fest

Auch im kommenden Jahr werden insgesamt 6 Jugendleiter-Grundausbildungen im Landkreis Stade angeboten. Die Termine stehen fest und Anmeldungen sind ab sofort beim jeweiligen Veranstalter möglich:

 

Juleica 1 (Ü20-Juleica)

20./21. Februar + 27./28. Februar + 12./13. März 2016

(nur Mittag und Kaffee, ohne Übernachtung) im Freizeithaus in Buxtehude
Veranstalter: Stadtjugendring Buxtehude e.V.

 

Juleica 2 (Ostern 1)

18.03. – 24.03.2016 in Hude*, Veranstalter: Landkreis Stade – Kreisjugendpflege

 

Juleica 3 (Ostern 2)

28.03. – 03.04.2016 in Hude*, Veranstalter: Kreisjugendring Stade e. V.

 

Juleica 4 (Last-Minute-Juleica)

17.06 – 19.06. + 23.06 – 26.06.2016 in Hude*, Veranstalter: Jugendpflege der Hansestadt Stade


Juleica 5 (Herbst 1)

30.09. – 06.10.2016 in Hude*, Veranstalter: Jugendpflege der Hansestadt Buxtehude

 

Juleica 6 (Herbst 2)

07.10. – 13.10.2016 in Hude*, Veranstalter: Kreisjugendring Stade e. V.


*Die Kreisjugendbildungstätte in Hude ist als Reserve-Flüchtlingsunterkunft des Landkreises Stade vorgesehen - evtl. müssen die Jugendleiterausbildungen an anderen Orte verlegt werden. Der jeweilige Veranstalter wird entsprechend informieren.

 

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Vandalismusschäden beseitigt - das Kinderforum öffnet nach den Ferien wieder regulär

Freuen sich auf die Öffnungszeiten nach den Ferien: die Teamer des Kinderforums
Freuen sich auf die Öffnungszeiten nach den Ferien: die Teamer des Kinderforums

Im Frühjahr gab es mehrere Vandalismusschäden am Kinderforum - unter anderem einen Brand - deren Beseitigung einige Zeit in Anspruch genommen hat. In den letzten Wochen hat das Kinderforum nur im Außenbereich öffnen können. Doch nun sind alle Schäden beseitigt und dann Kinderforum wird nach den Ferien wieder ganz regulär an vier Nachmittagen in der Woche öffnen - je nach Wetterlage drinnen und/oder draußen.

Viel los beim Wikingertag im Jungendlager in Flen (Schweden)

Jugendlager im Sportlerheim in Flen, Schweden - ein Riesenspaß trotz durchwachsenem Wetter

"Buxtehuder helfen e.V." tritt Stadtjugendring bei

Buxtehuder helfen e.V. wurde 2012 gegründet
Buxtehuder helfen e.V. wurde 2012 gegründet

(Buxtehude) Auf der letzten Mitgliederversammlung des SJR wurde "Buxtehuder helfen e.V." als Mitglied aufgenommen. Somit erhöht sich die Anzahl der Mitgliedsverbände auf 41.

 

"Buxtehuder helfen e.V." ist von ehrenamtlichen Helfern der Buxtehuder Tafel ins Leben gerufen worden, um Bedürftigen in der Stadt Hilfe zukommen zu lassen. Die Angebote des ausschließlich ehrenamtlich arbeitenden Vereins gehen von Unterstützung bei administrativen Vorgängen und Beratungen über direkte Verteilung von Alltagsgegenständen an Bedürftige bis zu Ausflugsangeboten für Kinder und Familien.


Ehrenamtliche des Vereins haben bereits erfolgreich an der Ü20-Jugendleiterausbildung des SJR teilgenommen und darüber das Jugendarbeitsnetzwerk in der Stadt kennengelernt. Künftig ist "Buxtehuder helfen e.V." selbst Teil dieses Netzwerkes der Jugendarbeit und als erster Verband mit engen Kontakten zu in der Stadt lebenden Flüchtlingen, um diese in ihrer neuen Lebenswelt zu unterstützen. "Wir heißen Buxtehuder helfen willkommen und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit," freut sich der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach über das einstimmige Votum der SJR-Mitglieder über den Aufnahmeantrag.


http://www.buxtehuder-helfen.de/


Erst Einbruch, dann Brand - Das Kinderforum in der Sagekuhle hätte gerne wieder ein Dach über dem Kopf

Die Brandspuren sind unübersehbar - leider kann das Kinderforum deshalb zurzeit nicht öffnen
Die Brandspuren sind unübersehbar - leider kann das Kinderforum deshalb zurzeit nicht öffnen

Buxtehude. Erst ein Einbruch, dann ein Brand – der große Container vom Kinderforum (Kifo) in der Sagekuhle kann derzeit nicht genutzt werden. Dumme-Jungen-Streiche, vermutet Kifo-Leiterin Anke Pöschke hinter den Taten. Sie kennt die Kinder, die hier zum Spielen kommen und weiß: Die Kinder lieben das Kifo.

 

Nachmittags um 16 Uhr öffnet Anke Pöschke mit ihren Mitarbeitern den blauen Lagercontainer vom Kinderforum in der Sagekuhle in Buxtehude, holt Dreiräder, Roller, Bälle, Klapptische und Bänke ins Freie – und da kommen auch schon die ersten Kinder, setzen sich an die Tische und malen Bilder, spielen Fußball auf dem Bolzplatz, fahren mit Roller und Dreirad um den großen und mit bunten Graffitis besprayten Doppelcontainer herum, der seit Ende Mai nach einem Brandanschlag geschlossen bleiben muss. Die Kinder wohnen hier in der Sagekuhle, die mehr ist als ein Straßenname, sondern ein Wohnviertel bezeichnet mit etlichen Hochhäusern, mit kleinen Wohnungen für viele Familien und ihre Kinder – die auf der Straße spielen müssten, wenn es das Kinderforum nicht geben würde.

 

Elif wohnt gleich schräg gegenüber und kommt schon seit Jahren nachmittags zum Spielen zum Kifo. „Ich möchte hier einfach Spaß haben“, sagt die Neunjährige und zeigt stolz ihre Kifo-Card mit Namen und Geburtsdatum, die alle Kinder ab der ersten Schulklasse erhalten. Das stärkt das Zugehörigkeitsgefühl der Kinder, „ist aber auch nützlich, wenn es mal Stress gibt, etwa wenn die Spielgeräte nicht zurückgebracht werden“, weiß Leiterin Anke

Pöschke, die bei Konflikten auch Gespräche mit den Eltern führt.

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Israelische Jugendleiter-Delegation begeistert von Buxtehude

Eine Woche in Israel und jetzt eine weitere Woche in Deutschland verbrachten die Teilnehmer des diesjährigen Jugendleiteraustauschs mit vielfältigem Programm
Eine Woche in Israel und jetzt eine weitere Woche in Deutschland verbrachten die Teilnehmer des diesjährigen Jugendleiteraustauschs mit vielfältigem Programm

(Buxtehude) Besucher aus Israel mit Reiseziel Buxtehuder sind bisher eher selten gewesen. Das wird sich durch die im vergangenen Jahr begründete Kooperation des Stadtjugendringes mit Migvanim künftig ändern.

 

Migvanim ist genauso wie der Stadtjugendring Buxtehude eine gemeinnützige Organisation der Jugendpflege sowie der außerschulischen Jugendbildung und betreibt über 50 Kindertagesstätten und 7 Familien- und Jugendzentren. Die Angebote der Jugendarbeit einander an Ort und Stelle vorzustellen, Unterschiede in Umfeld und Kultur kennen zu lernen und dabei neue Impulse für die eigene Arbeit zu erhalten ist ein zentrales Ziel des diesjährigen Jugendleiteraustausches, bei dem sich 10 deutsche und israelische Jugendleiter gegenseitig jeweils eine Woche besuchen.


Der Besuch der Buxtehuder Delegation bei Migvanim in Ramat Hasharon erfolgte im April (Reisebericht zum Nachlesen), der Gegenbesuch in Buxtehude sechs Wochen später. Die israelische Jugendleiter-Delegation erlebte in Buxtehude ein intensives wie abwechslungsreiches Besuchsprogamm zum Kennenlernen der Partnerstadt sowie der Einrichtungen und Strukturen, insbesondere der Jugendarbeit.

 

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SJR-Stellungnahme zur Nutzung des Freizeithauses anlässlich der Jugendhilfeausschusssitzung am 24. Juni

Der SJR ist seit je her eng mit dem Freizeithaus verbunden. Daher begrüßt der SJR das neue Freizeithaus-nutzungskonzept, das im Jahr 2013 verfasst und beschlossen wurde. Seit dem hat sich die Nutzung des Gebäudes aus Sicht des SJR zum Positiven verändert:

 

  • Nachmittags: die offenen Angebote der Stadtjugendpflege werden zurzeit gut angenommen; Kinder und Jugendliche sollten die primäre Zielgruppe des Hauses bleiben, folglich haben Jugendangebote immer Vorrang vor alternativer Nutzung (im Gegensatz zum Mehrgenerationenhaus);
  • Vormittags: neben den Familien- und Sprachangeboten bestehen freie Räume / Zeiten für weitere Angebote, insbesondere für junge Familien;
  • Kulturarbeit der Jugendpflege mit MySixStages (6 Veranstaltungen im 1. Quartal) außerordentlich erfolgreich;
  • Jugendgruppen können erst seit Umsetzung des neuen Freizeithauskonzeptes vor 1 1/2 Jahren ins Freizeithaus - bis dato sind dies der Kreis-Chorverband, der Spielezirkel, das Stadtorchester, die TFG 80 und der Stadtjugendring;
  • Neben dem Büro nutzt der SJR das FZH hauptsächlich am Wochenende mit Veranstaltungen für Jugendleiter, z.B. Fahrtenvorbereitungen (an 4 Tagen in diesem Jahr) oder Jugendleiterausbildungen (3 volle Wochenenden), sowie den Israel-Austausch (3 Tage im Freizeithaus durchgeführt).

 

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21 neue Jugendleiter der Buxtehuder Jugendverbände schließen Ausbildung erfolgreich ab

Die Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung mit ihrem Zertifikat und dem Referententeam vor dem Freizeithaus
Die Absolventen der Jugendleiter-Ausbildung mit ihrem Zertifikat und dem Referententeam vor dem Freizeithaus

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in einer insgesamt 50 Ausbildungsstunden umfassenden Jugendleiter-Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Neue Jugendleiter für Buxtehuder Jugendverbände

 

Bei der diesjährigen sogenannten Ü20-Ausbildung haben 21 Ehrenamtliche die Jugendleiterausbildung erfolgreich absolviert. Die neuen Jugendleiter sind meist schon bei einem Jugendverband in Buxtehude tätig u.a. bei DLRG, Buxtehuder Schwimm Club, Buxtehuder Sportverein, Domino Jugendprojekte e.V., THW-Jugend, Jesus-Gemeinde, Buxtehuder helfen e.V. und United Dragons.


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Keine StopMotion: Jugendleiterinnen und Jugendleiter des Landkreis Stade sorgen für Bewegung im 51. Jahr von Lille Bodskov

Über 80 Jugendleiterinnen und Jugendleiter bilden sich fort in Lille Bodskov, DK
Über 80 Jugendleiterinnen und Jugendleiter bilden sich fort in Lille Bodskov, DK

Über 80 aktive Jugendleiterinnen und Jugendleiter trafen sich vom 22. bis 25. Mai, um sich auszutauschen und fortzubilden.Das Pfingstwochenende im dänischen Lille Bodskov ist für die Ehrenamtlichen der Kooperationspartner Kreisjugendpflege Stade, Kreisjugendring Stade, Stadtjugendring Buxtehude und der Stadtjugendpflege Buxtehude längstein fester Termin im Kalender. Als Dank für ihr Engagement dürfen sie drei Tage kostenfrei den traditionellen Ferienfahrten-Zeltplatz an der Ostsee genießen. Das Pfingstlager bietet die Gelegenheit, Einsatzmöglichkeiten der Kooperationspartner kennen zu lernen, sich auszuprobieren, neue Ideen für die Jugendarbeit zu erhalten und so das eigene Repertoire zu erweitern.

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Jugendgästehaus und Freizeithaus – alles neu macht der Mai?

Reaktion des Stadtjugendrings (SJR) auf den Tageblatt-Bericht „Politik will Jugendherberge“ vom 2.5.15 von Björn Vasel

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Stadtjugendring-Delegation in Israel

Nitzan Aviv von Migvanim (Mitte) erläutert der Gruppe die Gedenkminute - kurz darauf stand der gesamte Verkehr im Land still
Nitzan Aviv von Migvanim (Mitte) erläutert der Gruppe die Gedenkminute - kurz darauf stand der gesamte Verkehr im Land still

(Buxtehude/Ramat Hasharon) Yom Hashoa heißt der israelische Nationalfeiertag und Holocaust-Gedenktag, der mit Gedenkveranstaltungen in jeder Kommune sowie einer landesweiten Schweigeminute begangen wird. Den diesjährigen Gedenktag konnte eine 10-köpfige Delegation des Stadtjugendringes (SJR) zusammen mit israelischen Austauschteilnehmern begehen und erleben. Zuvor hatte die Austauschgruppe gemeinsam die nationale Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem besucht. "Das gemeinsame Gedenken der Holocaust-Opfer und die Lehren daraus auf die heutige Zeit zu übertragen, z.B. auf die jüngsten Übergriffe auf Flüchtlinge, ist fester Bestandteil eines Israel-Austausches“, erläutert der SJR-Vorsitzende Achim Biesenbach.

 

Insgesamt eine Woche sind aktive Jugendleiter des Stadtjugendrings sowie aus der evangelischen Jugend St. Petri, St. Paulus und St. Marien, der katholischen Jugend, der Lebenshilfe sowie der United Dragons nach Ramat Hasharon gereist. In Ramat Hasharon, einer rd. 48.000 Einwohner zählenden Vorstadt von Tel Aviv, ist der israelische Partnerverband Migvanim ansässig.

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Kinderforum bleibt noch geschlossen

In den Ferien ist das Kinderforum (Kifo) in der Sagekuhle üblicherweise nicht geöffnet (stattdessen gibt es jeden Tag Aktionen im Rahmen des Ferienspassprogramms der Stadtjugendpflege). Doch leider kann das Kifo die Türen nach den Ferien noch nicht wieder öffnen. Aufgrund eines Vadalismusschadens während der Ferien sind sicherheitsrelevante Reparaturarbeiten durchzuführen, bevor der normale Betrieb wieder stattfinden kann. Trotz intensiver Bemühungen des Stadtjugendrings und der Stadtjugendpflege um schnelle Abhilfe wird die unfreiwillige Schließung voraussichtlich bis 25. April andauern. 

Jugendleiteraustausch mit Israel - wieder 1 Platz frei

die Buxtehuder Jugendleiter-Delegation bei dem Vorbereitungstreffen im Freizeithaus
die Buxtehuder Jugendleiter-Delegation bei dem Vorbereitungstreffen im Freizeithaus

Eine Jugendleiter-Delegation aus dem Stadtjugendring und dem Jugendring angeschlossenen Vereinen nimmt an einem bilateralen Austauschprogramm mit Israel teil. Die Buxtehuder Delegation des Stadtjugendrings (SJR) fährt vom 13. bis 19. April für 7 Tage nach Ramat Hasharon, einen Vorort von Tel Aviv, und wird im Rahmen des abwechslungsreichen Programms die Jugendarbeit in einer jungen, von Zuwanderung geprägten Pendlerstadt in Israel kennen lernen. Sechs Wochen später, vom 25. bis 31. Mai, wird die israelische Jugendleiter-Delegation des Partnerverbandes Migvanim in Buxtehude zu Gast sein.

 

Auf einem Vorbereitungs-Workshop konnte sich die Buxtehuder Gruppe erstmalig persönlich austauschen. Neben einer Einführung in die israelische Landeskunde und die Vorstellung des Programms für den Israel-Besuch, wurde das in Buxtehude und Umgebung stattfindende Programm gemeinsam entwickelt. Dabei steht die Vorstellung der vielfältigen und auf viele verschiedene Träger verteilten Angebote der Jugendarbeit in Buxtehude sowie das duale Ausbildungssystem im Vordergrund der Aktivitäten. Ein großer Schwerpunkt beider Teile der Begegnung wird zudem die Vermittlung des Schoah/Holocaustgedenkens sein.

 

1 Platz ist wieder frei

Aufgrund einer kurzfristigen Absage ist wieder ein Teilnehmerplatz für den Jugendleiteraustausch im April und Mai frei. Interessierte Jugendleiter sind mindestens 18 Jahre alt, haben eine Jugendleiterausbildung absolviert und sind bei einem Buxtehuder Verein in der Jugendarbeit tätig.

 

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 250 € für Anreise, Unterkunft mit Vollpension und Programm für beide Teile des Austausches. Anmeldungen zur Fahrt sind online unter www.sjr-buxtehude.de bis Freitag, den 13. März 2015, möglich. Kontaktdaten für Rückfragen: per Email an ib@sjr-buxtehude.de oder telefonisch unter 04161 / 2981 – bitte besprechen Sie den Anrufbeantworter.

Post SV Buxtehude: jetzt auch Mitgliedsverband im SJR

Der drittgrößte Buxtehuder Sportverein, der Post SV Buxtehude, hat auf der letzten Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings den Aufnahmeantrag gestellt. Nach einer Vorstellung der Angebote des Vereins und der Jugendarbeit im Verein durch den Jugendwart Harald Born stimmten die SJR-Mitglieder einstimmig für die Aufnahme des PostSV Buxtehude, der jetzt der 40. Mitgliedsverband des SJR ist.


"Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit im Netzwerk der Buxtehuder Jugendarbeit - herzlich willkommen," begrüßte Achim Biesenbach, Vorsitzender des Stadtjugendrings, den Post SV unmittelbar nach dem positiven Votum der Mitgliedsverbände.


-> Homepage des Post SV Buxtehude

Messe über Ausbildung gut besucht

viel los im Forum Süd  - Foto: Schwartau
viel los im Forum Süd - Foto: Schwartau

Info satt an 44 Ständen von Firmen, Hochschulen und Institutionen gab es für Schüler und Schülerinnen ab der 8. Klasse gestern Vormittag bei der 14. Auflage der Buxtehuder Ausbildungsmesse. Organisiert von der Jungen Union Buxtehude/Altes Land und dem Stadtjugendring konnten sich die Schüler an Ständen namhafter Unternehmen wie Unilever, Dow, Beiersdorf, Airbus, Deichmann, Sparkasse oder Volksbank sowie bei Mitarbeitern von Polizei, Bundeswehr, Arbeitsagentur oder den Stader und Buxtehuder Fachhochschulen über Ausbildungswege beraten lassen. Der neue Präsident der Hochschule 21, Professor Dr. Thorsten Uelzen, hatte die Messe eröffnet. Verabschiedet wurde in diesem Jahr Udo Feindt. Der Mitinitiator zieht sich von der Messeorganisation zurück. Sein Pendant, Alexander Krause, nach seiner JU-Zeit inzwischen CDU-Vorsitzender in Buxtehude, freute sich über den guten Besuch der Messe. Gut 1000 Messehefte seien im Vorfeld abgefragt worden, das zeige das Interesse der Schulen, ohnehin mache ein Besuch mit einer guten Vorbereitung weit mehr Sinn, um gezielt zu bestimmten Ständen zu gehen. Eine Enttäuschung sei allerdings die geringe Beteiligung der Handwerkerschaft an der Messe, nur zwei Innungen präsentierten sich. Angesichts einer breiten TV-Nachwuchswerbung finde er dieses Verhalten „persönlich sehr schade“.

 

www.tageblatt.de - 28.02.2015 - Schwartau

Spielmobil Balu – Spaß auf vier Rädern startet in die neue Saison

Die angehenden Erzieher/innen mit dem SJR - Spielmobil "Balu"
Die angehenden Erzieher/innen mit dem SJR - Spielmobil "Balu"

Das Spielmobil Balu ist ein Projekt der Schüler und Schülerinnen der Fachschule Sozialpädagogik (Jobelmannschule Stade), das in Kooperation mit dem Stadtjugendring Buxtehude e.V. (SJR) im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Hierbei handelt es sich um einen Fahrzeuganhänger, der mit verschiedenen Spielgeräten ausgestattet ist. Dadurch können vielfältige, spielerische Aktionen flexibel und ortsunabhängig durchgeführt werden. Der SJR stellt das Mobil kostengünstig zur Verfügung und die angehenden Erzieher/innen begleiten das pädagogische Angebot.


Nach der erfolgreichen Saison 2014, die mit einem Weihnachtsspecial, in Zusammenarbeit mit dem „Haus für Kinder e.V.“, abgeschlossen wurde, freut sich das Spielmobilteam auf das neue Jahr. Gerne wurde das Spielmobil auch für Betriebsfeste oder den Tag der offenen Tür z.B. in Ottenbeck gebucht. Aktionen wie Parcours, Bobby-Car-Rennen und Spiele mit Schwungtuch sowie mit dem Erdball sind immer sehr beliebt.


Das Spielmobil kann sowohl von Betrieben, Kindertagesstätten oder von Vereinen (z.B. Sportvereine) gebucht werden. Geeignet ist es für Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis dreizehn Jahren und kann bereits ab drei Stunden für einen Preis von 81 € gebucht werden.


Nähere Informationen über das Spielmobilprojekt und die Preise finden sie unter www.spimo-balu.de

Ausbildungsmesse Vorbereitungen sind abgeschlossen - der Messetag kann kommen

16 Fachvorträge und rd. 50 Aussteller erwarten die Besucher der diesjährigen Buxtehuder Ausbildungsmesse. In der Besucherbroschüre sind alle für einen Messebesuch nützlichen Informationen zusammengefasst, vom Standplan über die Homepages der Aussteller bis zum Vortragsplan ist alles drin, was hilft, den Messebesuch vorzubereiten.


Und Vorbereitung ist wie so oft auch hier das A und O für einen Messebesuch mit positiven Gesprächen, die der Anfang zur Umsetzung der eigenen Zukunftsplanung sein können.


Junge Union Buxtehude und Stadtjugendring Buxtehude richten die Ausbildungsmesse gemeinsam aus und wünschen Besuchern und Ausstellern viel Erfolg.


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Ü20 Jugendleiterausbildung in Buxtehude

Der Stadtjugendring veranstaltet eine Ü20-Jugendleiter-Grundausbildung speziell für Berufstätige an drei Wochenenden, jeweils mit Mittagstisch und ohne Übernachtung im Freizeithaus in Buxtehude (Geschwister-Scholl-Platz 1).

 

Seminartermine: 14./15.02., 28.02./01.03. u. 07./08.03.2015

jeweils 9.00 - 18.00 Uhr, im Freizeithaus Buxtehude

 

Jugendleiter/innen arbeiten vornehmlich ehrenamtlich in Vereinen, in Jugendzentren, für Jugendkonferenzen oder auf Ferienfahrten. Dort betreuen sie Kinder und Jugendliche, organisieren Veranstaltungen wie Spielfeste, Ferienspaßaktionen, aber auch Ferienfahrten oder Ausflüge. Die Aufgaben die von unterschiedlichen Jugendleiter/innen wahrgenommen werden sind vielfältig. Um sie für diese, in der Gesellschaft so wichtigen Aufgabe, gut vorzubereiten, werden alle wichtigen Themen der Kinder- und Jugendarbeit in der Ausbildung aufgegriffen: Rechtsfragen in der Jugendarbeit, Gruppendynamik, Kommunikation und Konfliktlösung, Entwicklungspsychologie, Spielpraxis und -theorie, Programmplanung und -gestaltung sowie die rechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Teilnehmerbeitrag: 30 EUR pro Person inkl. Mittagstisch und Seminarmaterialien

 

Anmeldungen

Rückfragen sind per Mail über info@sjr-buxtehude.de oder telefonisch unter 04161 2981 (bitte den Anrufbeantworter besprechen) möglich. Anmeldeschluss ist der 05.02.2015. Zur Anmeldung (über das Anmeldesystem der VHS Buxtehude)

 

Startschuss für die Anmeldung zur IB Israel 2015!

Im Frühjar 2015 findet die Internationale Jugendbegegnung des SJR Buxtehude mit Israel statt. Hierfür habt ihr jetzt die Chance euch anzumelden!

 

Die IB besteht aus einen Besuch in Israel (13. - 20. April) und einem Gegenbesuch unseres Partners in Buxtehude (25. - 31. Mai). Unsere Partnerorganisation sind die MIGVANIM (Multi-disciplinary Centers) in Ramat Hasharon, einem Vorort Tel-Avivs.

 

Für 2015 ist zunächst ein "Staff-Exchange" geplant, der sich an aktive Jugendleiter richtet. Ziel und Zweck dieses Staff-Exchange ist es die unterschiedlichen Methoden der interkulturellen Jugendarbeit besser kennenzulernen und sich darüber auszutauschen. Mit den Eindrücken des Austausches sollen Ideen für die IB 2016 entstehen, die sich dann an engagierte Jugendliche richtet.

 

Anmelden könnt ihr euch hier! Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2015. Informationen zu den Kosten, Terminen und Voraussetzungen findet ihr in der Ausschreibung oder per eMail unter: ib@sjr-buxtehude.de.

Für weitere Fragen ist Imke eure SJR-Ansprechpartnerin für die IB, sie erreicht ihr unter: imke@sjr-buxtehude.de.

 

Wir hoffen auf rege Beteiligung and diesem spannenden und vielversprechenden Projekt!

 

Stadtjugendring Buxtehude künftig Mitveranstalter der Buxtehuder Ausbildungsmesse

Bereits 2002 organisierten Ehrenamtliche der Jungen Union Buxtehude erstmalig die Buxtehuder Ausbildungsmesse im Schulzentrum Süd. Künftig wird die Buxtehuder Ausbildungsmesse einen weiteren Mitveranstalter an Bord haben: den Stadtjugendring Buxtehude e.V.


Die Vorbereitungen für die nächste Messe haben bereits begonnen. Am Freitag, den 27. Februar 2015 wird die 14. Buxtehuder Ausbildungsmesse stattfinden.


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Anmeldetag für Ferienfahrten am Montag

Für Ferienfahrten im Jahr 2015 können Eltern ihre Kinder ab Montag, 1. Dezember, 18.30 Uhr, unter 0 41 41/ 1 24 06 anmelden. Alle Fahrten werden gefördert und können bezuschusst werden.

Zur Auswahl stehen:

 

  • Ponyhof Wittensee (für Kinder von 8 bis 12 Jahre) vom 28. März bis 4. April.
  • Internationale Jugendbegegnung mit Frankreich in Stade (13 bis 17 Jahre) voraussichtlich in der letzten Juliwoche.
  • Ponyschloss Gadow (9 bis 13 Jahre)vom 25. Juli bis 1. August.
  • Sylt (8 bis 12 Jahre) vom 27. Juli bis 10. August.
  • Sport- und Beachcamp in Italien (14 bis 17 Jahre) vom 29. Juli bis 11. August.
  • Activecamp Rabac in Kroatien (14 bis 17 Jahre) vom 23. Juli bis 6. August.
  • Angelfreizeit Lille Bodskov (12 bis 15 Jahre) vom 19. bis 25. Oktober.
  • Knirpsenzeltlager Lille Bodskov (8 bis 12 Jahre) vom 23. Juli bis 5. August.
  • Kinderzeltlager Lille Bodskov (10 bis 13 Jahre) vom 5. bis 18. August.
  • Jugendzeltlager Lille Bodskov (13 bis 17 Jahre) vom 18. bis 31. August.

 

Weitere Informationen zu den Ferienfahrten und zu weiteren Angeboten der Veranstalter sowie Kontaktdaten gibt es online. 

 

Weitere Infos gibt es unter: www.gelbe-broschuere.de

Gelbe Broschüre 2015 ist fertig

Die von der Kreisjugendpflege herausgegebene "Gelbe Broschüre für die Kinder- und Jugendarbeit" im Landkreis Stade ist in einer neuen Auflage verfügbar.


Die Gelbe Broschüre ist eine Nachschlagbroschüre - ähnlich einem Wiki - für Ferienfahrten, Jugendleiteraus- und -fortbildungen, Förderungen und Ansprechpartner der Jugendpflegen, Jugendringe und Jugendkonferenzen im Landkreis Stade.


Fürs kommende Jahr wurde die Neuauflage 2015 gerade fertig und ist ab sofort online abrufbar unter www.gelbe-broschuere.de.



Auf die Plätze, fertig, anrufen! Ferienfahrten-Anmeldetag am 1. Dezember 2014

Am Montagabend, 1. Dezember, werden im Kreisjugendamt wieder die Telefone klingeln, denn es ist Anmeldestart für die Ferienfahrten 2015 im Landkreis Stade. Die Kreis- und Stadtjugendpflegen und Jugendringe bestreiten den Anmeldetag gemeinsam.

Im kommenden Jahr werden folgende Ferienfahrten angeboten, zu denen sich Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Stade anmelden können:

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Jugendleiter-Fortbildung: Interkulturelles Training

Heutzutage haben in fast allen Jugendgruppen einige Teilnehmer-innen oder Betreuer-innen einen Migrationshintergrund. Um die Zusammenarbeit zu vereinfachen und den Blickwinkel des jeweiligen Gegenübers besser verstehen zu können, ist ein Verständnis von Kultur, Werten und Normen notwendig.


Ziel des Trainings ist es, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit in interkulturellen Situationen zu verbessern und ein Verständnis für kulturelle Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Vorurteile zu entwickeln. Dabei arbeiten wir unter anderem mit einer spielerischen Kultur-Simulation.


Seminar:                  Interkulturelles Training

Datum:                      17.10. – 19.10.2014

Ort:                            Jugendbildungsstätte Hude

Veranstalter:           Stadtjugendring Buxtehude

 

Innerhalb des Interkulturellen Trainings soll es darum gehen, zunächst konkret zu klären: Was prägt uns, wie nehmen wir uns und andere wahr, mit welchem Verständnis von Kultur wollen wir einander begegnen, wie lassen sich interkulturelle Konflikte vermeiden?

Anhand von spielerischen Methoden aus dem Feld des Erfahrungslernens steht während des Trainings im Vordergrund Kommunikations- und Handlungsfähigkeit für Situationen mit kulturell verschiedenen Hintergründen zu gewinnen und damit die persönliche interkulturelle Kompetenz in Berufs- und Alltagssituationen zu schulen.

 

Der Teilnehmerbeitrag von 20 Euro beinhaltet Übernachtung, Programm und Verpflegung.

 

Anmeldung online unter www.sjr-buxtehude.de

Telefon: 0 41 61 – 29 81 (Bitte den Anrufbeantworter nutzen)

E-Mail: info@sjr-buxtehude.de

Benefiz-Golfturnier unterstützt das Kinderforum

Markus Drude, Initiator des Golf-Turniers (links), und das zweitplatzierte Team von Stefan Reincke (2.v.l.), Franziska Knies und Marc Ellis bei der Spendenübergabe an Marcel Haberkorn (rechts) vom Stadtjugendring (Foto: M. Schleinhege)
Markus Drude, Initiator des Golf-Turniers (links), und das zweitplatzierte Team von Stefan Reincke (2.v.l.), Franziska Knies und Marc Ellis bei der Spendenübergabe an Marcel Haberkorn (rechts) vom Stadtjugendring (Foto: M. Schleinhege)





 

„Buxtehuder Golf Challenge“ nennt sich die neue Sportveranstaltung des Buxtehuder Golfclubs, bei der der Golfsport natürlich im Vordergrund steht, gleichzeitig aber auch für den guten Zweck gespendet wird. Die Siegerteams entscheiden dabei jeweils über den Empfänger einen Teilbetrag der Spendengelder. Eines der durch das Golfturnier geförderten Projekte ist das Kinderforum des Stadtjugendrings. Insgesamt 1500 Euro sind dem Kinderforum bei dem Turnier gewidmet worden.

 

„Im Kinderforum stehen stets die Kinder im Fokus. Die Spendengelder kommen direkt bei den Kindern an und ermöglichen z.B. zusätzliche Aktionstage im Kinderforum“, erläutert Marcel Haberkorn, Stellvertretender Vorsitzender des Stadtjugendrings, als er die Spendenschecks bei der Siegerehrung des Golfturniers in Empfang nimmt.

 

Als Stadtteilprojekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit besteht das Kinderforum in der Sagekuhle seit 20 Jahren. Mit offener Kinder- und Jugendarbeit ist gemeint, dass Kindern und Jugendlichen Räume zur Verfügung gestellt werden, in denen sie sich mit Gleichaltrigen treffen können, in denen sie „ungestört“ sind und die sie auf freiwilliger Basis nutzen können. Dabei stehen ausgebildete Jugendleiter als Ansprechpartner unterstützend zur Seite.

 

Das Kinderforum (Kifo) umfasst zwei Wohncontainer sowie einen Lagercontainer mit Spielmaterial für draußen. An vier Nachmittagen in der Woche ist das Kifo geöffnet und wird meist von 15 bis 25 Kinder besucht. Je nach Witterungslage werden von den Jugendleitern vor Ort Spiel- und Bastelangebote bereitgehalten.

 

http://www.the-challenge.de

 

http://www.golfclubbuxtehude.de

Ein Gruß von der Sommerfreizeit aus Vada (Italien)

32 Jugendliche und 4 Jugendleiter genießen Sommer, Sonne, Strand an der toskanischen Mittelmeerküste - und machen hier grad eine Pause im Gruppenzelt im Schatten (Foto: Lars Busch)
32 Jugendliche und 4 Jugendleiter genießen Sommer, Sonne, Strand an der toskanischen Mittelmeerküste - und machen hier grad eine Pause im Gruppenzelt im Schatten (Foto: Lars Busch)

Last-Minute-Plätze für die Sommerferienfreizeit nach Italien

Für Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren bietet der Stadtjugendring Buxtehude e.V. in den Sommerferien eine Ferienfreizeit nach Italien an – drei Plätze sind wieder frei geworden, die Chance für Kurzentschlossene.

 

In der Zeit vom 07. bis zum 19. August 2014 ist die Reisegruppe von 30 Jugendlichen und vier Jugendleiter/innen unterwegs. Mit einem Reisebus fährt die Gruppe über Nacht in den Süden. Der Campingplatz Campo dei Fiori liegt am Rande des Küstenstädtchens Vada, etwas südlich von Pisa, direkt an der toskanischen Mittelmeerküste. Die Jugendgruppe bewohnt ein eigenes Zeltdorf auf dem Campingplatz. Vollpension gehören ebenso dazu wie Sportanlagen und Badestrand.

 

Wie es sich für eine Sommerferienfahrt gehört, stehen Sonne, Strand, Baden und Relaxen im Vordergrund der Fahrt. Allerdings sind mehrere Aktionstage mit Aktivprogramm bereits geplant, genauso wie ein Tagesausflug in die bekannte Kunst- und Kulturstadt Florenz. Das Ausflugs- und Tagesprogramm auf und um den Campingplatz herum legt die Gruppe gemeinsam mit dem Jugendleiter/innenteam fest.

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Kinderforum feiert 20. Geburtstag mit großem Kinderfest

Viel los beim Kinderfest rund um das Kifo (Foto: J.L.)
Viel los beim Kinderfest rund um das Kifo (Foto: J.L.)

BUXTEHUDE. An normalen Tagen kommen immer zwanzig bis dreißig Kinder. Aber heute gibt es im Kinderforum nicht nur Spielgeräte zum Ausleihen und Bastelangebote, sondern auch Zuckerwatte und Zauberer, Hüpfburg und Geflügelwürstchen für alle. Beim Sommerfest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des „Kifo“ in der Sagekuhle feiern mehr als hundert Kinder und einige Eltern mit. Der Stadtjugendring, der das Kifo einst ins Leben rief, blickt zurück auf eine lange Erfolgsgeschichte.

Die Idee entstand 1994, war einfach und schlug ein, berichtet Achim Biesenbach, erster Vorsitzender des Stadtjugendrings. Michaela Schneidt, eine junge Mitstreiterin des Stadtjugendrings (SJR), der Dachorganisation aller in der Jugendarbeit engagierten Buxtehuder Gruppen und Vereine, hatte sich bei einem Besuch auf dem Spiel- und Bolzplatz an der Sagekuhle plötzlich von Kindern umringt gesehen. Nach zwei Probetagen in den Sommerferien mit ehrenamtlichen Jugendleitern und Spielgeräten vor Ort, an denen 80 Kinder kamen, war ein Projekt der mobilen Jugendarbeit im Stadtteil geboren: das Kinderforum. Zunächst fuhren ehrenamtliche SJR-Mitarbeiter noch von April bis Oktober an einem Nachmittag pro Woche Spielgeräte mit dem Bus heran. Eine Lagermöglichkeit vor Ort gab es nicht, aber das Angebot kam bei den Kindern im Stadtteil sehr gut an. 1998 schaffte der SJR das Spielmobil Balu an, mit dem Geräte jederzeit und an jedem Ort parat waren. Im Jahr 2000 wurde ein Lagercontainer gespendet. Er wurde die erste legale Graffiti-Fläche in Buxtehude.

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Sommerfest für Kinder in der Sagekuhle

Am Mittwoch auch dabei: das Spielmobil BALU, das der SJR in Kooperation mit der Jobelmann-Schule in Stade betreibt
Am Mittwoch auch dabei: das Spielmobil BALU, das der SJR in Kooperation mit der Jobelmann-Schule in Stade betreibt

BUXTEHUDE. Ein Wohncontainer, ein Lagercontainer mit Spielmaterial für draußen, engagierte Jugendleiter und viele quirlige Kinder: Das ist das Kinderforum Sagekuhle, meistens kurz und liebevoll „Kifo“ genannt. Dreimal in der Woche gibt es dort Spiel- und Bastelangebote, die bei Kindern aus der Umgebung sehr beliebt sind.

1994 haben Vorstandsmitglieder des Buxtehuder Stadtjugendrings dieses regelmäßige offene Angebot für Kinder und Jugendliche auf dem Spielplatz in der Sagekuhle ins Leben gerufen. Zur Feier des 20. Kifo-Geburtstags richtet der Stadtjugendring zusammen mit der Stadtjugendpflege am Mittwoch, 25. Juni, ein großes Kinderfest aus.

Mit einem Zauberer, einer Hüpfburg, dem Spielmobil „Balu“ und weiteren Überraschungen sollen bei der Geburtstagsparty die Kinder aus der Sagekuhle im Mittelpunkt stehen und einen aufregenden und abwechslungsreichen Tag erleben können. Das Kifo öffnet an diesem Tag schon eine Stunde früher als sonst, nämlich um 15 Uhr, und bleibt bis 19 Uhr geöffnet.

www.tageblatt.de 24.06.2014

Energie und Engagement: 90 Jugendleiter/-innen bilden sich in Lille Bodskov (DK) fort

Workshops müssen nicht trocken sein - wie der Workshop Unterwasserwelt eindeutig beweist - einer von insgesamt über 20 Workshops im Pfingstlager
Workshops müssen nicht trocken sein - wie der Workshop Unterwasserwelt eindeutig beweist - einer von insgesamt über 20 Workshops im Pfingstlager

Von Jugendleiter/-innen für Jugendleiter/-innen ist das Motto der Pfingsworkshops im dänischen Lille Bodskov. Als Vorbereitung für die Ferienfreizeiten im Sommer trafen sich vom 6. bis 9. Juni zahlreiche Jugendleiter/-innen aller Altersgruppen des Landkreises Stade. Das von einander Lernen steht hier im Mittelpunkt. Worauf muss ich achten, wenn ich einen Kleinbus fahre? Wie baue ich eine Traverse auf? Welche Raufspiele sind für die Jugendarbeit geeignet? Wie nutze ich das Spielmobil? Wie kann ich Kindern die Lebenswelt Ostsee nahebringen? Was machen eigentlich Jugendringe? Wie kann ich mich im Notfall verteidigen?  Welche Lieder eignen sich fürs Lagerfeuer und wie kann ich meine Stimme entwickeln?  – Diese und andere Fragen wurden in Workshops bearbeitet.

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Besucher aus Israel sind vom Kinderforum richtig begeistert

Einfache Mittel, großer Effekt : Nitzan Aviv (links) aus Ramat HaSharon ist vom Kinderforum in Buxtehude, das Jens-Christian Harder und Achim Biesenbach (hinten, von links) vorstellen, begeistert. Foto: Anping Richter
Einfache Mittel, großer Effekt : Nitzan Aviv (links) aus Ramat HaSharon ist vom Kinderforum in Buxtehude, das Jens-Christian Harder und Achim Biesenbach (hinten, von links) vorstellen, begeistert. Foto: Anping Richter

BUXTEHUDE. Der Stadtjugendring Buxtehude (SJR) stellt ein Austauschprogramm mit einer Partnerorganisation in Israel auf die Beine. Der erste Kontakt ist gut gelaufen; bald sollen gegenseitige Besuche in Israel und Deutschland folgen – auch mit Jugendlichen.

Es kann manchmal sehr aufschlussreich sein, die Dinge mit den Augen eines Fremden zu sehen. Genau das tun Achim Biesenbach und Jens-Christian Harder vom Stadtjugendring in diesem Moment. Denn Nitzan Aviv, ihr Gast aus dem israelischen Ramat HaSharon, ist offensichtlich völlig begeistert vom Kinderforum in der Sagekuhle. „Mit so einfachen Mitteln geschaffen und so effektiv“, schwärmt er angesichts des gut besuchten Spielangebots rund um den „Kifo-tainer“, eine schlicht aus zwei Containern zusammengebaute Hütte.

 

Biesenbach und Harder erläutern, dass der SJR, Dachverband aller in der Jugendarbeit aktiven Buxtehuder Vereine, dieses Stadtteilprojekt schon 1994 gegründet hat. Anfangs gab es noch nicht einmal ausgebaute Container, sondern nur ein Spielmobil, aus dem die Geräte von den ehrenamtlichen Jugendleitern zu bestimmten Zeiten ausgegeben wurden. 2009 konnten die zwei zusammengefügten Wohncontainer angeschafft werden, in denen die Jugendleiter bei schlechtem Wetter Spiel- und Bastelangebote machen, außerdem gibt es draußen einen Lagercontainer mit Spielmaterial. Bei schönem Wetter sind heut viele Kinder mit Rollern, Bobbycars und Gokarts unterwegs. An einem durchschnittlichen Öffnungsnachmittag besuchen 15 bis 30 Kinder zwischen 4 und 11 Jahren das Forum.

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